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@johannesklieschJohannes Kliesch·DACH·17k Follower

Die 10 Onlineshop Hacks aus 120 Mio. € Jahresumsatz

Video·11:43 min·veröffentlicht 10.08.26 (vor 7 Tagen)·erfasst 17.08.26
1,0×Faktor (Views / Median 1.340, n=17)
1.390Views
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Talking Head + B-RollTutorial / How-toHook: zahl konkret10-25minProduktion: poliertCTA: link bioKonfidenz mittel

Warum es so läuft

Der Post liegt mit Faktor 1.04x exakt im Median dieses Accounts, performt also weder über- noch unterdurchschnittlich. Der Hook nutzt eine konkrete Zahl (120 Mio Euro Umsatz) kombiniert mit einem Versprechen konkreter Tipps, was ein bewährtes Hook-Muster ist, hier aber nur Durchschnittsergebnisse liefert. Das Thumbnail ist zahl_dominant mit Gesicht und Screenshots, eine gängige Kombination für Business-Content. Die lange Videodauer von 703 Sekunden und der Tutorial-Charakter mit vielen Werbe-Links deuten auf ein Lehrformat mit hohem Eigenwerbeanteil hin, was die Views vermutlich nicht zusätzlich pusht.

Belege
  • Ausreißer-Faktor 1.04x, exakt im Median
  • Hook mit konkreter Zahl (120 Mio Euro) und Zeitraum (letztes Jahr)
  • Thumbnail zeigt Zahl 120 MIO EUR dominant plus Gesicht und zwei Phone-Screenshots
  • 10 nummerierte Tipps als Struktur, klassisches Tutorial-Listicle-Format
  • Lange Laufzeit von 703 Sekunden (Longform)
  • Mehrere Werbe- und Affiliate-Links in Caption, hoher Eigenwerbeanteil
Hook

„Das sind die zehn Online-Shop Tipps, mit denen wir in der Snocks-Group letztes Jahr über 120 Millionen Euro Umsatz gemacht haben.“

Titel-/Hook-Muster

Zahl + Anleitung + Beweis-Umsatz

Für Stefan / Heartbeat

Das nummerierte Tipp-Format mit einer starken Zahl im Hook lässt sich als System Breakdown übertragen, bei dem Stefan oder ein Teammitglied 8 bis 10 konkrete Hebel aus der eigenen Kundenarbeit offenlegt und mit einer belegbaren Umsatzzahl im Titel und Thumbnail arbeitet.

Thema

E-Commerce Shop-Optimierung Tipps SNOCKS

Sichtbar
  • Person spricht in Kamera vor Laptop/Bildschirm
  • Screen-Recording von Onlineshop-Beispielen (SNOCKS)
  • Eingeblendete Website-Screenshots als B-Roll
  • Thumbnail mit Gesicht, zwei Smartphones und großer Zahl 120 MIO EUR
  • Pfeile und Grafik-Overlay im Thumbnail
  • Studio-/Büro-Setting im Hintergrund
ecommercetutorialshopifyumsatztippssnocks

Thumbnail-Stil: zahl dominant

Analyse 17.08., 21:55 · claude-sonnet-5

Verlauf

MessungAlterViewsLikesKomm.Label
17.08., 21:017.1 d1.389600t0
17.08., 21:347.1 d1.389600t7
17.08., 22:497.2 d1.390600scan

t0 = erste Erfassung, t7 = etwa 7 Tage, t28 = etwa 28 Tage nach Veröffentlichung.

Notiz

Beschreibung

➤ Lass deinen Onlineshop von uns analysieren (Erfahrung aus über 215 A/B Tests und über 270 Millionen Euro Umsatz) https://link-to.website/onlineshopanalyse-806 (Eigenwerbung) ➤ Address Hero installieren (oder im Shopify App Store nach "Address Hero" suchen): https://link-to.website/adresshero-388 (Werbung) ➤ Payment Hero installieren (oder im Shopify App Store nach "Payment Hero" suchen): https://link-to.website/paymenthero-189 (Werbung) ➤ Post Purchase Upsell Hero installieren (oder im Shopify App Store nach "Post Purchase Upsell Hero" suchen): https://link-to.website/postpurchaseupsellhero-449 (Werbung) ➤ Kevin auf LinkedIn folgen (Group Head of Onlineshop bei SNOCKS): https://www.linkedin.com/in/kevin-foitzik/ ➤ Mein Instagram (Daily E-Commerce und AI-News): https://www.instagram.com/johannes.snocks/ ➤ Meine E-Commerce Plattform (AI Ads kostenlos erstellen): https://link-to.website/klapitalplattform-607 ➤ Mein kostenloser Newsletter (Wöchentliches E-Commerce Insiderwissen): https://link-to.website/klapitalnewsletter-792 ➤ So bauen wir bei SNOCKS unseren Affiliate-Vertriebskanal auf Shopify, mit UpPromote, der #1 Affiliate-App im Store (30% Rabatt über meinen Link): https://link-to.website/uppromote-666 *Affiliate-Link, ich empfehle nur Tools, die wir selbst im Daily Business nutzen. In diesem Video zeigt Dir Kevin, Group Head of Onlineshop bei SNOCKS, die 10 Hebel, mit denen wir in der SNOCKS Group letztes Jahr über 120 Millionen € Umsatz gemacht haben, über die Shops von SNOCKS, Oceansapart, Les Lunes und Femtis. Wir starten außerhalb des Shops bei Google: eigene Landing Pages auf "Brand + Erfahrungen" und "Brand + Rabattcode", damit Du die Kunden nicht an Gutscheinportale verlierst, sondern direkt in Dein CRM holst. Danach gehen wir durch Exit Intent (warum 45 Sekunden der Sweet Spot ist und wie der Incentive aussehen muss), die Announcement Bar mit echten USPs, konsistente Call to Actions über den kompletten Funnel, Trust-Elemente sitewide und auf der PDP sowie USPs und A+ Content auf der Produktseite. Im zweiten Teil geht's in den Checkout: One Page Checkout, warum Du den Überprüfungsschritt ausschalten solltest, wie Du mit Address Hero fehlerhafte Lieferadressen und Retouren verhinderst und wie Du mit Payment Hero die Zahlungsarten marktspezifisch sortierst. Zum Schluss zeigen wir Dir mit Post Purchase Upsell Hero, wie Du nach abgeschlossenem Kauf ohne Conversion Risiko Deinen AOV erhöhst. ➤ Produziert von ONEFRAME Media: https://oneframemedia.de/

Transkript (apify, 2172 Wörter)

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Das sind die zehn Online-Shop Tipps, mit denen wir in der Snocks-Group letztes Jahr über 120 Millionen Euro Umsatz gemacht haben. Hi, ich bin Kevin, Group Head of Online-Shop bei Snocks und verantworte die Online-Shops von Snocks, Ocean to Part, Delüx und Femtastic und heute zeige ich euch mal die zehn Tipps, mit denen wir unsere Online-Shops skaliert haben. Als allererstes starte die Suche immer erstmal nach einer Brand auf Google und gar nicht im Online-Shop selbst. Äh, da gibt es zwei ganz wichtige Tricks. Die beiden meistgesuchten Keywords in Verbindung mit jedem Online-Shop, jeder Brand, die zwischen größer ist, sind immer der Brandname in Kombination mit äh Erfahrungen und Rabatte. Also, z.B. in unserem Fall Snocks Erfahrungen. Die Kunden, die die Brand noch nicht kennen, suchen erstmal danach und hier macht es total Sinn, direkt mit einer eigenen Landingpage zu listen. Wenn ich jetzt hier mal nach Snocks Erfahrungen suche, finden wir direkt hier neben Trustpilot unsere eigene Snocks-Erfahrungsseite, auf der wir Reviews äh listen, aber auch ein FAQ zu verschiedenen Themen und hier für den Bereich ähm ranken. Und genau das Gleiche ist auch mit Rabatten. Noch mehr gesucht als Snocks Erfahrungen ist auf jeden Fall das äh Keyword Snocks Rabattcode und auch hier direkt selbst zu ranken. Wir wollen die Kunden zu uns in den Shop ziehen. Kunden suchen schon aktiv nach unserer Brand. Wir wollen denen hier einen Rabatt anbieten, denn sonst kaufen sie vielleicht nicht und wir wollen ja den Kauf unbedingt abschließen und wollen nicht, dass die Kunden auf irgendwelche Gutscheinportale oder Ähnliches oder auf andere Brands abspringen. Und deswegen sollte man hier unbedingt mit eigenen Landingpages auf diese superwichtigen Keywords zu seiner Brand ranken. Im besten Fall hier bei der Rabattpage ziehen wir die Kunden jetzt direkt in unser CRM, suchen äh sammeln ihre E-Mail-Adresse oder ihre Handynummer ein. Das direkt mal Tipp eins. Zu Tipp zwei ist auf jeden Fall das ganze Thema Exit Intent. Kennt man von so ziemlich jeder Webseite. Je länger man äh da ist, wenn man versucht, die Seite zu verlassen oder nach einer gewissen Zeit poppt ein Exit Intent auf und hier kann man unheimlich viel falsch machen. Ich sehe immer wieder Webseiten, auf denen der Exit Intent schon nach 10 Sekunden auf poppt, in denen der Exit Intent keinen Incentive hat, also ins keinen Mehrwert bietet. Oder es gibt gar keinen Exit Intent und hier auf jeden Fall der Sweet Spot, den wir rausgefunden haben bei uns, nach 45 Sekunden Inaktivität sollte der Exit Intent aufpoppen und er sollte einen klaren Incentive bieten. Also z.B. einen Rabatt gestaffelt, wir haben jetzt hier über verschiedene AOV's, wie man es auch hier in unserem Newsletter Formular sieht, Rabatte gestaffelt ab bestimmten Mindestbestellwerten und hier die E-Mail-Adresse oder die Handynummer einzusammeln auf Mobile Devices macht absolut Sinn und einen Rabatt anzubieten, bevor der Kunde hier die Seite verlässt. Als nächsten Tipp haben wir hier direkt die Announcement Bar, auch ein super wichtiges Werkzeug. Ich sehe immer wieder Online-Shops mit einer Announcement Bar, viele auch ohne. Das Allerwichtigste ist hier klare USP's zu kommunizieren. Also immer wieder sehe ich Online-Shops und da steht dann in der Announcement Bar einfach "schneller Versand". Das ist absolut nichts sagend, was nimmt der Kunde davon mit. Also entweder hat man eine Announcement Bar mit klaren USP's, wie z.B. kostenloser Versand ab einer bestimmten Schwelle oder komplett kostenloser Versand, wenn man es anbietet, kostenlose Rücksendung. Im Fall von Snocks haben wir hier unser 100 Tage Rückgaberecht und die Antilochgarantie. Also klare Brand USP's, die man hier kommuniziert. Wenn man keine hat, dann lieber auf die Announcement Bar verzichten. Vierter Punkt: klare, große und konsistente konsistente Call to Actions. Ganz, ganz wichtig auch. Wir wollen dem Kunden immer einen roten Faden geben, mit dem wir ihn durch unseren Online-Shop führen und das sehen wir hier auch am Beispiel von Snocks. Wir haben hier die schwarzen Call to Actions und die ziehen sich wirklich durch die komplette Webseite, also von der Startseite hier, von den Buttons über die Collection Pages, dann aller wichtigste natürlich hier auf der Produktseite, im Card und dann auch im Checkout und der Call to Action sieht überall gleich aus. Die Wordings sollten passen, auch so was hier. Wir vermitteln hier eine gewisse Sicherheit im Card über jetzt sicher zur Kasse und wichtig ist eben die Farbe ist immer gleich, die Form ist immer gleich und die Größe sollte auch entsprechend präsent sein, also der wichtigste Call to Action sollte immer ein sehr präsenter, großer Button auf der Seite sein. Der nächste Punkt sind auf jeden Fall Punkt 5 Trust Elemente. Auch hier gibt's verschiedenste Möglichkeiten, Trust Elemente zu präsentieren. Einmal Sidewide, z.B. sieht man direkt hier bei Snocks über das Trusted Shops Badge mit unserer Bewertung über den Onlineshop komplett und das zweite natürlich sind Produktbewertungen und auch die direkt an den Product Cards auf der Startseite, auf den Listing Pages zu zeigen und natürlich dann auch auf der Produktseite selbst, wo man sich auch die Bewertung angucken und durchlesen kann, was die anderen Kunden geschrieben haben. Das bringt auf jeden Fall Trust, dass der Shop seriös ist, dass die Produkte gut sind und fördert hier die Conversion. Nächster Punkt 6 USPs und A+ Content. Ich sehe immer wieder Onlineshops, da sind Produkte gelistet und es gibt kaum Informationen über die Produkte. Das ist absolut unterschätzt, wie wichtig auch heute noch USPs und A+ Content sind. Was bedeutet das Ganze? Einmal USPs hier im Snocks Onlineshop z.B. auf den weiteren Produktbildern kommuniziert, entweder direkt im Bild oder eben auch hier unten z.B. am Bild mehr Informationen, die man sich hier angucken kann. USPs, die direkt auf äh zu den Bildern passen, auf die die Bilder einzahlen und im Endeffekt ist das Gleiche, weniger produktbezogen oft noch mal im A+ Content. A+ Content auch ganz klassisch kennt man von Amazon, also hier unten am Ende der Seite noch mal weitere Informationen zum Produkt, wenn man hier runter scrollt. Wir haben das hier bei Snocks bei den Männern eingeklappt das Ganze, haben wir hier positiv getestet, muss aber nicht unbedingt für alle funktionieren. Bei Frauen sind die Informationen meistens eher präsenter, noch wichtiger und hier kann man neben den Produkt-USPs auch noch mal Brand-USPs kommunizieren. Wir haben hier so einen Mix aus beiden äh Welten, einmal über Produkt, einmal über Brand generell hier z.B. auch so ein Thema wie ein Startup noch mal aufgreifen oder auch hier, was ist die Snocks-Garantie, unsere Anti-Loch-Garantie noch mal aufgegriffen, wenn man sowas hat, einfach um die Produktseite hier mit Leben, mit Informationen zu füllen, wenn sich die Kunden über die Produkte, über die Brand informieren wollen, ohne die Produktseite wieder verlassen zu müssen. Punkt 7 und wir springen jetzt schon mal direkt zum Checkout, weil im Checkout steckt unheimlich viel Potenzial, d.h. die letzten Punkte zahlen alle auf den Checkout ein. Wenn der Kunde in den Checkout es schon geschafft hat, wollen wir ihn auf keinen Fall verlieren, wir wollen hier, dass er konvertiert, er hat sich ja schon aktiv für ein Produkt entschieden, geht an die Kasse und jetzt geht's nur noch drum, ihn über die Ziellinie zu bringen und hier hat man noch mal viele Hebel. Der Shopify-Checkout ist schon wirklich super optimiert und trotzdem hat man hier noch mal Hebel, was man noch machen kann. Einmal ganz wichtig, sich an die Shopify-Mittel zu halten, die geboten werden, mittlerweile der One-Page-Checkout, der Standard und den sollte man auch nutzen. Früher, der Shopify-Checkout war ja aus vier bis fünf Steps bestanden, von Adresseingabe über Versand, über Zahlung und man hat einen Step nach dem anderen durchgemacht, jedes Mal hat man eine Ladezeit, jedes Mal muss man zum nächsten Schritt springen und mittlerweile ist hier der One-Page-Checkout, aber der absolute Standard. Es ist einfach alles noch mal viel schneller, man muss hier die Seite überhaupt nicht mehr verlassen, sondern geht einen Schritt nach dem anderen von oben nach unten durch. Und das Zweite, was man hier auch direkt sieht, wir können hier unten direkt auf Kaufen klicken. Viele andere Shops haben den klassischen Überprüfungsschritt aktiv, das dazu führt, wenn man hier auf ähm den Button klickt, dass erstmal noch mal eine Überprüfung stattfindet, man sieht noch mal alle Informationen, die man eingegeben hat und auch z.B. nach einer PayPal-Zahlung, die bereits autorisiert ist, kommt man noch mal auf die Seite und viele Kunden verstehen gar nicht, dass der Kauf noch nicht abgeschlossen ist, deswegen unbedingt den Überprüfungsschritt in den Checkout-Einstellungen ausschalten, dass man hier direkt mit Klick auf Kaufen bzw. mit Abschluss der PayPal-Zahlung den Kauf auch abschließt. Das sind mal Shopify-seitig die Anpassungen, die man hier machen kann, um möglichst optimal zu konvertieren. Dann gibt's natürlich aber noch mal weitere Hebel für über andere Apps, die man lösen kann und einmal ist das das ganze Thema Adressen. Über die App Address Hero kann man hier das Problem mit den Adressen lösen, dass viele Kunden einfach eine falsche Adresse angeben, über Autofill oder weil sie die Hausnummer vergessen, weil die Felder unterschiedlich sind in verschiedenen Shops und so weiter Adresszuordnung einfach nicht stimmen. Es ist ein riesen Problem. Über 7 % der Kunden geben im Checkout eine falsche Adresse ein, beabsichtigt oder nicht oder die Leitcodierung stimmt einfach nicht bei DHL und das lösen wir mit Address Hero. Das bedeutet, wenn man hier z.B. vergisst, die Hausnummer einzugeben, wird der Checkout blockiert. Man kann dann die Hausnummer noch ergänzen, sonst kann man nicht weiter springen und man kann auch automatisch die Adressen noch mal korrigieren lassen, geprüft an verschiedenen großen Adressdatenbanken mit validierten Adressen, damit man hier eine echte Adresse drin hat und damit eben gar nicht direkt die Auswirkung im Online-Shop, aber vermeidet, dass Bestellungen nicht zugestellt werden und zurückkommen. Das noch mal ein riesen Hebel. Das der erste zum Thema Versand und der zweite geht direkt zum Thema Zahlungsarten. Auch hier ein riesen Hebel. Standardmäßig bei Shopify ist immer Kreditkarte vorausgewählt als Zahlungsart, weil Shopify natürlich die Kunden in Shopify Payments, wenn man das benutzt, pushen will, deswegen ist das auch direkt vorausgewählt. Ist aber meistens gerade in Deutschland nicht die meistgenutzte Zahlungsart, sondern meistens PayPal oder je nach Branche manchmal auch Klarna. Und hier macht es absolut Sinn, das auch dementsprechend zu sortieren. Das heißt, wir sortieren hier die Zahlungsarten entsprechend, wie sie am meisten genutzt werden und das lässt sich lösen über die App Payment Hero. Hier kann man die Zahlungsarten entsprechend sortieren. Am besten schaut man sich in den Analytics in Shopify vorab einmal an, welche Zahlungsarten werden am meisten genutzt und dann kann man die hier über Payment Hero korrekt sortieren und das am besten Marktspezifisch, also, wenn man in international auch unterwegs ist in verschiedenen Ländern, dann am besten das auch pro Land individuell, denn die Zahlungsarten pro Land sind sehr sehr unterschiedlich, auch ein großer Hebel hier, lokale Zahlungsarten, je nachdem in welchem Land man ist, z.B. in der Schweiz Twint oder in Niederlande iDEAL zu nutzen, anzubieten, um hier die Conversion noch mal zu steigern und die auch direkt in den Ländern dann über Payment Hero an erste Stelle zu sortieren. Und hiermit sind wir am Ende der Kauf-Journey angekommen und deswegen jetzt hier noch mal ein Tipp, was passiert eigentlich nach dem Kauf und hier noch mal ein riesen Hebel für jeden Onlineshop, ein Thema, das gerade in Deutschland immer größer wird, Post-Purchase-Upsell und auch hier gibt es eine App von Hero, um den Bogen komplett zu machen, Post-Purchase-Upsell-Hero. Hiermit können wir einen Post-Purchase-Upsell schalten, also, wie funktioniert ein Post-Purchase-Upsell? Nachdem der Kauf abgeschlossen ist, bevor man auf die Thank You Page kommt, können wir noch mal ein Angebot schalten und dem Kunden noch mal ein weiteres Produkt upsellen. Riesen Vorteil im Gegensatz zu jedem anderen Upsell, den man machen kann, dass er erst nach dem Kauf stattfindet, das heißt, wir verlieren die Conversion nicht, z.B. gibt's hier Upsells, wie auch hier bei uns im Checkout zu sehen, wo man direkt im Checkout noch mal ein Upsell macht oder im Card oder sonst irgendwo in seinem Onlineshop. Kann natürlich alles einmal zu Upsells führen, aber auch klares Risiko, es kann auch den Kauf noch mal beeinflussen, Kunden springen vielleicht deswegen noch mal ab und das der große Vorteil beim Post-Purchase-Upsell, dass der Kauf abgeschlossen ist, die Conversion ist sicher und wir haben nur Potenzial, noch mal den AOV zu erhöhen, noch ein weiteres Produkt zur bereits abgeschlossenen Bestellung hinzuzufügen und das lösen wir inzwischen über Post-Purchase-Upsell-Hero. Das waren jetzt natürlich Tipps und Hebel, wie wir den SNOCKS und unsere weiteren Onlineshops optimiert haben. Das ist natürlich für jeden Onlineshop auch sehr individuell, das sind allgemeine Tipps und es gibt noch mal viele individuelle Hebel, die man in Onlineshops durchführen kann. Wenn du jetzt Lust hast, dass Johannes und ich mal über deinen Online-Shop schauen, dann schau mal über den Link in der Videobeschreibung bei Capital vorbei und schau dir mal die Online-Shop-Analysen an, dann werden wir mal individuell über deinen Online-Shop schauen und gucken, was wir da optimieren können.

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