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@jakob-malikJakob & Malik | Money Making Sprint·DACH·1.090 Follower

Diese Lead Gen Strategie generiert uns 500.000€/Monat

Video·17:28 min·veröffentlicht 05.07.26 (vor 1 Monat)·erfasst 17.08.26
2,6×Faktor (Views / Median 627, n=17)
1.632Views
64Likes
13Kommentare
Talking HeadSystem BreakdownHook: zahl konkret10-25minProduktion: mittelCTA: hart pitchKonfidenz hoch

Warum es zieht

Der Post lief mit Faktor 2.60x deutlich über dem Median des Accounts. Der Titel kombiniert eine konkrete Geldzahl mit einem klaren Ergebnisversprechen, was als starker Hook wirken kann. Inhaltlich wird ein internes SOP mit 11 nummerierten Punkten offengelegt, was dem System-Breakdown-Format entspricht und Nachbau-Wert verspricht. Die lange Laufzeit von über 17 Minuten mit klaren Timestamps deutet auf strukturierten, detailreichen Content hin, der laut Beschreibung im Kanal offenbar besser performt als der übliche Durchschnitt.

Belege
  • Ausreißer-Faktor 2.60x bei Median 627 Views
  • Titel enthält konkrete Zahl 500.000€/Monat
  • Thumbnail zeigt Gesicht plus 11 nummerierte Schritte als Text-Grafik
  • Video mit 17 Timestamps strukturiert als Schritt-für-Schritt SOP
  • Beschreibung bietet kostenloses SOP-Dokument als Lead-Magnet
Hook

„Diese Lead Gen Strategie generiert uns 500.000€/Monat“

Titel-/Hook-Muster

Zahl + Zeitraum + Ergebnis

Für Stefan / Heartbeat

Heartbeat könnte einen System Breakdown zu einem eigenen internen SOP produzieren, mit nummerierten Prinzipien im Thumbnail und einer konkreten Umsatzzahl im Titel als Hook.

Thema

LinkedIn Outbound Terminierung für Agenturen

Sichtbar
  • Person mit Cap und MMS-Shirt im Studio-Setup
  • Handgezeichnete Grafik mit 11 nummerierten Prozessschritten
  • Icons zu jedem Schritt (Flugzeug, Pfeile, Herz, Diagramm)
  • LinkedIn-Logo im Thumbnail
  • Text-Overlay UNENDLICH LEADS in Großbuchstaben
  • Timestamps im Videotext
linkedinoutboundlead-generationsystem-breakdownb2b-salessop

Thumbnail-Stil: text dominant

Analyse 17.08., 22:56 · claude-sonnet-5

Verlauf

MessungAlterViewsLikesKomm.Label
17.08., 21:0143.1 d1.6316413t0
17.08., 21:3443.1 d1.6326413scan

t0 = erste Erfassung, t7 = etwa 7 Tage, t28 = etwa 28 Tage nach Veröffentlichung.

Notiz

Beschreibung

Unser SOP für LinkedIn Kundengewinnung (kostenlos): https://drive.google.com/file/d/1zh3rLQYSel-U-HetzLvU--OzV8iNMNhV/view?usp=sharing Kostenloses Beratungsgespräch sichern ⮑ Mehr B2B-Kunden für deine Agentur mit Geld-zurück-Garantie: https://money-making-sprint.com/yt23 ABONNIEREN! Verpasse keine Videos rund um B2B Neukundengewinnung, Sales und skalierbare Agenturprozesse. MEHR CONTENT? Jakob auf Instagram ➟ https://www.instagram.com/jakobheim Malik auf Instagram ➟ https://www.instagram.com/malikjck ▬▬ TIMESTAMPS ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ 00:00 Intro 00:16 Outbound Outreach 01:32 Follow Up 02:33 Vernetzungsanfragen 03:45 Speed To Lead 05:00 Social Selling 06:32 Freundlichkeit 07:18 Pitch Message 10:44 LinkedIn Slogan 11:47 LinkedIn Content 13:31 Schlagzahl 15:26 KPI Tracking 17:03 Outro + Bonus ▬▬ ÜBER UNS ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Wir sind Jakob & Malik, Gründer von Money Making Sprint. Wir helfen Agenturen, Freelancern und Dienstleistern dabei, planbar hochwertige B2B-Kunden zu gewinnen und ihr Geschäft nachhaltig zu skalieren. Wir kommen selbst aus der Agenturpraxis und haben die Strategien, die wir vermitteln, nicht theoretisch entwickelt, sondern im eigenen Geschäft aufgebaut, getestet und optimiert. Unser Fokus liegt auf klaren Systemen statt Zufall: Positionierung, Angebotsstruktur, Vertrieb und Content greifen ineinander, sodass du konstant Anfragen generierst und Abschlüsse erzielst. In unseren Inhalten teilen wir konkrete Strategien aus der Praxis. Kein oberflächlicher Content, sondern klare Frameworks, die du direkt umsetzen kannst, um mehr Umsatz zu machen. Das Money Making Sprint Angebot beinhaltet außerdem eine Geld-zurück-Garantie, weil wir hinter den Ergebnissen unseres Systems stehen. Themen, die wir behandeln: B2B Neukundengewinnung, Agenturaufbau, Sales-Prozesse, Positionierung, Angebotserstellung, Content-Strategien, Closing, Leadgenerierung, Skalierung und unternehmerisches Denken. Unser Ziel: Dir zu zeigen, wie du dein Business so aufbaust, dass Umsatz nicht vom Zufall abhängt. 📧 Kontakt für geschäftliche Anfragen ⮑ E-Mail an malik@dscvrymedia.com ▬▬ DISCLAIMER ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Dieses Video und seine Beschreibung können als Dauerwerbesendung betrachtet werden. Jeder Link könnte Werbung enthalten, die den Kanal unterstützt.

Transkript (apify, 4202 Wörter)

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In diesem Video zeige ich dir alles, was du brauchst, um für eine Agentur auf Sales Calls über LinkedIn mit deiner Zielgruppe zu legen und diese dadurch als Kunden zu gewinnen. Ich gehe mit dir einmal unsere 11 First Principles für die Terminlegung über LinkedIn aus unserem internen SOP durch, die jeder Founder und Setter bei uns zum Onboarding bekommen, wenn sie bei uns anfangen zu arbeiten. Wir gehen direkt in den ersten Punkt rein. Erstens, wir schreiben Leute Outbound auf LinkedIn an. Das sollte die Basis für Terminlegung auf LinkedIn sein, egal was euch irgendjemand da draußen erzählt. Es gibt ganz viele Leute, die wollen euch teachen, wie ihr Kunden über LinkedIn gewinnt und erzählen dann, ja, postest du nur Organic Content und du wirst irgendwie mit der Zeit Inbound Leads ziehen. All diese Leute, die das nach außen hin sagen, dass sie euch nur das teachen, bringen im Endeffekt auch Outbound Outreach, also das aktive Anschreiben von Leuten Outbound auf LinkedIn bei. Also, wir melden uns bei anderen Leuten, die fremd sind, wir vernetzen die, schreiben denen. Wir kommen gleich noch dazu, wie wir das genau machen, weil es sollte natürlich nicht irgendwie spammy, nervig oder weird sein, aber jeder da draußen, der irgendwie sinnvoll Kunden auf LinkedIn gewinnt, schreibt auch Leute aktiv an. Lasst euch nichts erzählen. Ja, man bekommt mit der Zeit auch Inbound Leads, also Leute, die z.B. euren Content sehen, den irgendwie feiern und sagen, hey, der Person soll ich mal sprechen, maybe buch ich mir einen Call bei der, vielleicht will ich mit der Person arbeiten. Bei uns ist es so aktuell, wir bekommen ungefähr fünf bis acht Inbounds die Woche, legen Outbound aber zusätzlich nur über den Channel LinkedIn mindestens 35 bis 45 Calls die Woche. Sehr sehr simpel, ihr seht die Ratio. Inbounds kommen dazu, es dauert eine Zeit, du musst ein bisschen Personal Brand aufbauen, du musst Content schreiben, du musst Reichweite bekommen, aber Outbound ist die Basis, also wir schreiben andere Leute an, ist die Basis auf LinkedIn, um Termine zu legen, und Kunden zu gewinnen. Inbounds kommen mit der Zeit, wenn du geilen Content hast und deine Brand mit der Zeit wächst. Kommen wir auch direkt zum zweiten First Principles. Follow immer mindestens zweimal ab. Also, schreib eine Person, die dir erstmal nicht antwortet, mindestens zweimal, egal was passiert. Wir haben ja schon gerade gesagt, unser Plan ist, Leute anschreiben auch, nicht nur irgendwie warten, bis sie sich bei uns melden auf LinkedIn. Wenn wir die anschreiben und die uns nicht antworten, dann followen wir die zweimal an und dann lassen wir es aber auch gut sein. Wenn jemand irgendwie sagt, okay, hey, du hast der Person geschrieben, erstmal ist sie irgendwie interessiert, sie führt ein Gespräch mit dir, dropt dann aus der Konversation raus, ghostet dich, dann kannst du auch öfter follow up, aber wenn die niemand jemals schreibt, also eine Person dich einfach ghostet von vornherein, follow sie zweimal ab und dann lässt du es gut sein. Die Person ist nicht interested. Sie wird bei den drei Messages, die du ihr geschrieben hast, auf jeden Fall eine davon gesehen haben und wahrscheinlich kein Interesse haben, mit dir eine Konversation zu führen und das passt auch vollkommen. Kann euch aus unseren Daten sagen, in der Regel legen wir ungefähr 50, teilweise, je nach Monat, je nach Woche sozusagen, sogar mehr als 50 % unserer Termine aus Follow-ups, also aus Chats auf LinkedIn und es Leute nicht direkt beim ersten Mal geantwortet haben, sondern erst nachdem sie zweimal reminded haben. Es ist wichtig, du wirst wahrscheinlich nur die Hälfte der Termine legen, wenn du es nicht tust und die Chats einfach nicht mehr angehst, die dir irgendwann mal nicht geantwortet haben. Deswegen mach es unbedingt, ultra wichtig. Wir kommen zum dritten Punkt. Vernetzungsanfragen immer ohne Message, ohne Notiz, heißt es auf LinkedIn rausschicken. Also, du hast die Möglichkeit, wenn du jemanden neu vernetzt, ja, der irgendwie potentiell eine Zielgruppe ist, der vielleicht ein Kunde für dich sein kann, den du auf LinkedIn siehst, wir können der Person eine Vernetzungsanfrage schicken, uns mit ihr vernetzen und wir können entweder eine Notiz hinzufügen, also eine Message zu dieser Vernetzung hinzufügen oder wir können die Person unsere Vernetzungsanfrage erstmal annehmen lassen und dann dieser Person schreiben. Warum solltest du niemals eine Notiz zu einer Message beifügen? Es gibt sehr, sehr seltene Strategies im Outbound, die funktionieren mit einer Notiz. In der Regel ist es aber ganz klar so, dass, also einfach Basic Psychology, wenn du jemandem eine Vernetzungsanfrage schickst und du schickst eine Notiz dazu, ist in der Regel so, wirklich Basic, Basic, menschliches Verhalten, die Person sieht, dass du wahrscheinlich irgendwas von ihr willst. Das heißt, du schickst dir eine Message dazu, vielleicht geht es da schon um dein Offer. Was auch immer du da schreibst, die Person weiß, dass du mit ihr eine Konversation aufbauen willst. LinkedIn ist sehr Business-lastig, das heißt, die Person weiß wahrscheinlich, dass du irgendwas pitchen willst, dass du mit ihr bezüglich eines Offers in in Konversation treten willst, dass du sie irgendwie von irgendwas überzeugen willst, in den Call holen willst, irgendwas verkaufen willst. Die Annahmequote, rein rational, sinkt einfach, also weniger Leute werden dich annehmen, deswegen immer Vernetzungsanfrage ohne Message, mehr Leute werden dich annehmen, du hast mehr Leute, die du contacten kannst, die du anschreiben kannst. Vierter Punkt, viertes First Principle, Speed to Lead. Was bedeutet das? Wir wollen, wenn wir mit jemandem in einer Konversation sind auf LinkedIn, das heißt, wir haben die Person angeschrieben. Wir erhalten eine Konversation, mit der wir schreiben mit der Person. Es geht darum, irgendwie rauszufinden, ob das irgendwie passend ist, ob man mal einen Termin zusammen machen sollte. Du lässt dir ultra lange Zeit, der Person irgendwann zu antworten. Also, das heißt, die Person antwortet dir immer recht fix. Du lässt dir mehr Zeit zu antworten. Dann wird diese Person dein Verhalten mit der Zeit spiegeln, also dir nachmachen. Das heißt, wenn du relativ lange brauchst zu antworten, wird die Person auch länger brauchen zu antworten. Das heißt, es dauert erstmal länger, bis der Termin gelegt wird. Und wenn generell lange Abstand gelassen wird, also, wenn eine Person dir antwortet und du lange Zeit lässt, bis du ihr zurückschreibst, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass die Person schwant, also, dass die einfach nicht mehr Bock hat, mit dir in den Termin zu gehen, dass die Person irgendwie aus der Konversation rausgeht, Person dich ghostet. Deswegen, wenn jemand mit dir am Schreiben ist, wenn du eine Reply bekommst, macht sehr, sehr viel Sinn, relativ zeitnah die ganze Zeit zu antworten, mit der Person relativ schnell zum Termin zu kommen. Und wenn du den Prozess sinnvoll ausstellst, kann es sein, dass du innerhalb von einer Minute einen Termin mit der Person legst, wenn sie dir das erstmal geantwortet hat. Immer schnell hinterher sein, möglichst, wenn du irgendwie Outbound machst auf LinkedIn, den Chat offen haben. Das heißt, wenn du irgendwie Deep Work machst, Kunden für Firmen machst, andere Sachen machst, hab LinkedIn im Bauch. Wenn eine Message reinkommt, direkt Prio darauf. Sales first, sehr, sehr wichtig, dass du Termine legst, bedeutet bares Geld am Ende des Tages. Deswegen darauf fokussieren, schnell zu antworten, wirst du schneller und mehr Termine legen. Punkt fünf, den ich sehr, sehr viel sehe auf LinkedIn. Waste bitte nicht die Zeit von anderen Leuten. Was meine ich damit? Es gibt so einen Ansatz, den es im LinkedIn mal Outbound ja, gerade so in den vor fünf Jahren hat es circa angefangen, dass Leute das irgendwie genutzt haben. Man nennt das Social Selling, also, dass man im Endeffekt erstmal eine normale Konversation mit einer Person aufbaut, also erstmal so, hey, wie war dein Tag? Wie rum labert mögliche irgendwie labert und erstmal so tut, als wäre man irgendwie ja, mit der Person befreundet, ein normales Gespräch aufbaut und dann irgendwann trotzdem auf einen Call pitcht. Diese Conversational Ansätze haben einen Ort und einen Zeitpunkt, wo die irgendwie Sinn machen, gerade bei Offern, die super viel Vertrauen vorab brauchen von der Gegenseite. Das heißt, sowas wie Versicherung, B2C Sachen, Fitness Coaching, solche Sachen. Da macht ein Conversational Ansatz deutlich mehr Sinn. Wenn wir B2B sprechen, also, du hast eine Agentur Offer, du trickst Leute in so so normales Gespräch rein, baust du das erstmal auf und pitchst dann am Ende sind die meisten Leute ja mad, weil du wasted ihre Zeit. Also du tust so als würdest du irgendwie irgendwie auf korrekt mit der Person sein wollen, als würdest du eine normale Relationship aufbauen und dann pitchst du doch irgendwann und keiner feiert es. Das heißt, was in der Regel so in den letzten Jahren deutlich besser funktioniert ist, dass du viel straighter to the point bist, also einen Ansatz wählst, wo du direkt da zum Punkt kommst und wenn dein Offer geil ist, dann ist es überhaupt nicht schlimm auch in der ersten, zweiten oder dritten Nachricht zu pitchen und relativ straight zu sein. Leute schätzen das viel mehr wert. Wir haben einen riesen Folder an Screenshots von Leuten, die uns replyed haben: "Ey, ultra sympathisch, beste Nachricht, die ich je bekommen habe. Ich antworte sonst niemandem auf LinkedIn, aber das war so straight to the point, das Offer ist geil, deswegen lass uns sprechen." Den weil willst du raus und du willst nicht Leute in ein random gekünsteltes Gespräch verwickeln und am Ende dann pitchst du sowieso. Die Leute sind meist ja abgefuckt und haben keinen Bock mehr auf dich. Sechstes First Principle Kundengewinnung auf LinkedIn ist immer freundlich und korrekt sein. Ich sehe so häufig, ich sehe irgendwie so Posts auf LinkedIn, wo Leute Screenshots posten aus irgendwelchen DM Konversationen auf LinkedIn und Leute werden irgendwann übelst unfreundlich, beleidigen sogar, machen Leute klein, machen Leute runter und Bro, was los mit dir? Lass sowas bleiben, ja? Also sei immer korrekt, freundlich und nett und egal, ob jemand mit dir in den Call geht, egal, ob jemand irgendwie Kunde bei dir wird, du hast sein bestes Interesse im Kopf. Also du willst einfach nur der Person da was Gutes mitgeben, ihr viel Erfolg, viel Glück wünschen, aber ich check nicht, warum wann hat das angefangen, dass Leute sich gegenseitig auf LinkedIn in den DMs beleidigen oder irgendwie gegenseitig so ein hohes Ego haben, dass sie da in irgendwelche Auseinandersetzungen gehen. Das macht gar keinen Sinn. Keiner ist mehr gut auf dich zu sprechen und das spricht sich rum, Bro, die Bubble Agentur Deutschland ist nicht so big, so also unnötig, ja? Einfach lassen. Siebtens, jetzt kommen wir einmal dazu, wie bauen wir denn überhaupt eine geile Message auf? Ähm, wir reden jetzt konkret von einer Pitch Message. Das heißt, diese Message kann in manchen Fällen tatsächlich direkt als erste Message geschickt werden, wenn du jemanden neu anschreibst. Teilweise, je nachdem, was für eine Strategy du auf LinkedIn wählst, um Leute irgendwie zu contacten, kann es auch die zweite, dritte Message sein. Es kann auch deutlich später kommen, aber wir gehen jetzt von der Pitch Message aus. Also die Message, die am Ende die Conversion bringen soll, die irgendwie in einem Kontext, also einer Message klarmacht, warum die Person mit dir in den Call gehen sollte. Also der Person sollte klar werden, kann diese Person irgendwie vielleicht mir helfen bei irgendwas, mein Problem lösen und warum sollte ich wirklich jetzt mit der Person sprechen? Wenn wir uns so eine Pitch Message anschauen, von der Struktur her, dann sollte die in der Regel immer vier Komponenten enthalten, also es sind vier Komponenten, die nicht fehlen dürfen. Super viel Daten dazu getrackt, selber bei uns intern, bei Kunden, die wir betreuen und am Ende des Tages sind diese vier Komponenten super wichtig, wenn wir uns eine Pitch Message anschauen. Erstens, wir brauchen irgendeine Art und Weise das Eis zu brechen, also irgendwie Sympathie herzustellen, das Ganze hier ein bisschen lockerer zu machen. Das heißt, wir wollen eine Komponente drin haben, wo wir der Person entweder ein Kompliment machen, eine super coole Sache herausheben, die wir irgendwie über sie wissen, vielleicht eine Gemeinsamkeit finden mit uns und so irgendwie den Room aufwärmen, indem wir hier eine Konversation führen. Das sollte in der Regel auf jeden Fall auch customized sein. Zweitens ist, wir sollten unser Offer sehr klar runtergebrochen in einem Satz klar unterschreiben können in dieser Pitch Nachricht. Das heißt, wir sollten irgendwie zeigen, für wen saven wir welches Problem und auf welcher Performance, also was ist der Outcome, den sich ein Kunde erwarten kann, der mit dir zusammenarbeitet, wenn ihr eine gewisse Zeit zusammenarbeitet. Ja, super wichtig ist, Offer klar staten zu können, damit die Person auch sich abgeholt fühlt, versteht, was hier gerade vor sich geht, ob das was für sie ist, ob sie das Problem hat, was du damit löst, super wichtig. Dritte Komponente, Proof. Du willst unbedingt in so eine Pitch Nachricht im Outbound Proof einbauen, also Beweise dafür, dass du gute Arbeit machst und dass dein Offer wiederholt bereits die versprochenen Ergebnisse sozusagen delivered hat für irgendwelche Kunden. Das sind Case Studies, Kundenstimmen, Referenzen, Namen, mit denen du gearbeitet hast, also Brands, mit denen du gearbeitet hast, beispielsweise Kunden, mit denen du gearbeitet hast, aber auch klare, können z.B. Videoinhalte sein, die du linkst, wo ganz klar gezeigt wird, hey, Kunde hat irgendwie ein Interview mit dir aufgenommen, hey, das war die geilen Ergebnisse unserer Zusammenarbeit. Nimmt einfach das Risiko für die andere Person raus, sich irgendwie mit dir auseinanderzusetzen, mit dir in den Call zu gehen, weil sie weiß, okay, es gibt andere Leute, die haben mit dir dieses Ziel erreicht, haben irgendwie Kunden gewonnen, haben irgendwie eine geile Webseite bekommen, haben irgendwie geile Videos bekommen, was auch immer deine Dienstleistung ist. Nimmt das Risiko raus für die Person, sich mit dir in den Call zu setzen, mit dir irgendwie in Konversation zu treten, deswegen super wichtig. Und viertens, super wichtig, wir nennen das im Message Copywriting bei uns intern einen Show-up-Grund, also gib der Person einen Grund, warum sie wirklich einen Call mit dir buchen sollte und dort auch auftauchen sollte. Das sollte irgendwas sein, was für dein Gegenüber von sehr hohem Wert ist, dass du dieser Person geben oder delivern kannst. Was meine ich damit? Das könnte ein Freebie sein, so wirklich das Extremste ist, du machst einen Part deines Offers komplett for free für die Person, auch einen Part, der nicht scalable ist, also wirklich, wo du wirklich Arbeit, Zeit und Geld rein investieren musst. Es kann aber auch einen scalable Freebie sein, also irgendein Free Asset, was du rausgibst, was du immer wieder verschicken kannst, keine Ahnung, ein übelst geiles Video zu deinem Prozess, wo du alles ganz, ganz klar runterbrichst und der Person super viel Mehrwert mitgibst. Das kann eine ernst gemeinte, super wichtig, ernst gemeinte Beratungssession sein, also nicht einen Sales Call, sondern wirklich, keine Ahnung, halbe Stunde Breakdown, Coaching-Session, Beratungssession zu deinem Offer, wo du der Person Value mitgibst, Sachen mit an die Hand gibst, die die Person auch selber umsetzen kann. Irgend so etwas muss irgendwie in deiner Message sein, damit du eine hohe Call-Buchungsrate hast, dass viele Leute mit dir in den Call gehen können und wollen. Das kann, wie gesagt, ein ein Free Asset sein, das kann scalable sein, es kann nicht scalable sein, es kann eine Sache sein, wo du wirklich Zeitaufwand und Geld rein investierst, aber deine Outreach auf LinkedIn wird deutlich besser performen, wenn du einen klaren Show-up-Grund mitgibst, irgendwie Value in dem Call deliverst, den du anbietest, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand einen Call bucht, rational gesehen, deutlich höher. Kommen wir zu Achtens, du solltest ein klares Offer in deinem LinkedIn-Slogan haben. Wir haben einmal oben das Titelbild auf LinkedIn, dann haben wir hier drunter den Slogan, ähm, das sind diese ersten paar Zeilen Text, die du unter deinem Profilbild siehst und dann gibt's noch unten die Bio bzw. den Infotext zu dir. Dieser Slogan ist mit die entscheidendste Sache auf deinem LinkedIn-Profil neben deinem Profilbild und Titelbild. In diesem Slogan sollte eine klare Beschreibung deines Offers sein. Was machst du für wen und was für Ergebnisse bekommen die Leute damit? LinkedIn funktioniert, wenn wir Outbound machen, wenn wir Content produzieren, wenn wir überhaupt auf LinkedIn stattfinden, basically wie eine Landingpage. Also deine Profilseite ist wie eine Landingpage. Das heißt, wenn dein Offer dort geil und klar formuliert ist und sehr performant aussieht, wirkt es umso attraktiver für deine Zielgruppe, sich irgendwie mit dir auseinanderzusetzen, mit dir in Kontakt zu treten, sich Inbound bei dir zu melden oder wenn du sie anschreibst, mit ihnen einen Termin zu buchen. Deswegen ultra wichtig, dass dein Offer da klar gestated ist. Macht einen riesen Unterschied. Es gibt viele Leute, die schreiben da irgendwas rein, Gründer von und nur Firmenname oder keine Ahnung, was sie privat noch interessiert, super irrelevant. Der Offer sollte ganz klar dazu finden sein und möglichst einfach und geil erklärt sein und performant erklärt sein, also zeigen, was für Ergebnisse du für deine Kunden deliverst. Punkt neun ist, ja, es ist sehr, sehr geil, wenn du auf LinkedIn Content postest, es ist kein Muss, also du kannst auch Outbound ballern, Leute anschreiben und darüber Termine legen, ohne dass du überhaupt Content postest, das ist vollkommen fein. Du wirst aber merken, du wirst mit der Zeit eine bessere Reply Rate auf deine Outreach bekommen, du wirst mehr Inbounds bekommen und du wirst auch eine bessere Call-Buchungsrate auf deinen Outbound, also den Messages, die du rausschickst, bekommen, wenn du regelmäßig Content postest. Warum? Auch da super rational, wenn Leute sehen, dass du ein lebender Typ bist, der sich mit dem Thema, was du als Offer anbietest, wirklich auskennst und das kannst du in deinem Content zeigen. Du zeigst, dass du lebst, wenn du regelmäßig postest, dann werden mehr Leute, die auf deine Messages antworten, dann werden mehr Leute mit dir einen Termin gehen, gerade wenn sie Sympathien zu dir aufbauen über den Content, den du schreibst. Das heißt, ja, du kriegst da Reichweite, Leute kommen auf dein Profil, es melden sich vielleicht auch irgendwann Inbound- Leute bei dir, aber dadurch, dass du einen Content hast, hast du auch viel mehr Touchpoints mit den Leuten, die du Outbound überhaupt anschreiben kannst. Fang mit einer Schedule an, die du einhalten kannst, das heißt, fang erstmal mit einem Post die Woche z.B. an, zieh das mal für einen Monat durch, geh dann gerne auf zwei, auf drei, gerne auch immer höher sozusagen, besser als irgendwie einmal drei Posts zu posten in der Woche und dann nie wieder zu posten. Nimm dir eine Schedule, die du einhalten kannst, also also erstmal einen Post pro Woche z.B. Ich poste mittlerweile so fünf bis sieben Mal auf LinkedIn die Woche, mein Co-Founder Malik eigentlich jede Woche sieben Mal und da sind wir mit der Zeit hingekommen, ja, muss ich erstmal dran gewöhnen, gute Content Pieces finden, gute Copy schreiben, gute Creatives finden, aber grundsätzlich ist es ein Gamechanger, wenn du auf LinkedIn Content postest und gerade, wenn du das tust, wird dein Outbound, deine Terminlegungsaktivitäten, also auch was Inbound auf dich zukommt, mit der Zeit wie ein Hockeystick verlaufen, also exponentiell wachsen. Warum? Weil der Content, den du postest, einfach compoundet. Wenn du öfter Content postest, werden immer mehr Leute dich kennen, du wirst immer mehr Leute sehen, die dich wahrnehmen und die auf dein Profil kommen und dann steigt auch die Terminmenge, die du pro Woche auf LinkedIn buchen kannst, einfach ganz klar, deswegen No-Brainer auch ab und zu Content zu posten. Ist wie gesagt kein Muss, funktioniert auch ohne, aber aus den genannten Gründen macht sehr sehr viel Sinn, dass du damit startest. Punkt 10 ist Frequenz bei einer gewissen Consistency. Was ich damit meine ist, wenn wir Leute auf LinkedIn Outbound anschreiben und Termine legen wollen, brauchen wir eine gewisse Schlagzahl. Ist bei allen Vertriebsaktivitäten so, ob wir Cold Calls machen, ob wir Ads schalten, wir brauchen irgendwie eine gewisse Menge an Terminen, wir müssen eine gewisse Menge an Leuten outreachen. Da wir auf LinkedIn am Tag nur eine begrenzte Menge an Leuten anschreiben können, wenn wir, gerade vor allem, wenn wir einen neueren Account haben, noch nicht so viel Traction auf dem Account haben, müssen wir eine Frequenz daily festlegen, zu der wir Outreach machen, Leute anschreiben, contacten. Das aber über die Zeit durchziehen. Wir müssen das daily machen, sozusagen. Am besten, am besten 7 Tage die Woche. Kannst du auch 5 Tage die Woche machen. Einfach, dass du weißt, was für Zahlen Sinn machen, also wie viele Leute du pro Tag outreachen kannst auf LinkedIn, ohne dass du irgendwie riskierst, dass dein Account gesperrt wird. Was du aber auch tun solltest, damit du irgendwie sinnvolle Ergebnisse hiervon erwarten kannst. Thema Schlagzahl. Geb ich dir gerne mal die Numbers mit, die für dich irgendwie sinnvoll sind, wenn du einen komplett neuen Account hast, der komplett frisch ist, wo nichts drauf passiert ist, dann kannst du irgendwie sinnvollerweise pro Woche 100 Vernetzungsanfragen rausschicken und 100 Leute anschreiben. Wenn der Account älter ist, größer ist, du einen Paid Account hast, einen Sales Navigator hast, geht in der Regel etwas mehr, teilweise bis zu 200 pro Woche. Kommt so ein bisschen auf deine, auf dein Verhalten auf dem Account an, kommt drauf an, wie viel Motion du hast, also wie viel Reichweite du bekommst, wie viele Leute bei dir kommentieren, wie viele Antworten du bekommst, wie viele Leute deine Vernetzungsanfragen beantworten. Aber wenn du einen neuen, freshen Account hast, 100 die Woche geht eigentlich immer. Das heißt, wenn wir uns das anschauen, sagen wir, du machst 7 Tage die Woche Outbound, also schreibst Leute auf LinkedIn an, kannst du am Tag 15 Vernetzungsanfragen rausschicken und 15 Leute contacten. Wenn du das 5 Tage die Woche machst, jeweils 20. Das solltest du aber auch einhalten, ja? Also, wir wollen da nicht krass drunterfallen, weil sonst haben wir relativ wenig Schlagzahl. Du kannst irgendwann später mehrere LinkedIn Accounts ergänzen von Friends, Family oder Mitarbeitern oder deinem Co-Founder und so können wir uns mehr Schlagzahl holen, aber diese Consistency sollte es geben, dass du das daily machst und das sollte zu dieser gewissen Frequenz passieren, damit wir auch die ganze Schlagzahl mitnehmen, ja? Wenn du diesen Prozess sinnvoll gestaltest, brauchst du da, ja, 15, 20, 30 Minuten vielleicht am Tag für, je nachdem, wie schnell du bist, je nachdem, wie vertraut du damit bist, aber es ist sehr entspannt. Punkt 11, der letzte Punkt und ich kann gar nicht übertreiben, wie wichtig der ist, ist: Track deine verdammten Daten, wenn du Outbound machst. Was meine ich damit? Track, wie viele Vernetzungsanfragen schickst du raus, wie viele davon nehmen deine Vernetzungsanfrage an, wie viele Leute kontaktierst du am Tag, wie viele Leute antworten dir darauf am Tag, wie viele Leute wollen einen Termin mit dir, wie viele kommen wirklich in den Termin mit dir und wie viele schließt du daraus ab. diese Datengrundlage tracken, können wir immer sehen, ob alles im grünen Bereich ist, also, ob wir wirklich Progress machen, ob wir Termine legen, Kunden gewinnen. Wir checken aber auch z.B., wenn wir verschiedene Messenger im Outbound testen, verschiedene Strategien im Messaging testen, ob eine Sache besser oder schlechter funktioniert. Wir können uns ja z.B. markieren, Person 1 bis 10 am Tag wurde über Strategie A angeschrieben und die anderen 10 am Tag, also 10 bis 20, die du am Tag Outreach hast, wurden über Strategie B B angeschrieben. Wir können dann praktisch einen Split-Test machen, wie man es bei Ads z.B. macht und sehen, was im Outbound besser funktioniert und das ist ultra entscheidend. Ohne diese Datengrundlage kann kannst du dich schwer accountable halten, kannst schwer Entscheidungen treffen basierend darauf, was du tust und was besser für dich funktioniert, wie du z.B. im Uplift im Outbound hinbekommst, also mehr Termine bookst auf die Menge der Leute, die du anschreibst, eine bessere Call-Buchungsrate hast. Wird basically untrackable, wenn du es nicht trackst und auch unverbesserbar, wenn du es nicht trackst, deswegen ist das enorm, enorm wichtig. Bau dir dafür erstmal ein Excel-Sheet, track die Sachen. Wenn du irgendwie an einer Softwarelösung dafür interessiert bist, waren wir auch lange Zeit, deswegen haben wir unsere eigene gebaut. Es gab vorher keine in USA, nicht in Europa, die irgendwie Outbound-Daten aus LinkedIn automatisiert sinnvoll trackt und mit Automations enhanced, sozusagen. Wir haben die gebaut, Ghost Print heißt die App. Wenn du dich dafür interessierst, kannst du hier drunter, unter diesem Video einiges dazu finden. Wenn du dich dafür interessierst, buch unter dem Video gerne einen Call bei uns, wir machen gerne eine Software-Demo mit dir. Du kannst auch gerne einen Monat for free testen, wenn du Bock darauf hast. Und das waren unsere 11 First Principles für LinkedIn Outbound, Terminierung über LinkedIn. Setz das Ganze um, das bringt dir garantiert Termine. Wenn du Fragen dazu hast, meld dich bei uns. Wenn du Bock hast, mit uns zu arbeiten, book dir einen Call unter diesem Video. Das war's von meiner Seite. Setz es um, weil wenn du es nicht umsetzt, wird es nur Gedanken in deinem Kopf bleiben, Bro, und dann kommst du auch nicht voran. Also, let's fucking go. Wir hören uns. [musik]

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