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Eine starke Personal Brand ist einer der größten Hebel, den du dir in deinem Business aufbauen kannst. Sie kann dafür sorgen, dass Menschen bereits massiv Vertrauen zu dir haben, bevor ihr überhaupt das erste Mal miteinander sprecht. die sorgt dafür, dass du nicht ständig erklären musst, warum du der Richtige bist und dass Menschen mit gezückter Kreditkarte zu dir kommen und bereit sind, Premiumpreise zu zahlen, weil sie dein Gesicht, deine Meinung und deine Expertise bereits kennen. Aber genau hier liegt das Problem. Die Art, wie die meisten gerade versuchen eine Personal Brand aufzubauen, funktioniert nicht mehr. Sie posten regelmäßig, teilen ein paar Learnings und lassen sich vielleicht mit AI fünf Beiträge dann die Woche schreiben und hoffen, dass daraus dann irgendwann Kunden entstehen. Das Ergebnis sind dann ein paar Likes, irgendjemand, der starker Beitrag kommentiert, aber faktisch halt keine Kunden, denn das Ding ist, durch AI kann heute jeder einigermaßen vernünfte klingenden Content produzieren. Die entscheidende Frage ist deshalb nicht mehr, wie schaffe ich es an sich zu posten, sondern wie baue ich eine Personal Brand auf, die nicht austauschbar ist und tatsächlich Kunden bringt. Wir haben allein den letzten 12 Monaten über 10 Millionen organische Views aufgebaut und mehrere Millionen Euro damit gemacht. Und dabei sehen wir immer wieder drei Unterschiede zwischen Personal Brands, die nur Reichweite bekommen und Personal Brands, die wirklich echte Nachfrage erzeugen und Umsatz machen. Und genau diese drei Unterschiede zeige ich dir jetzt. Und der erste ist dabei der fundamentalste, denn Sichtbarkeit ist nicht das eigentliche Zielen. Erfolgreiche Personal Brands optimieren nicht auf Sichtbarkeit, sie optimieren auf Relevanz. Was meine ich damit? Du kannst 100.000 Menschen erreichen und trotzdem keine einzige qualifizierte Anfrage bekommen. Woran liegt es? Weil Menschen dein Content zwar dann sehen, aber nicht verstehen, wofür sie dich eigentlich buchen sollten. Du kannst z.B. jeden Tag irgendwelche random Meme Content posten. Die Leute lachen dann schicken es vielleicht irgendwie ein paar Freunden rüber so, aber ein paar Minuten später weiß niemand mehr, wer es überhaupt gepostet hat. Und selbst wenn sie sich dann an dich erinnern, kennen sie sich vielleicht als sehr cool den lustigen Typen von LinkedIn. So, das zwar super geil, wenn du als Comedian bekannt werden willst, aber schwierig, wenn du eigentlich Webseiten für 10.000 € verkaufen willst. Und fast das gleiche passiert eigentlich bei so generischen Unternehmer Content Sachen. Bedeutet z.B. drei Learnings aus meinem Alltag oder warum Mindset wichtig ist oder das sind jetzt fünf Tipps für deine Webseite. Alles okay, alles an sich Themen so, aber so richtig interessant ist es halt dann auch nicht, denn die Leute wollen einfach einzigartige Sachen sehen, neuen Content, Einblicke, die sie sonst eben nicht haben und Stories, bei denen sie relaten können und die wirklich neuartig sind, Relevanz haben. Eine Personal Brand, die Kunden bringt, muss eben nicht nur zeigen, dass sie existiert, sondern sie muss vier Fragen klar beantworten. Wofür stehst du? Wem hilfst du? Welche Probleme verstehst du besser als alle anderen? Und warum sollte ich ausgerechnet dir vertrauen? Das sollten unique Punkte sein. Das darf deine Meinung sein, du als Person. Und wenn du diese vier Dinge nicht klar machst, bist du vielleicht sichtbar, aber es wird niemand bei dir kaufen. Und genau das ist eigentlich so der große Unterschied. Du sollst eben nicht nur posten, damit möglichst viele Leute das Ganze sehen. Du solltest so posten, dass es für die richtigen Menschen relevant ist. Der zweite Unterschied ist, erfolgreiche Personal Brands teilen nicht einfach nur Information, sondern sie liefern eine eigene Perspektive dazu. Das Ding ist, AI hat diesen ganzen mittelmäßigen Content komplett zerstört. Das meine ich überhaupt gar nicht so als irgendwie so AI Hater oder irgendwas. So, wir nutzen extrem viel AI auch daily auch für unseren Content so als Unterstützung. Das Ding ist aber, seitdem jeder innerhalb von 30 Sekunden LinkedIn Post irgendwie mit AI zusammenstellen kann, ist eben okay. Ich poste an sich nicht mehr gut genug. So, früher war es schon besonders, wenn du ein halbwegs vernünftig klingenden Beitrag irgendwie rauspushen konntest, so mit einer Hook drin, mit einer Story drin, mit einem Learning von mir aus drin und einem CTA am Ende. Heute schreibst du aber zwei Sätze in Chat GBT und bekommst fünf Varianten davon, inklusive Raketenoji und eine Frage an die Community. Und genau deshalb fühlt sich LinkedIn mittlerweile auch so wck an. So, alle posten irgendwelche Nonsens, alle haben Learnings, alle haben irgendwelche tollen Frameworks und plötzlich fünf Dinge, die sie gerne früher gewusst hätten. So, aber irgendwie klingt trotzdem alles gleich, denn AI ist extrem gut darin, eine geile Idee sauber auszuformulieren. Sie kann dir helfen, Gedanken klarer zu machen, eine gute Struktur reinzubekommen, eine Story sauber auszuformulieren oder irgendwelche komplizierten Zusammenhänge zu finden. Aber AI ist nicht gut darin, dir die guten Ideen zu geben, die dich eben einzigartig machen. So, das musst du machen, denn die geilsten Ideen werden nicht generiert. Die passieren dir. Sie entstehen, wenn du z.B. im Kundengespräch bist oder irgendein blöden Fehler gemacht hast, der dich halt 10.000 1000 € gekostet hat, wenn mal irgendwie eine Nachzahlung vom Finanzamt kam oder wenn dir irgendeine Sache im Alltag passiert ist, die einfach nur witzig ist. Eine coole Sache, eine coole Geschichte, die du teilen kannst oder eine Sache, die in der Praxis komplett anders funktioniert hat, als alle anderen es halt behaupten, oder eben aus Meinung und Erfahrung, die du über Jahre aufgebaut hast. AI kann dir hunderte durchschnittliche Ideen geben in Sekunden, aber sie kann dir nicht zuverlässig die Ideen geben, die dich wirklich unique machen. Und genau das kann AI eben nicht ersetzen. Deine Erfahrung, deine Beobachtung, deine Ergebnisse, deine Meinung und letztendlich natürlich dich als Person. Das ist das Rohmaterial, aus dem eine starke Personal Brand dann entsteht. AI kann dir dann helfen, dieses Rohmaterial einfach weiter zu entwickeln, besser aufzubereiten und so, aber sie selbst kann dir nicht dieses Rohmaterial liefern. Ein generischer Tipp z.B. wäre, du musst regelmäßig posten, um auf LinkedIn sichtbar zu sein. Eine echte Perspektive z. von meiner Personal Brand dazu wäre, wenn du fünf mal wirklich was relevantes posten würdest, ist es zeh mal effektiver als 100 generische AI Posts. Das erste Beispiel gibt mir eine Information, die schon 100 mal gehört haben. Das zweite zeigt dir, wie ich wirklich über das Thema denke. Und genau das ist so dieser Schiff, den wir brauchen. Denn die beste Kombination ist nicht AI, Stadtpersönlichkeit ist in deine Erfahrung, deine Meinung und deine Ideen verstärkt und enhanced durch AI. bedeutet nutze AI, um deine Gedanken besser auszudrücken, aber erwarte nicht, dass AI deine Gedanken ersetzt, die dich überhaupt einzigartig machen als Brand, denn deine eigene Perspektive sorgt eben dafür, dass du nicht austauschbar bist. Aber damit Menschen dir folgen und am Ende auch mit dir arbeiten wollen, müssen sie nicht nur deine Gedanken kennenlernen, sie müssen auch dich als Person kennenlernen. Und das bringt uns direkt zu Kapitel 3. Der dritte Unterschied ist, eine starke Personal Brand besteht nicht nur aus Expertise, sie besteht auch aus Persönlichkeit. Natürlich müssen die Menschen dir glauben, dass du gut bist in dem, was du machst. Keine Frage, wichtig. Aber wenn wir mal ganz ehrlich sind, es gibt wahrscheinlich tausende Menschen, die fachlich gut sind in dem, was du anbietest. Trotzdem kaufen Kunden eben nicht bei irgendjemanden, sondern sie kaufen bei der Person, die sie kennen, die sie sympathisch finden, deren Art sie feiern und bei der sie einfach das Gefühl haben, mit dieser Person würde ich gerne arbeiten. Und genau das eigentlich auch die Stärke in der Personal Brand. Menschen sehen eben nicht nur die Expertise, die gegeben sein muss, sondern sie lernen dich als Person kennen, dein Humor, deine Art zu kommunizieren und deine Sicht auf bestimmte Themen. Kriegt z.B. regelmäßig Nachrichten darüber, dass die Leute meine LinkedIn Posts einfach witzig finden. Humor ist für mich ein größter Stellenwert. Dementsprechend poste ich auch viel darüber und dadurch entsteht eine Beziehung, obwohl ihr vielleicht noch nie persönlich miteinander gesprochen habt. Wenn diese Person dann irgendwann Unterstützung bei genau deinem Thema braucht, bist du nicht mehr irgendein Anbieter aus dem Internet. Du bist die Person, die sie bereits schon Wochen, vielleicht Monate oder Jahre kennt und feiert und vielleicht sogar darauf gewartet hat, endlich mit dir zusammen zu arbeiten. Und genau deshalb kann auch witziger Content extrem wertvoll für deine Personal Brand sein. Der Unterschied ist hier nur, die Leute sollen nicht einfach nur über irgendeinen Post lachen, sollen danach wissen, dass der Post von dir war. Ein austauschbares Meme bringt dir vielleicht Reichweite und Sichtbarkeit. So, aber ein witziger Post, der deine Persönlichkeit, deine Erfahrung oder deine Sicht auf dem Thema einfach klar zeigt, sorgt dafür, dass Menschen dich als Person wirklich auch abspeichern. Die Frage ist also nicht, ob dein Content seriös oder lustig ist. Die Frage ist, ob nach dem Post etwas über dich hängen bleibt und die Person mehr Lust hat mit dir zu arbeiten. Gleichzeitig darf aber deine Persönlichkeit natürlich nicht fehlende Expertise verdecken. Nur sympathisch zu sein reicht nicht. dann gehst du in Richtung Influencer, sondern wir wollen sagen, dass wir Experte für ein Thema sind. Aber wenn dein Content nur aus Tipps und Fachbegriffen besteht, wirkst du vielleicht intelligent und als Experte für dein Thema, aber niemand hat automatisch das Gefühl, dich wirklich zu kennen. Und gerade das wollen wir mit einer Personal Brand auch reichen. Und wenn dein Content nur aus Memes und lustigen Stories besteht, finden dich die Leute vielleicht witzig und du wirst vielleicht irgendwie so eine Art Influencer, aber niemand weiß, warum er dir Geld geben sollte. Eine starke Personal Brand braucht deshalb beides. Menschen müssen sehen, dass du in dem Thema smart bist und sie müssen das Gefühl haben, dass sie gerne mit dir arbeiten. Ein Beispiel von mir. Ich könnte z.B. posten drei Dinge, die ich über Disziplin gelernt habe. Oder ich könnte posten, letzte Woche habe ich 79 000 € über LinkedIn gemacht. Dabei habe ich nur drei einfache Sachen jeden Tag umgesetzt. Der erste Post könnte von jedem kommen. Jeder hätte diesen Post machen können. Der zweite Post ist mit einer echten Erfahrung, konkreten Zahlen von mir dahinter und mit einem konkreten Ergebnis. Er zeigt, dass ich mich mit LinkedIn auskenne, dass ich weiß, worauf es wirklich ankommt und er zeigt, dass das, was ich mache, auch tatsächlich funktioniert. Krieg also Expertenstatus. Gleichzeitig erfährst du etwas über mich, über meine Arbeit, über meinen Alltag und du erfährst, dass mir Disziplin super wichtig ist und einer meiner zentralen Werte ist. Genau dadurch entsteht die Personal Brand. Nicht indem du nur beweist, dass du der größte Experte im Raum bist, sondern ind dem Menschen deine Expertise erkennen und gleichzeitig anfangen, dich als Person einfach zu feiern. Und genau das ist so der dritte Schritt. Zeig nicht nur, was du weißt, sondern zeig, wer du bist. Denn deine Expertise sorgt dafür, dass Menschen dich erstmal ernst nehmen, aber deine Persönlichkeit sorgt dafür, dass sie sich an dich erinnern, dir folgen und am Ende auch wirklich mit dir arbeiten wollen. Du musst also nicht nur sichtbar sein, die richtigen Menschen müssen dich mit einem konkreten Problem verbinden. Dein Content darf wie gesagt nicht aus generischen AI Ideen bestehen, er muss auf deinen Erfahrungen, Beobachtung und auf deinen Meinungen basieren. Und die Menschen müssen nicht nur erkennen, dass du kompetent bist, sie müssen auch verstehen, wer du bist. und anfangen dich als Person zu feiern. Die Frage ist jetzt natürlich, wie entwickelst du Content, der genau diese drei Dinge miteinander verbindet? Dafür kannst du eigentlich vor jedem Post drei einfache Fragen stellen. Die erste Frage lautet: Welche konkreten Probleme oder welche Glaubenssätze meiner Zielgruppe möchte ich ansprechen? Dadurch stellst du einfach sicher, dass dein Content nicht nur sichtbar, sondern relevant ist. Zweite Frage ist, welche eigenen Erfahrungen, Beobachtung oder Meinung habe ich dazu? Also was ist sozusagen unique für dich? Dadurch produzierst du eben keine generischen AI Tipps, sondern bringst eine eigene Perspektive ein, die wirklich eben von dir kommt. Und die dritte Frage lautet: Wie kann ich diesen Gedanken so erzählen, dass die anderen Menschen dabei auch etwas über mich als Person erfahren? Das kann ein konkretes Erlebnis sein, eine Zahl aus deinem Unternehmen, Fehler, den du gemacht hast, dein Humor oder auch einfach die Art, wie du ehrlich über das Thema denkst. Und wenn du die Fragen beantwortest, ist nicht eben einfach nur eine Content Idee. Du hast einen relevanten Gedanken, eine eigene Perspektive und eben eine persönliche Geschichte. Wichtig, nicht jeder deine Post muss immer alle drei Punkte erfüllen, aber über dein gesamten Content h weg sollten eben so diese Themen immer wieder mit reinkommen, dass du so eine gesunde Mischung darin hast und eben Persönlichkeit, Expertise und die ganzen anderen Themen gut abgedeckt bekommst. Bevor wir jetzt aber reinjumpen und anhand meiner echten Posts schauen, wie ich eben genau diese drei Punkte, den Unterschied machen, umgesetzt habe. Ganz kurzer Einschub. Wenn du gerade merkst, dass du zwar regelmäßig Content produzierst, die Menschen aber trotzdem nicht verstehen, wofür du stehst oder warum sie mit dir arbeiten sollten, dann liegt es meist nicht nur an deinen Posts, denn dahinter fehlt häufig ein klares Angebot, eine starke Positionierung und ein System, das aus der Aufmerksamkeit tatsächlich Kundengespräche macht. Und genau das bauen wir tagtäglich mit dem Moneymaking Sprint auf. Und wenn du dein Angebot, deine Positionierung oder Kundengewinnung gemeinsam mit uns aufbauen möchtest, findest du unter diesem Video hier ein Link. Da kannst du ein Call mit uns buchen, wo wir wirklich mal gemeinsam durchgehen und dir eben helfen, diese Sachen auch zufigern, damit du mit deiner Firma vorankommst. Jetzt lass uns aber mal zu den konkreten Beispielen kommen, die ich in den letzten 12 Monaten gepostet habe, wo du genau erkennen kannst, wie ich diese Punkte eben genutzt habe und wie du die auch für dich kopieren kannst. Die ursprüngliche Idee, die wir hatten, war eben das Thema Okay, Tipps für mehr Kunden über LinkedIn. Was wir daraus gemacht haben, war der Beitrag: "Mit 10k Followern gehöre ich ab heute zur LinkedIn Lite und verschenke unseren Content Cloud Skill, damit auch du so ein unfassbar cooler Mensch wirst wie ich." Natürlich komplett selbstironisch mit diesen 10k Followern. Wir bauen Status auf und wir haben hier eben diesen Mehrwert, wo ich sage, ey, ich habe ein Cloud Skill entwickelt, der dir eben dabei hilft mehr Sichtbarkeit zu gewinnen, mehr Kunden zu gewinnen über LinkedIn und hier auch noch mal, damit du so ein unfassbar cooler Mensch wirst, wie ich ist natürlich so komplett form voll mit Ironie. Er soll einfach auch zeigen, dass ich ein humorvoller Mensch bin. Vielleicht die eine oder andere Person bisschen zu triggern, bisschen anzuecken, damit noch mal mehr Kommentare und auch Engagement entsteht. Das nächste Beispiel generisch wäre hier gewesen. So machst du mit deiner Agentur 100k pro Monat. Mein Beitrag dazu war dann, um mit meiner Agentur auf 100k im Monat zu kommen, habe ich einen Stundensatz von 625 € verlangt. Hier natürlich komplett drüber auch mit den 625 € zu sagen, okay, das ist der Stundensatz, den ich genommen habe. Ich habe hier die Überleitung gemacht zum Thema: "Hey, du sollst eben nicht dein Zeit gegen Geld tauschen, sondern sollst Projekte verkaufen." Und es ist sehr easy auch mal ein Projekt z.B. für 10.000 1000 € zu verkaufen, wo du dann wirklich, wenn du mal runterrechnest, ein Stundensatz von 625 € hättest. Und man merkt natürlich hier das Thema mit der Expertise, ich baue Expertenstatus auf. Ich habe eine Agentur, die weit über 100 auch gemacht hat. ähm hier mit dem Stundensatz, wo natürlich viele Leute sich darüber aufregen werden, sagen werden, boah, 625 € so viel kann man doch nicht nehmen. Und ich zeige hier einfach das Problem, was viele haben auch auf von okay, man nimmt niedrige Preise und man verkauft sich unter Wert, weil man vielleicht nicht genug Kundenanfragen hat und spreche hier super spezifisch die Probleme an von den Leuten, mit denen wir eben auch tagtäglich arbeiten. Dann das dritte Beispiel, die grundsätzliche Idee war, du solltest hohe Preise nehmen als selbstständiger und eben keine Rabatte geben. Daraus dann der Beitrag entstanden. An alle Unternehmer, die stolz darauf sind, dass sie Preise drücken, ihr seid nicht krass, ihr seid einfach unternehmerisch dumm. Hier natürlich die perfekte Überleitung, wie gesagt, wieder zu dem Problem sozusagen, zu dem Pain, den viele Leute haben, dass sie in ihren Preisen gedrückt werden, dass eben oft so ist, dass gerade erfahrene Unternehmer dann irgendwelche Dienstleister im Webdesign oder Marketingbereich irgendwie runterhandeln wollen oder so und dass ich halt stark dafür stehe, dass man Premiumpreise abfragt, dass man geilen Mehrwert liefert, dass man aus der Vergleichbarkeit rauskommt. Und das hier war natürlich ein super genialer Post, wo ich auch natürlich hier bisschen anecke und hier auch die Leute als dumm bezeichne, wenn sie eben ja die Preise runterhandeln. Auch hier mit so einem eher viraleren Foto, wo ich wirklich auch zeige, ey, ich habe Humor, ich bin ja, ich habe jetzt keinen Stock im Arsch, ich gehe ein bisschen aus mir hinaus, ich poste hier auch Bilder, die vielleicht andere nicht posten würden und eben ideale Überleitung gerade hier mit der Situation, die wir hier aufgegriffen haben. Auch über dem Post haben wir z.B. konkret zwei Kunden zuordnen können. Also, wir haben über dem Post zwei direkte Kunden auch direkt gewonnen, weil sie gesagt haben: "Ey, ich habe mich eins zu eins da reinfühlen konnen. Genau in der Situation habe ich mich gesehen und genau das ist eben der Unterschied. Generischer Content informiert nur. Starker Personal Brand Content zeigt deine Erfahrung, deine Meinung, dein Humor und deine Persönlichkeit. Personal Branding ist deshalb nicht tot. Austauschbarer Content ist es aber. [musik]