anzeigen
auf über 100.000 € Monatsumsatz skaleren und das innerhalb von 3 Monaten nach der Zusammenarbeit. Das hat Ken nicht nur einmal geschafft mit einem Business, sondern gleich mit zwei Businesses. Einmal als Steuerkanzlei und einmal als Lernplattform für Steuerkanzleien. Ich bin froh, dass du heute hier bist, Ken und bin mal gespannt, die Story zu hören. Ja, Stefan, vielen Dank für die Einladung. Ja, ich würde sagen, fangen wir doch mal direkt vorne an. Wie bist du gan zu dem ganzen Thema Steuern gekommen? Ja, also ich weiß nicht, ob es den klassischen Werdegang des Steuerberaters gibt. Falls es ihn gibt, hatte ich ihn jedenfalls nicht. Also, ich gehör nicht zu den Leuten, die schon im Kindergarten gesagt haben, sie wollen Steuerberater werden, sondern bei mir war das eher so, ich wusste während der Schulzeit nicht so richtig, was ich machen wollte. Ich fand so viele Berufe spannend, dass ich mich nicht so richtig entscheiden konnte und dann habe ich gesehen, dass die Finanzverwaltung ein duales Studium anbietet. So. Und wenn du jetzt irgendwie 16 Jahre alt bist, bist jetzt gerade irgendwie in dem Prozess des Abiturs, dann klingt das erstmal gut. Studieren mit Gehalt und vor Finanzamt ist quasi als ein Beamtenjob. Genau. Und und vor allem war es ja auch so, dass dieses Steuerrecht, also man kann sich da sowieso als junger Mensch gar nichts drunter vorstellen. Das hat sich aber erstmal so angehört, als könnte man da sehr vieles machen. Also, wenn man beim Finanzamt war, Finanzen, da hast du im Zweifel immer noch viele Optionen offen. Und dann habe ich wirklich angefangen, mich auf dieses Studium zu bewerben. Das hat dann auch geklappt. Habe dann mein Abitur gemacht mit 17 Jahren. Das hängt damit zusammen, dass ich etwas früher eingeschult wurde und dann auf so einer Ganztagstagsschule war und habe ich tatsächlich mit 17 angefangen zu studieren beim Finanz am Dual und dann habe ich relativ früh rausgefunden im Studium, dass das Studium in der Theorie mir total viel Spaß gemacht hat. Für jeden, der das schon mal gehört hat, das ist in Rheinland Falz Edenkoben, so nennt sich das als die Finanzhochschule und das hat mir sehr viel Spaß gemacht, die steuerliche Theorie und die praktische Arbeit im Finanzam, da habe ich dann halt gemerkt, ja, das ist nicht so meins, ich wäre lieber ein bisschen näher dran, ich würde lieber die Steuererklärung erstellen und genau verstehen, wie sich die Zahlen zusammensetzen, anstatt die Steuerklärung zu überprüfen am Ende. Genau so und deswegen habe ich dann relativ früh den Schluss gefasst nach dem Studium zum Steuerberater zu wechseln. Habe das dort gemacht, war ein Teilzeit dort tätig, also 3 Tage die Woche, weil das ausreichend ist, um die Berufspraxis eines Steuerberaters voll zu machen. Also man kann nicht einfach Steuerberater werden, sondern man muss ein Studium ablegen und danach noch mindestens zwei bis drei Jahre, je nachdem, ob es ein Master oder ein Bachelorstudium ist. Bei mir war es in dem Fall ein Bachelorstudium, deswegen drei Jahre noch berufspraktisch tätig sein mit mindestens 16 Stunden pro Woche und sich dann Steuerberater nenn um dann auch sich zur Steuerberaterprüfung in erster Linie mal zulassen zu dürfen, weil man setzt natürlich eine gewisse Berufspraxis äh voraus, die natürlich auch nicht einfach ist diese Prüfung ist hat ja allgemein den Ruf sehr schwer zu sein und äh dass man da auch nicht für lernen muss, ne? Genau. Deswegen habe ich das dann gemacht. war so in diesem Teilzeitbeschäftigungsverhältnis bei einer Kanzlei auch tatsächlich hier aus äh Koplenz gewesen. Das war auch eine größere Kanzlei, wo ich auch mal sehr spannende Fälle auch erleben durfte, lernen durfte, Dinge, mit denen ich jetzt in der heutigen Kanzlei, die ich selber leite, nicht in Prüfung komme. Das war also schon eine große Kanzleigruppe mit vielen spannenden Mandaten. Da konnte ich viel ausprobieren und hatte aber ja dadurch, dass es ein Teilzeitverhältnis war, auch noch ein bisschen Zeit und ich habe Aber warum war es Teilzeit denn gewesen? Weil wenn wenn du denkst, okay, ich will Steuerberater werden, warum nicht mehr verdienen, warum nicht fünf Tage die Woche? Genau. Ich hat ich hatte damals schon in die in die Selbständigkeit reingespingst, also schon während meines Studiums schon so ein bisschen was gemacht im Eventbereich und hatte einfach überlegt, ich will mal schauen, was das was das gibt, wohin ich das noch treib. Also hat immer schon so ein bisschen diesen unternehmerischen Geist und hab dann gesagt, dann mache ich halt in der Kanzlei das, was notwendig ist, um diese Berufspraxis für die Steuerberaterprüfung voll zu machen und um auch gute Berufserfahrung sammeln zu können. Mach dann aber noch ein paar Tage in der Woche von donnerstags bis Samstags dann noch was für die Selbständigkeit. Am Sonntag, so wie es in der Bibel steht, sollst du ruhen. Das war so mein mein mein Ablauf, ne, von Montag bis Mittwoch in der Kanzlei und von Donnerstags bis Samstags noch für die Selbständigkeit. Und dann war so gewesen, ich hatte ja eben schon gesagt, ich habe so ein bisschen was im Event Bereich gemacht, im Hochzeitsbereich gemacht. äh war auch zwischendurch mal als Hochzeitsdj und sowas unterwegs. Also habe einfach vieles ausprobiert. klassische Steuerberater, klassischer Steuerberater [gelächter] und dann kam irgendwann Corona, das hat dann etwas erschwert, das Event Business und dann habe ich angefangen, weil ich ja auch dann Zeit hatte, weil ja nicht so viele Hochzeiten stattgefunden haben, habe ich dann angefangen mich mit den Themen Online Marketing äh Vertrieb mit diesen ganzen Sachen zu beschäftigen, weil wer sich dran erinnert, 2020 war auch die Zeit, wo auch viele so Webinare auf einmal aufkamen, wo viel auch in Deutschland im Online Marketing Coachingbereich auch passiert ist. Auch bei euch könn ich mir vorstellen, dass du dann in der Zeit auch auf uns aufmerksam geworden bist. Genau, das war das war 2020 gewesen. Ich kann mich nicht dran erinnern, dass ich euch vor 2020 schon kannte, aber Corona hat ja alles, was irgendwie digitale Geschäftsmodelle war, sehr stark gepusht und ich habe dann einfach vieles mitgenommen, mir vieles angeguckt, mich mit vielen Sachen beschäftigt, habe das dann auch direkt auf das Event Thema anwenden können, hat auch dann gut funktioniert. Es ging ja dann auch irgendwann wieder weiter gerade Hochzeiten waren Events. Du meinst, was hast du Sachen angeguckt für kostenloser Content quasi? Ja, kostenlos. ein paar Webinare mitgenommen, auch ein paar Kurse gekauft von allen möglichen Anbietern und habe dann viele Sachen auch schon angewendet, umgesetzt. Das hat auch im Hochzeitsbereich dann gut funktioniert. Es ging Ende 2021 oder im Sommer 2021 konnte man wieder die ersten Hochzeiten veranstalten. Also das ging gefühlt etwas schneller noch als in anderen Bereichen. Und parallel dazu lief aber ja immer diese Beschäftigung in der Steuerkrechtlei weiter. Und dann kam irgendwann der Moment, wo ich für mich die Entscheidung getroffen habe, ich will mich vollzeit selbständig machen nach der Steuerberaterprüfung. Das habe ich auch frühzeitig dann kommuniziert mit der Kanzlei. Das war auch alles kein Problem. Und wo kam der Moment? oder was war der ausschlaggebende Punkt? Da gab's keinen richtigen Auslöser. Ich glaube, ich hatte das schon längere Zeit vor, aber es der entscheidende Moment war eigentlich der Moment der Steuerbreterprüfung, weil ich hatte mir ja nach dem Finanzamt vorgenommen, du arbeitest jetzt die nächsten Jahre auf die Steuerberaterprüfung hin, sondern kam ja diese Steuerberaterprüfung immer näher. Also habe ich in 2022, da war im Oktober die Prüfung habe ich ein halbes Jahr vorher mir schon Gedanken gemacht, was willst du dann machen? Und dann habe ich für mich die Entscheidung getroffen, Vollzeit Selbständigkeit, das will ich auf jeden Fall. habe das auch frühzeitig gegenüber dem Arbeitgeber kommuniziert und bin dann im Oktober 2022, als dann diese drei Jahre Berufspraxis rum waren, dann in die Steuerberaterprüfung gegangen. Dann habe ich mir in dem Moment natürlich Gedanken gemacht, wie wirst du denn dann ab 2023 Geld verdienen, wenn du jetzt hauptberuflich selbständig bist? Normalerweise, wenn man ein Steuerberater geworden ist, würde man sich eher dann bei einer Kanzlei dann vor einsteigen oder selbständig als Steuerberater irgendwie was machen, die Kanzlei sozusagen öffnen. Genau. Genau. Die einzige Herausforderung war ja noch, die Prüfung war ja noch nicht da. Als habe die Entscheidung getroffen zum 11.1.23 mache ich mich vollzeit selbständig, einfach weil ich das Gefühl hatte, es ist soweit. Aber die Prüfung war ja erst im Oktober geschrieben. Die Ergebnisse kamen erst Anfang Januar 23 und die mündliche Prüfung wäre sowieso erst im März, April 2023 gewesen. Das heißt, der war Steuerberatung an sich, ich muss Steuer als Steuerberater selbständig sein, war gar nicht mal so ähm ja, das das Paradigma, ich muss das sein, sondern du wollst einfach nur selbständig sein und wenn es Steuerberatung nachher wird, top. Genau, wenn ich dann doch nicht schaffe, dann ma ich irgendwas anderes. Aber hauptsache selbständig. Genau. Ich hatte einfach für mich das Gefühl, das ist jetzt der nächste Schritt. Man hat ja im Leben so Entwicklungszyklen, die man geht und ich hatte das Gefühl, dieser Entwicklungszyklus ist jetzt abgeschlossen, der letzte. Es wird Zeit, was Neues zu machen und das wäre Selbständigkeit ganz egal erstmal womit. Aber ich wusste zu dem Zeitpunkt halt noch nicht, habe ich bestanden im Erstversuch, weil so selbstverständlich ist das ja nicht. Ich meine ungefähr die Hälfte der Teilnehmer fällt durch. habe ich eben gesagt, hat den Ruf sehr schwer zu sein. Genau. Und deswegen kann man es nie vorher so genau wissen. Das war aber für meine Entscheidung der Selbständigkeit erstmal auch zweitrang. Ich habe dann überlegt, wie kannst du der stell erstmal Respekt dafür, dass du quasi gesagt hast, okay, egal was dabei rauskommt, äh ich ich trotzdem selbständig, weil ich es einfach so fühle und weil ich das gerne ja, es wird schon immer irgendwie alles gut. [gelächter] Deswegen habe ich einfach gesagt, ich mache das und habe dann überlegt, womit kannst du dich denn absichern oder wie kannst du schon mal einen gewissen Grundumsatz generieren? unabhängig davon, was jetzt bei dieser Steuerberaterprüfung, die du im Oktober schreibst, rauskommt. Mhm. Und dann hat sich die Gelegenheit ergeben, dass ich Seminare machen konnte im Steuerbereich, weil es einige große Seminaranbieter in dem Bereich gibt, die schon seit Jahrzehnten teilweise auf dem Markt sind, die natürlich das Problem haben, es gibt viel zu schulen, es gibt ganz viele rechtliche Themen, die sich ändern, aber wenige Referenten und du brauchst Referenten, die zum einen es fachlich hinbekommen, kommunikativ genug sind, um auch von einer Gruppe von 30 Kanzlei Mitarbeitern ein Seminar zu machen, das idealerweise die Leute auch noch mitnimmt. Also nicht einfach nur PowerPoint Karaoke, sondern wirklich auch die Leute auch begeistert begeistern. Ja und das ist natürlich, wenn man sowas wie Steuerrecht vermittelt, auch nicht immer so einfach auch trocken zu sein, er so Schreibtischtäter, Mentalität vielleicht. Genau. Und kann vorstellen, dass er nicht so viele gibt, die da Bock drauf haben oder und die dann auch noch die Kapazität haben, weil ganz viele meiner Kollegen, die das machen, die also wirklich so Dozent noch sind, machen das halt neben Kanzleitätigkeit nebenbei und wenn dann 20 Termine machen im Jahr, dann ist der Jahresurlaub schon weg und mehr machen die dann nicht. Und dass es jetzt Leute gibt, die das haupberuflich machen und 100 300 Termine im Jahr machen können und die die ganze Zeit abliefern. Da hast du in Deutschland wirklich in dieser Bubble Steuerrechtsreferenten, da hast du vielleicht 20, 30 Leute deutschlandweit, die das machen und du wollst einer von denen werden? Ja. Oder hast überlegt, ich kann also damals wusste ich das ja noch nicht. Ich habe ja noch nicht den Einblick gehabt und hab noch nicht verstanden, wie dieses Geschäftsmodell des Steuerdozenten funktioniert, aber zu dem Zeitpunkt war es dann so, ich habe dann ein Z d Seminare machen dürfen, vereinzelt und die haben dann sehr gutes Teilnehmerfeedback bekommen. Wird wahrscheinlich immer ausgewährtet mit so Feedbackbogen. Genau, es gibt zu jedem Termin ein Feedbackbogen und das lief sehr gut. Ich habe mich natürlich auch total reingehangen, weil ich es spannend fand, weil ich es einfach mal ausprobieren wollte, weil ich top vorbereitet und so weiter. Hat alles super geklappt und darauf hin kamen dann auf einmal Anfragen und als ich dann gesagt habe, ich wäre sogar bereit, das ab 2023 Vollzeit zu machen, ihr könnt mich auslasten mit so vielen Terminen, wie ihr wollt. Da wurden natürlich die Kollegen, die die Planung machen hellhörig und haben dann gesagt, weißt du was, wir machen das hier hast du mal eine Seminarreihe, wo du 30 mal das gleiche Seminar an verschiedenen Standorten machen kannst und dann und so ging es dann los. Und das das Interessante in diesem Geschäftsmodell ist dann noch diese ganzen Anbieter auch da gibt es nicht so viele von, mögen sich ja untereinander nicht. Das heißt, wenn du jetzt plötzlich bei einem Seminaranbieter sehr viele Termine machst und bekannt wird, dass du deinen Job gut machst, wollen die anderen auch mit dir arbeiten. Bieten dir teilweise sogar mehr Geld, einfach damit du eher ihre Termine als die des anderen annimmst. Das ist ein total abgefahrenes Spiel. Ist ein bisschen wie ein Musiker oder eine Band, die irgendwie [gelächter] bei einem Veranstalter auftreten soll und es gibt konkurrierende Festivals oder so. So das Gefühl hatte man manchmal auch vom Geschäftsmodell, dass man quasi der die Band ist, die jetzt hier auf einer Bühne spielt und die Seminaranbieter sind. Wie viele wie viele Auftritte wollte ich jetzt schon sagen? Das heißt, wie viel Seminare hast du dann im Jahr dann quasi gegeben? Also, es war so, dass ich im Oktober 2022, also ich gerade die Prüfung geschrieben habe, da hatte ich quasi einen Jahresumsatz von 50, 60.000 € für 23 gesichert. Also, das war die Buchungslage, die dann zu dem Zeitpunkt da war. Wie viele Seminaren spricht das ungefähr? 40 50 60 Okay, also about 1000. Ich wusste schon mal, es würde reichen, um um zu überleben in im Jahr 2023 über die Runden zu kommen. Das hat mich natürlich noch meine Entscheidung dann bestärkt, mich selbständig zu machen. So und als ich dann aber wirklich Vollzeit selbständig war, Januar 2023, da wurde es dann plötzlich extrem viel mehr, weil natürlich auch da wieder die Seminaranbieter wussten, okay, der macht das jetzt Vollzeit. Ich kann mich auch dran erinnern. Ich hatte so eine Phase im Januar 2023, da war ich vier Wochen in Portugal, weil ich einfach dachte, okay, cool, du bist ja jetzt selbständig, du kannst ja jetzt äh arbeiten von wo du willst, gerade wenn du so Webinare oder so machst, ist ja kein Problem. Und hatte ich auch mal ausprobiert zu dieser digitalen Nomaden Lifestyle, ob das cool ist, ob das zu mir passt. Habe nach einer Woche gemerkt, das ist überhaupt nicht für mich, aber die vier Wochen in Portugal waren trotzdem schön. Also ich habe dann von dort ausgearbeitet im Monat. Also kannst auch so diese Seminar konnte man so auch per Webinar, wenn es Webinar war, konnest du die auch von dort aus machen und in dieser Phase kann ich mich dran erinnern, dass jeden Tag neue Anfragen reinkommen. So und dann ist auf einmal das Jahr 2023 sehr schnell sehr voll geworden. Ich habe dann im März oder im Januar den Bescheid bekommen, dass ich die Steuerwaterprüfung bestanden habe, die schriftliche. Habe dann im März die mündliche Prüfung noch gehabt und dann war ich erstmal mit diesem Thema Steuerberaterprüfung durch. M hatte aber gar keine Zeit mich damit zu beschäftigen, ob ich jetzt Kanzlei gründen will, weil ich plötzlich ausgebucht war fürs ganz Jahr 2023 und so bin ich da reingekommen und da muss man auch wissen, dieses Seminargeschäftsmodell lebt auch von einer sehr langen Vorlaufzeit. Das heißt, ich habe im März, April 23 schon Anfragen für 24 bekommen. Das heißt, der Kalender für 24 war auch relativ schnell voll. Das heißt, im Peak, um mal irgendeine Zahlenraum zu nennen, 250 Seminare im Jahr, manchmal auch noch mehr. Also sehr viel rumgereist, sehr viel rum, also Teil war Präsenzseminare, da dann wirklich rumgereist auch teilweise mit ich setze mich in Flugzeug, flieg nach Berlin, ma ein Seminar von Berlin nach dem Seminar 16 Uhr nachmittags schnell in Uber wieder ein Flugzeug ab nach München. Am nächsten Tag das gleiche Seminar in München. Das hat ich wie du geschrieben hast, Leben eines eines Profimusikers, der [gelächter] Konzerte spielt. Ja, Musiker, der seine Konzerte spielt. Das hatte ich und teilweise hatte ich aber auch viele Webinare. Da war es dann so, dass du manchmal auch mehrere am Tag hattest. Morgens von 9r bis 12 Uhr, mittags [schnauben] von 14r bis 17 Uhr, abends von 18 bis 21 Uhr. Und dann war es manchmal so, dass das noch drei unterschiedliche Seminare waren, dass du wirklich 9 Stunden am Tag durchgezogen hast mit teilweise auch hunderten Teilnehmern. Also, es waren manchmal Veranstaltungen, wo du 400 Leute live dabei hast, wo der Chat explodiert und wo du gucken musst, dass du online ohne Teilnehmerfeedback das Thema gut rüberbringst, den Chat im Auge behältst, Fragen beantwortest und dann kommt noch hinzu, dass du gerade in den Online Webinaren eine extreme Vergleichbarkeit hast. Das heißt, du musst deinen Job auch noch besser machen oder wenigstens genauso gut machen wie die anderen Referenten, die auf dem Level spielen, damit die Teilnehmer nicht sagen, zum Kipper gehe ich nicht mehr. Aber das klingt ja eigentlich alles schon sehr spannend und auch aufregend. Warum hast du dann nicht gesagt, okay, ich mache das jetzt weiter, war wo der Wunsch, okay, ich mache jetzt doch eine Steuerkanzlei auf. Also schlussendlich mache ich den Job ja bis heute noch. Also ich habe bis heute immer noch Seminare, die ich mache, aber nur noch die, auf die ich Lust habe. Und für mich war damals irgendwann, ich habe das so anderthalb Jahre gemacht auf dem Level in der Auslastung und für mich war das halt irgendwann durchgespielt. Also es gab nichts mehr zu optimieren, weil du kannst dann sagen, okay, ich bin top ausgebucht, ich habe mein Risiko auf mehrere Anbieter diversifiziert. Ich bin also nicht mehr nur von einer Firma abhängig, sondern ich habe fünf Seminaranbieter. Das heißt, selbst in einer Ausfä habe ich noch genug Umsatz, der übrig bleibt. Du kannst deine Honorare optimieren und kannst sagen, ich will aber mehr Geld haben als andere Referenten, weil vielleicht die Leute mein Gesicht mittlerweile kennen und sagen, ich gehe zu einem Kipereminar, weil ich weiß, der macht einen geilen Job und das machen andere vielleicht nicht in dem Ausmaß. Also, du kannst das durchoptimieren auf drei, vi fünf verschiedene Ebenen. Ich würde sagen, das habe ich nach einem Jahr in diesem Geschäftsmodell auch ganz gut geschafft. Danach gibt's aber nicht mehr viel, was du noch optimieren kannst. Also, da ist eine gläserne Decke irgendwann und gleichzeitig war es auch so, dass ich gesagt habe, okay, du hast das jetzt bis zum Ende ausgespielt. What's next? Ja, hat sich wieder. merk sch du bist wirklich ein sehr umtriebiger Mensch, der auch wahrscheinlich sehr neugierig ist im Sinne von: "Hey, das habe ich jetzt durchgespielt, jetzt möchte ich aber wieder was Neues machen und und dementsprechend war jetzt dadurch, dass die Steuerberaterprüfung abgelegt hast, d Steuerberater nennen durftest, dann der Weg klar, okay, wir machen eine Kanzlei." Erklär mal, wie du dann jetzt zu diesem heutigen Geschäftsmodell der Kanzlei und gleichzeitig auch der Kanzlei Schulung bekommen. Ja, also die Idee, die ich damals hatte, ist war dann wieder so ein Punkt wie damals, als ich gesagt habe, ich mach die Steuerberaterprüfung oder vorher, als ich gesagt habe, ich wechsel von der Finanzverwaltung in die Steuerberatung. Es war wieder so ein Punkt, wo ich das Gefühl hatte, es wird Zeit für das nächste Level und ich sag das nächste Level muss sein vom Selbsthingen zum Unternehmer, weil ich würde also das Angestellten Thema, den Sprung vom Angestellten zum Selbstigen hatte ich vorher gemacht. Jetzt hatte ich die Selbständigkeit als Solo selbständiger auch schon durchoptimiert. Sehr guter Umsatz. keine Mitarbeiter, keine Verantwortung, also so gesehen keine Verantwortung für irgendwen. Sehr gutes stabiles Geschäftsmodell, ein Jahr im voraus ausgebucht. Also so gesehen, wenn man jetzt sagt, ich will solo selbständiger werden und bleiben, war das eigentlich ein Traum von allen Komponenten, aber von den Reisen etc. PP, was vielleicht nicht mit jedem Familienumstand oder sowas dann zusammenpasst, egalerweise, aber das aber das war eigentlich durchgespielt und dann habe ich lange mit mir gehadert in der Frage, will ich jetzt den nächsten Schritt des Unternehmers gehen, weil mir klar war, wenn du vom Selbstigen zum Unternehmer gehst, da musst du ja anfangen, dich selber zu systematisieren, da musst du anfangen, Mitarbeiter einzustellen, Prozesse zu bauen. Du musst auch sehr viel Geld mal in die Hand nehmen, um bestimmte Sachen anzuschieben. Du musst gewisse Risiken eingehen. Mein Geschäftsmodell, was ich hatte als Referent, war relativ risikolos. So. Und dann habe ich für mich aber letztes Jahr, das war im April 2024, da habe ich die Entscheidung getroffen, ich mache das jetzt, weil es ist keine Option 10 Jahre so weiterlaufen zu lassen, dann wird mir einfach viel zu langweilig. Dann ich mich muss mich immer, ich muss immer was zum Entwickeln haben. Ich macht das Spaß, sich immer weiter äh vorzu vorzubilden und vorzuentwickeln. Also habe ich gesagt, ich gehe jetzt den Weg und dann war für mich Überlegung, wie komme ich jetzt von dem aktuellen Geschäftsmodell am besten zu einem, was skalierbar ist? Und dann war die Erkenntnis, okay, ich muss einfach selber der Seminaranbieter werden. Womit automatisch einher ging, ich muss mich mit meinen alten Kunden anlegen, die mir aktuell sehr viel Geld bezahlen dafür, dass ich für sie als Subunternehmer tät, wo wir zum Thema quasi Schulung kommen für Steuerberater. Du hast im Prinzip schon Schulungen gemacht. Genau, ich habe Schulung gemacht. Ich habe quasi deren fulfillment gemacht, aber ich habe hab dann erkannt, ich muss im Prinzip den Rest Marketing, Sales und Co auch noch drauf setzen und muss zum eigenen Anbieter werden. Und gleichzeitig ist mir natürlich auch aufgefallen in der Zeit, in der ich für diese Anbieter tätig war, mit einigen von denen arbeite ich auch heute noch ausgewählt zusammen und mache auch immer noch Schulungen. Aber was mir aufgefallen ist, ist, dass viele dieser Anbieter mit einigen wenigen Ausnahmen zum einen nicht gut in Marketing und Vertrieb sind. Also, die arbeiten teilweise immer noch so wie vor 50 Jahren. Da werden Seminare durch ein Katalog verkauft. Es gibt keine vernünftige Webseite und oder keine Online Kanäle. Und das andere, was mir aufgefallen ist und das hat mich am allermeisten gestört, ist, dass von den Seminaranbietern fast keiner überhaupt mal nah an dem war, was dort verkauft wird. Also mit Ausnahme von zwei Seminaranbietern hat niemand dort gearbeitet, der eine Kanzlei jemals von innen gesehen hat, hat aber irgendwelche Seminare zum Thema Jahresabschluss, Umsatzsteuern und Einkommensteuer verkauft und das hat dazu geführt, dass diese Seminare zwar in der Theorie immer ganz nett waren, aber nie genau das getroffen haben, was die Mitarbeiter in der Kanzleipraxis brauchen. Und da habe ich dann meine Chance gesehen zu sagen, komm, ich gründe jetzt die Novist GmbH. Also Novis ist unsere Schulungslösung für Kanzleien und wir machen es einfach besser. Wir wir kombinieren die Theorie und Praxis. Wir bauen nicht nur ein, wie machst du einen Jahresabschluss in der Theorie, sondern wie setzt du ihn auch in Datft technisch um, wo musst du klicken als Mitarbeiter, damit der Mitarbeiter, wenn er ein fünf Tage Seminar besucht bei uns, am Ende dieser fünf Tage komplett bereit ist, ein Jahresabschluss zu machen. Und das war bei den anderen Seminaren nie so. Da haben die zwei Tage die Theorie gelernt, aber wo sie klicken müssen, wusstest du nicht. Oder sie w mehr oder wen quasi richtig auch ähm fertige Schritt für Schritt Anleitung, die man direkt sozusagen anwenden kann, wenn man eine Steuerkanzler ist. Man bucht das Seminar, man hat online den Zugang zu Novis, man sieht auf der Lernplattform das Video, man sieht man klicken muss, weil dieselben Software sind, die dort eingesetzt werden und man hat im Prinzip einen ausgebildeten Mitarbeiter in dem Sin war also zuerst Novis diese Schulungsplattform. Genau, mit Nov ging los und wir haben uns auf die Fanne geschrieben, einfach die Praxisnahsten Seminare zu machen, die es in Deutschland im Steuerbereich gibt. Damit ging es los. Ich habe also alles, was ich im Fullfilmen zu dem Zeitpunkt ja noch gemacht habe als Selbständiger, weil die Termine so mit sehr viel Vorlauf eben gebucht waren, alles noch aufgenommen, gemacht, getan, um eigenen Content zu bauen, um diese Lernplattform aufzubauen. So ging das damals wirklich los. Wir haben dann auch die ersten Kunden organisch auch gewonnen aus meinem Umfeld, wenn jemand zu mir kam und hat gesagt: "Pass auf, Ken, ich finde das, was du machst, super. Ich würde aber gerne ähm noch mehr davon haben. Kannst du uns nicht auch noch ein bisschen mehr schulen?" Dann haben wir angefangen mit Kanzleien, die ich eben über den Weg kannte, dieses Produkt mit aufzubauen. Die hatten wir erstmal als Testkunden drin, also so ein bisschen wie eure Testkundenstrategie. Hatten so ein paar Testkunden drin, die uns Feedback gegeben haben, was sie noch brauchen und irgendwann haben wir es dann umgestellt auf ein kostenpflichtiges Modell. Das ist aber auch noch nicht so lange her. Das haben wir Ende 2024 gemacht. Also, wir sind jetzt noch nicht so lange mit bezahlten Abomodellen überhaupt auf dem Markt, aber so ging es los. Wir haben erstmal ein paar Monate pro Content aufgebaut und dann haben wir gesagt, das ist jetzt der MVP, mit dem können wir mal starten und äh das dann weiterentwickeln. Und dann die Steuerkanzlei, wie kam die dazu? Genau, die Steuerkanzlei war zu dem Augenblick eigentlich gar nicht so richtig geplant. Es ist aber folgendes passiert. Meine Mutter, die Steuerfachwirtin ist, hat bei ihrem alten Arbeitgeber nach 30 Jahren gekündigt, weil sie gesagt hat, ich bin hier nicht mehr ganz glücklich. Mm. Und dann stand ich vor der Entscheidung, biete ich ihr jetzt einen Arbeitsplatz an, was ich ja jetzt dadurch, dass ich zu dem Zeitpunkt ja dann auch offiziell Steuerberater war, hätte machen können oder soll sie sich bei einer anderen Kanzlei bewerben, dann wird es aber schwierig, die in ein, zwei Jahren wieder abzuwerben. Also die Entscheidung muss ich jetzt treffen. Und dann habe ich gesagt, ich gründe jetzt diese Kanzlei, um meiner Mutter ein Arbeitsplatz zu bieten, um aber gleichzeitig auch noch besser rauszufinden, was sind die Dinge, die in einer Kanzlei relevant sind, weil mein Stand, den ich hatte, war ja von 2000 22, als ich bisschen auch aus der Perspektive von eines Außen stehen. Du hast ja selber in der Kanzlei logischerweise gearbeitet, ja, als Mitarbeiter Teilzeit, sagen wir mal. Und äh so würdest du quasi aus erster Hand als äh ja Leiter einer Steuerkanzlei. Ja, aber der Stand, den ich ja hatte z.B. von der Datef Software von den ganzen Digitalisierungsthemen, der war ja von 2022, weil da habe ich das letzte Mal in der Kanzlei gearbeitet und wir waren ja jetzt schon im Jahr 2024 angekommen. Also habe ich gesagt, damit ich nicht so ein Theoretiker werde, wie das vielen anderen Trainern und Referenten in dem Bereich passiert, gehe ich lieber hin und gründe jetzt einfach die Kanzlei. Zu dem Zeitpunkt war ich noch der Meinung, wir lassen die schön klein, die Kanzlei, damit sie noch händelbar ist, aber damit ich den Draht zur Praxis beibehalte, um das wiederum zu nutzen, um bei Novis wieder noch besseren Content zu machen. Das war damals der Plan. Das ging dann auch so los. Ich habe in der Kanzlei von Anfang an die These vertreten, dass du Steuerberatung nur dann großartig machen kannst, wenn du dich fokussierst. Ich verstehe nicht, warum das in dieser Branche noch nicht so richtig angekommen ist. Das ist wirklich nicht, es gibt ein paar Kanzleien, die sind spezialisiert auf E-Commerce. Es gibt auch ein paar, die sind auf Ärzte spezialisiert. Gibt auch ein paar, die sind auf so Spezialthen wie Land und Forstwirt oder Weinbau spezialisiert. Spezialisiert. Ich habe mich auf Versicherungsmittler spezialisiert, aber es ist in dieser Steuerberaterbranche nicht angekommen, dass es Sinn macht, sich als Dienstleister zu spezialisieren. Positionierung Positionierung ist in Deutschland in der Steuerweiterbranche bei 90% der Kanzlei nicht so. Und ich habe aber damals gesagt, ich will mich positionieren, weil ich schaffe es sonst nicht, den Content zu machen und Novist äh zu pushenm und das Tagesgeschäft einer Kanzlei zu leiten, wenn ich mich dann noch in zehn verschiedene Branchen Einarbeiten muss. Okay. Okay. Da kommen wir noch mal zu dem Thema. Du scheinst ja schon das relativ selbstbewusst auch schon d mit einem finanziellen Background, den du aus diesen Seminaren hattest und heute auch noch hast, also hast ja nie ganz damit aufgehört äh mit Selbstbewusst da an die Sache reingegangen zu sein. Wo war dann für dich der Punkt zu sagen, okay, ich hole mir jetzt noch Wissen von außen dazu, also Wissen von den Baulicks, ja, wie bist du da noch mal auf uns ein zweites Mal sozusagen aufmerksam geworden? Wir erinnern uns das erste Mal so aus der Zeit, wo du ein bisschen so rumexerimentiert hast. Was ist so online Marketing technisch in der Coronazeit? Wie war dann so die Entscheidung? Okay, 2025 haben wir heute. Ich gehe jetzt zu den Baulics. Ja, ist ganz spannend. Also, ich hatte zu der Zeit, als ich diese Kanzlei gegründet habe mit diesen Positionier, also mit der Positionierung auf Finanzdienstleister und Vermittler, da hatte ich ja schon vieles gelernt aus der Zeit vorher von dieser ganzen experimentellen Phase. Und ich sag mal, dass man sich jetzt als Dienstleister positionieren muss, um einen sehr guten Job zu machen, um auch gutes Marketing zu machen, das ist ja ehrlicherweise auch kein Geheimnis. Also da braucht man ja kein Baunekunde zu sein, um das sagen wir auf YouTube. Das ist überall zu finden. Das ist überall zu finden. So, das heißt, ich habe das erstmal so gemacht und habe beide Unternehmen, sowohl Novis als auch Kanzlei auf ein bestimmtes Level bekommen. Also ich sag jetzt mal Novist so auf 20, 30.000 € Monatsumsatz stand das jetzt irgendwann im Frühjahr dieses Jahres und die Kanzlei auch ungefähr auf dem Level. So und so gesehen war das auch erstmal alles supi, weil die Produkte waren entwickelt. Was mir immer am wichtigsten war und auch nach wie vor ist, ist, dass alle Produkte qualitativ top sind. Also ich bin nicht, also ich würde eher die Kanzlei nicht skalieren, als sie zu skalieren und Qualität nachzulassen. Also, wenn ich skaliere, dann mit der gleichbleibenden Qualität. das immer die Prämisse bei beiden Unternehmen gewesen und auf die Baulix bin ich dann oder der der entscheidende Punkt war, dass ich einen sehr guten Freund und Geschäftspartner hab, der bei euch ein Coaching gebucht hat. Mitte Mai war das gewesen auch ehrlicherweise so ein bisschen aus heiterem Himmel. Also der der erzählte das so, wir waren irgendwie bei ihm grillen zusammen, dann sagt er, ja, ich habe bei Bulik jetzt eigentlich gekauft und Baulik war ja der Name, der uns schon seit Jahren irgendwie immer wieder über den Weg gelaufen ist und gesagt, ach krass, okay, erzähl mal, wie ist es denn? das ein bisschen erzählt, weil das war mir zu dem Zeitpunkt, also ich meine, ich kannte euch ja nur so Marketing triggert hart und man weiß ja nicht oder man kann es finde ich als Außenstehender nicht immer einschätzen, wie gut ist das denn, weil weil es manchmal von außen so ein bisschen äh also durch das harte auftreten ist immer noch im Hinterkopf die Frage, okay, wie legit ist es wirklich so gut? Es ist wirklich so gut und es kann ja nur wirklich so gut sein oder ein absoluter Scam, weil es ja so stark polarisiert [gelächter] so und dadurch, dass dann der Kollege es dann gekauft hat, habe ich gesagt, okay, es ist scheinbar wirklich so gut und dann war das für mich auch ein absoluter Nobrainer. Ich habe dann an dem Tag noch ein Erstgespräch gebucht und das fand ein paar Tage später statt, dann habe ich direkt das Einstiegstraining geholt. Okay. Dann warst du quasi selber dann da vor deinem Rechner, hast dann selber die Module gesehen und hast gesagt, okay, let's go. Was hat sich geändert? Ich meine, wir haben eingangs schon gehört im Video sehr, sehr viel umsatztechnisch. innerhalb von 3 Monaten bist du ja von diesem Grundrauschen, was du eben gesagt hast, so 20, 30.000 äh dann sehr stark skalieren. Wie hast du das geschafft? Ja, ich habe mir erstmal die Module angeguckt und was mir sehr stark geholfen hat, war überhaupt sich den Raum freizunehmen, sich mit diesen Themen zu beschäftigen, weil das war tatsächlich weder bei Novis noch in der Kanzlei so einfach, das ist es auch nach wie vor nicht, weil immer noch recht vieles von mir als Person dort abhängt. Das ist auch bis heute noch so. Wir arbeiten daran, dass sich das ändert. Stichwort vom Solo selbstchen zum Unternehmer. Das heißt, man arbeitet eher am Unternehmen und nicht mehr im Unternehmen an den ganzen Prozessen. Ja, genau. Das heißt, der Kalender ist ja quasi immer gefüllt und der findet auch immer irgendwelche Aufgaben im Fullfilment. Aber das Ding ist, und das habe ich dann verstanden auch mit dem Training, wenn du dich nicht hinsetzt und dich auch mal aktiv dafür entscheidest, heute mal kein Fullfilmen zu machen, egal wie dringlich das auch wirken mag und stattdessen lieber mal an den Sachen zu arbeiten und im Zweifel dafür zu sorgen, dass du auch mal Mitarbeiter einstellst und CO, das passiert ja alles nicht von alleine. Also, wenn du es nicht machst, kommst du ja nie aus diesem Hamsterrad raus. So, das heißt, egal was im Fullfilment passiert, man muss sich hinsetzen und es machen. Und ehrlicherweise war das für mich auch die äh Unterstützung zu sagen, okay, wenn ich jetzt hier Geld ausgebe für ein Coaching, da muss ich ja auch gucken, da muss ich es auch machen. Das heißt, mir hat das einfach geholfen überhaupt mal für mich ein Rahmen zu finden, am Wochenende sich hinzusetzen und mal nicht wohl Filmen zu machen, sondern an den Sachen zu arbeiten, die ihr einem im Training beibringt. Ja, das ist ganz interessanter Punkt, den du sagst, weil das ist auch der Grund, warum wir in allen unseren Trainings das Mindset und Coachaity Training mit drin haben. Ich habe auch schon häufiger Gespräche geführt hier mit Kunden wie dir, die gesagt haben, ey, okay, ich habe einfach gar nicht die Zeit gefunden, das zu schauen. Ja, weil auch das man hat ja so viel zu tun. In deinem Fall hast du ja gerade gesagt, was du alles gemacht hast in Fulfilment gar nicht mehr die Zeit hat, sich hinzusetzen. Du hast ja die Zeit genommen und auch das ist schon erstes Learning. Man muss sich auch mal Zeit nehmen, um am Business zu arbeiten, um wenn das in diesem Moment heißt, ich schaue mir jetzt die Trainingsinhalte an von äh von dem Bowaaks, dann sehen wir ja, wozu das dann im Endeffekt geführt hast und was hast du denn dort für Inhalte gesehen, die am Ende des Tages dafür gesorgt haben, dass du in drei Monaten dein Umsatz mehr als verdoppelt hast? Ja, das Training ist ja strukturiert aufgebaut, Positionierung, Marketing, Vertrieb, das wird ja quasi dort äh geschult und ich habe einfach nur die Sachen umgesetzt, die da gezeigt wurden, also im Vertrieb z.B. das so umgestellt, wie ihr es beschreibt mit Setter Closer Prinzip hat schon mal sehr stark geholfen unqualifizierte Leads frühzeitig auszusortieren oder auch generell ein bisschen wählerischer zu jetzt ganz jetzt ganz in der Praxis, du hast ja dann zu dem Zeitpunkt ja deine deine Schulung gehabt Novis das heißt was hast du hier gemacht wie hast du hier das Set Closer Prinzip ganz praktisch wir hatten vorher direkt Produktdemos also die Personen die sich für Zusammenarbeit interessiert haben, konnten online direkt eine 30 Minuten Produktdemo buch buchen. Mhm. Du konntest aber dann nicht unbedingt immer eine Entscheidung vom Kunden verlangen, weil du ja vorher gar nicht sichergestellt hast, dass das überhaupt für den Kunden das richtige Produkt ist. So, es hat dazu geführt, dass wenn du nur einen Termin machst, sich teilweise die Sales Cycles einfach sehr lange gedreht haben. Viele sind trotzdem Kunde geworden, aber ich finde halt den Ansatz zu sagen, du buchst ein Erstgespräch 15 Minuten per Telefon, wir finden erstmal raus, ob wir dir überhaupt helfen können und sorgen dann dafür, dass in der anschließenden Produktdemo auch alle Entscheider dabei sind, um dann auch wirklich eine Entscheidung zu verlangen. ist einfach smart und ist ja auch ehrlicherweise für die andere Seite auch viel besser, weil die weiß, ich nehme mir nicht die Zeit, mir ein Tool vorführen zu lassen, was ich mir am Ende vielleicht gar nicht leisten kann, nicht leisten will, was für uns vielleicht gar nicht in Frage kommt. Also überhaupt zu sagen, ich teile den Vertriebsprozess auf zwei verschiedene Gespräche auf. Ja, perfektes Beispiel im Prinzip. Und bei der Steuerkanzlei, da war es ja sogar noch extremer, weil gerade bei der Steuerkanzlei bist du ja dazu gezwungen, dadurch dass es eine sehr aufwendige, also im fulfilmend aufwendige eins z ein Dienstleistung ist, ein bestimmtes Honorar abzurufen und es macht ehrlicherweise auch für den Mandanten nicht so viel Sinn mit einem Steuerberater zusammenzuarbeiten, wenn er ein bestimmtes Umsatzlevel z.B. nicht überschreitet. Also vorher hatten wir teilweise auch Mandanten angenommen, die selber Gründer waren. Das machen wir heute in bestimmten Fällen auch noch, also noch gar ke gar keine Umsätze da sind in dem Sinne. Genau, genau. Das machen wir teilweise heute auch noch in bestimmten Fällen, aber du kannst z.B. Also ich verstehe Steuerberatung so, dass du eben nicht nur Buchhaltung machst, sondern auch guckst, dass du bisschen was optimierst, dass du das Beste rausholst, auch gewisser gewisse Struktur Dinge tust, vielleicht die Rechtsform mal wechselst und diesen diesen Hebel zum Steuern sparen. Und wir haben festgestellt, dass das bei Versicherungsvermittlern das Hauptmotiv ist. Also die wenigsten Vermittler gehen zum Steuerberater, weil sie nur einen Buchhalter wünschen, sondern die meisten sagen von sich, wir wollen gerne jemanden, der uns auch steuerlich aktiv berätt, aber ich kann dich steuerlich nicht beraten. Nicht sinnvoll, wenn du ein gewisses Umsatzlevel nicht erreicht hast, weil du gar keinen Steuersparhebel hast. Du musst erstmal im Spitzensteuersatz sein mit ein gewissen Teil des Einkommens, weil dann plötzlich jedes Gespräch, was wir haben, sich zu 42% auswirkt und natürlich auch jede Maßnahme, die wir treffen. Das macht aber keinen Sinn bei jemandem, der 40.000 1000 € Jahresumsatz macht und diese Vermittler gibt's halt auch. Ist ja, das heiß ihr habt quasi dann hier über ein Settinggespräch, über ein erstes Gespräch erstmal geklärt. Hey, okay, passt das überhaupt zusammen? Passen wir zusammen? Macht's überhaupt Sinn, dass ich dein Steuerberater werde, dass du mein Manat bist? Ja, genau. Also, kann ich dir den Nutzen bieten, den du dir versprichst? Deswegen, also gerade bei der Kanzlei würde ich sagen, ist das mit dem Settinggespräch fast noch wichtiger als bei Novist, weil ich sag mal so, bei Novist, es kommt eine Kanzlei, wir haben ein Angebot, das kann sich jede Kanzlei leisten, das ist super cool, das löst viele Probleme. Da ist das Setting, würde ich sagen, noch nicht ganz so wichtig wie bei der Kanzlei. Bei der Kanzlei muss ich viel stärker filtern und wenn ich feststelle, da ist jetzt jemand, der bestimmte Bedingungen nicht erfüllt, der vielleicht auch umsatzmäßig einfach noch kein Steuerberater braucht, noch nicht von dem Steuerberater profitieren kann, der eigentlich nur eine Buchhaltungslösung braucht, dann empfehle ich dem teilweise auch einfach zu sagen, pass auf, ich gebe dir unseren Onlinekurs, da lernst du, wie du das alles selber machst. Das macht bei deinem Level mehr Sinn und wenn du dann irgendwann mehr Umsatz hast, dann kannst du gerne noch mal Bescheid singen. Dann können wir uns noch unter Also auch hier wieder ein Beispiel dafür, wie es einfach ein Winwin ist, einfach so ein Vorgespräch dieses Setting Gespräch eben zu führen. Das ist natürlich interessant. Also hast diesen diesen Vertrieb optimiert und das hat dann den Hebel für den Hebel gesorgt, dass einfach auch mehr Umsätze gekommen sind und da kam noch mehr Marketing dazu. S noch mehr Marketing kam noch dazu. Also bei der Kanzlei habe ich die Webseite grundlegend noch mal überarbeitet nach euren Anleitungen. Da muss ich gestehen, schalte ich bis heute keine Ads, weil SEO einfach gut funktioniert und weil das, was organisch über SEO reinkommt uns auch reicht. Also, wenn du eingibst Steuerberater, Versicherungsvertreter, bin ich mir relativ sicher, dass wir Organic auf Seite 1 oder auf der ersten Position sind, weil das einfach von der Positionierung sonst niemand in der Form stand heute hat. Da kommen zwei, d vi Anfragen jede Woche rein, das hat schon gereicht. Bei Novis sind wir zusätzlich reingegangen mit Paid Ads, haben Kampagnen gemacht, Funnels gemacht. Das hat dann für eine Continuität bei der Leadgenerierung gesorgt und das dann kombiniert mit einem vernünftigen Vertriebsprozess sorgt dann eben für gute Ergebnisse. Top. Ja, den Ergebnisse, die wir eingangs gehört haben, das heißt, du bist auf 100.000 € skaliert. Zuerst mit erst mit der Kanzlei, also wir hatten mit der Kanzlei, ich meine, man muss ja gestehen, äh wir bewerten ja immer die Jahrespakete, so. Das heißt, das sind bei uns um die 20, 30 Mandate, die wir gewinnen in einem Monat, dann bist du bei diesen 100.000 € ungefähr plus minus. Mhm. So, die haben wir innerhalb eines Monats dann äh gewonnen über die eben genannten Kanäle über SEO mm über teilweise auch einfach Leute, die über ein YouTube-Kanal und sowas von mir auch noch kamen. Das heißt, wir hatten schon mal Leads genug und konnten dann auch genug davon abschließen. Und bei Novist war es dann ein Monat später, also die Kanzle im Juli diese 100.000 € Monatsumsatz vom Closing Volumen her erreicht und Novist hat's dann im August gemacht, weil Novist hatten wir im Juli dann erst die Ads gedreht und dann ging es im August dann so richtig los. Okay, und dann hast du natürlich auch ein Teil des Geldes wieder reinvestiert. Das heißt, du bist bei uns ins Excellence Training dann reingekommen. Welche Learnings oder was war das größte Learning, was du daraus ziehen konntest? Ja, also nachdem wir das Thema Marketing und Vertrieb sowohl bei der Kanzlei als auch bei Novis dann ja gemeistert hatten, taucht ja dann schon die nächste Herausforderung an auf, nämlich zu fulfillen, also gute Onboarding Prozesse zu schaffen, Mitarbeiterstrukturen zu schaffen und Co. Da kam dann irgendwann der Anruf von einem Kollegen hier von Bowy Consulting, der sagte: "Ken, du brauchst Excellence." Und dann habe ich gesagt, ja, da hast du recht, bin ich nicht abgeneigt. Ich hatte ursprünglich vor, es erst zum Jahresende zu machen, aber er hat mich dann davon überzeugt, warum denn bis Jahresende warten. Wir können das auch einfach zum September starten. Haben wir auch gemacht. Sind wir auch zufrieden mit. Das heißt, wir sind jetzt bei euch im großen Training drin. Da sind ja noch mal mehr Live Calls drin, da sind noch mal andere Themen drin, gerade für dieses wenn man das gewisse Umsatzlevel dann einfach dann übersprungen hat und einfach solche Themen wie Onboarding, wie kann ich das noch mehr noch diese Prozesse noch verbessern, um einfach mehr Effizienz noch reinzubringen, um sich selber mehr am Unternehmen zu arbeiten? Das ist natürlich ein logischer Schritt. Ja, genau. Das heißt, Mitarbeiter eingestellt jetzt auch schon einige seitdem sind wir gerade dran. Ja, also die ersten sind sind schon da, aber wir sind jetzt gerade dran, einen fortlaufenden Recruitingprozess zu entwickeln und natürlich auch alles andere, was da noch mit einhergeht, also z.B. Mitarbeiter Onboarding in digitaler Videofor, da ist natürlich der Vorteil bei der Kanzlei, wir nutzen in meiner Kanzlei selber auch Novistis. Also alle Inhalte, die wir für unsere Kunden machen, können wir in unserer Kanzlei auch im Onboarding nutzen. Jetzt können wir zu dem zu dem Punkt auch noch wirklich sagen, dass diese Lernplattform Novis ja basierend ist auf Learning Suite. Warum warum warum Learning Suet? Warum hast du dich quasi für das als Software Lösung entschieden, um quasi diese Lernplattform aufzubauen? Also schlussendlich brauchst du ja immer, wenn du ein Onboarding oder eine Schulungslösung für Mitarbeiter machen willst und was anderes ist das ja nicht. Also Novis ist eigentlich die externe Onboarding Plattform für Mitarbeiter von Kanzleihen, weil wir Content bereitstellen und schlussendlich brauchst immer eine technische Lösung. Wir waren vorher bei einem anderen Anbieter gewesen in dem Bereich, nur als ich mich dann angefangen habe im Learning Street mal auseinanderzusetzen und euer Training ist ja auch in Learning Street gehostet, habe ich dann gemerkt, okay, das sieht einfach noch besser aus, es ist noch mehr Premium, es hat auch bestimmte Funktionen. Du hast ja eben gesagt, dass du ein sehr hohen Wert auf Qualität legst noch. Genau und es hat auch noch mal einige Funktionen gehabt, die die anderen nicht hatten. Kleines Beispiel ist vielleicht jetzt ein bisschen technisch Intercom Integration. Das mussten wir, also Intercom ist so ein Chatboard für ein Customer Support und das mussten wir bei der Lernplattform vorher selber mit Google Take Manager und Co reinintegrieren und das lief nie 100% rund mit Userverifizierung und COD gab's immer das ein oder andere Bottlake und bei Intercom gibt's das oder bei Learning Seed gibt's das als fertige Integration. Deswegen, also für uns hat das Tool dann einfach insgesamt besser gepasst. Deswegen sind wir dann auch ein paar Wochen schon, nachdem wir das kleine Training bei euch gekauft haben, schon direkt auf Learning Street rüber mit mir kriert. Und wenn wir gerade von Thema Lernplattform auch sprechen, we selber auch anbietest für deine Kunden und du selber auch schon sehr viel gelernt hast durch unser Training, was das ganze Thema Vertrieb angeht, befruchtet sich das eigentlich noch gegenseitig? Das heißt, hast du auch irgendwelche Inhalte, wo du selbst Steuerkzlein das eben besagte Set Closer Prinzip im Prinzip anrädst, dass es sinnvoll ist, das zu nutzen, weil du ja selber damit sehr positive Erfahrung gemacht hast oder wie ist im Prinzip das Wissen, was du von den Baulik Baulics, von unseren Trainings ziehst, wie ist das d eingepflegt? Das ist ganz spannend. Wir haben bei Novist ursprünglich mal angefangen mit reinem Fachkontent, also aktuelles Steuerrecht und Grundlagentrainings. Wir hatten dann im Frühjahr eine Umfrage gemacht, liebe Kunden, was wollt ihr als nächstes? Und da haben ganz viele Kunden gesagt, wir wollen von euch gerne dat vollfilmen Prozesse, unternehmerische Themen für Steuerberater. Haben wir angefangen umzusetzen, gibt's heute sehr, sehr viel bei Novist. Wir fokussieren uns allerdings schon sehr stark auf die Prozesse in der Kanzlei fulfillment, also wirklich DATF und Mandanten Onboarding meistern, FIBU Prozess, Jahresabschussprozess. Wir haben aber ein kleines Training gemacht, weil natürlich der Vertriebsprozess auch ein Prozess in einer Kanzlei ist, der gemanaged werden muss und unser Ziel war es alle Prozesse einer Kanzlei in ein Training zu bauen. Das nennt sich bei uns Grundlagentraining Kanzleiprozesse und da ist eben Vertrieb ein Modul. Da haben wir so ein zwei Stunden Training gemacht. Mhm. wie das Setup Closer Prinzip in Grundzügen funktioniert, auch mit den Skripten, die ich selber nutze in meiner Kanzlei. Die sind also schon angepasst auf Steuerberatung und auch validiert. Haben aber am Ende des Trainings gesagt, wenn ihr noch tiefer einsteigen wollt, dann geht zu Baule Consulting, weil was wir nämlich nicht bieten können auf dem Level, auf dem ihr das macht, ist natürlich das Thema Online Marketing, aber auch so Sachen wie Einwandbehandlung. Da gibt es niemanden, der das besser kann als Baulik. Das haben wir es ja selber auch gelernt. Würde ich mir auch nicht anmaßen ein Training zuz zu machen, aber natürlich der Kanzlei zu zeigen, es macht Sinn Center Closer Prinzip, weil es eine Dienstleistung ist in dem Sinne, die muss auch irgendwie erklärt werden und wir haben eben über das Win-Win sozusagen für den Mandanten als auch für die Steuerkanzlei selbst oder der Anbieter selbst bei einer Dienstleistung gesprochen und dann ist immer gut, wenn man dann auch so eine Empfehlung dann noch weitergeben kann. Jetzt wissen wir, was du gerade machst. Du baust dir jetzt ein Team auf. Ähm, wie viele sind gerade schon bei der Steuerkanzlei? Wie viel sind gerade bei Novis und das mal gerade so ein kurzen? Also bei der Steuerkanzlei sind wir jetzt zu dritt, also noch recht überschaubar. Bei Novis sind wir auch zu dritt, wobei das ja vom Geschäftsmodell auch nicht ganz so personalintensiv ist wie die Steuerberatung. Was sind dann die nächsten Ziele, nächsten Schritte, die du jetzt quasi jetzt noch anvisiert hast? Also was in beiden Unternehmen jetzt gerade das das Thema Nummer eins ist, ist wirklich Recruiting, Team aufbauen und die Unternehmen abzusichern im Sinne von sie funktionieren auch ohne dass ich den ganzen Tag operativ was mache. Das wird bei Novis zugegebenermaßen schwieriger als bei der Kanzlei, weil bei Novis die Teilnehmer gewohnt sind, dass ich vor der Kamera bin und das es, weil es dort auch ein bestimmten Themengebieten auch so ist, du brauchst ja eine Expertise und das was wir dort machen, geht teilweise so sehr über das hinaus, was alle anderen machen vom vom Inhalt her, dass das nur jemand abdecken kann, der auch eine Kanzlei hat und bereit ist, seine ganzen Prozesse, Vorlagen und Tools zu teilen. Ich bin da schmerzfrei, deswegen das wird bei Nov schwieriger das von meiner Person zu entkoppeln, weil der Kanzlei denke ich wird das relativ gut funktionieren, weil es für den Mandanten keinen großen Unterschied macht, ob er von mir beraten wird oder von dem Steuerberater aus meinem Team, der das genau genauso geschult ist auch mit deinen Materialien und aber deswegen ist mein Ziel jetzt vornehmlich aktuell die Mitarbeiter Onboardings fertig zu stellen. Ich bin jetzt quasi jedes Wochenende immer fleißig Videos am drehen, damit wenn du irgendwann bei Novis oder bei der Kanzlei als Mitarbeiter anfängst, dir Videos angucken kannst und weißt genau, wie beide Unternehmen funktionieren. Das ist jetzt gerade in the Making. Das wird bis Jahresende abgeschlossen sein und dann schauen wir mal, was als nächstes passiert und was wird. Novis hat ja in dem Sinne auch noch einen potenziellen starken großen Impact auf alle möglichen Steuerkanzleien deutschlandweit, weil du ja im Prinzip da wirklich auch noch mal Digitalisierungsarbeit leistest für Steuerkanzleien in Deutschland. Ja, und von daher auf jeden Fall ein spannendes Projekt und spannende Ziele, bei denen wir natürlich uns freuen, dir weiterhelfen zu können und dich da weiter pushen zu können. Ähm und wünschen dir natürlich auch da großen Erfolg mit bei. Wenn jetzt hier irgendein Steuerkanzlei zufälligerweise zuschaut und auch noch Hilfe bei der Digitalisierung braucht, bei der Schulung oder wenn ihr vielleicht ein Finanzdienstleister zuschaut und der noch ein Steuerberater gebrauchen kann, wie kann man dich den dann finden K? Ja, gerne einfach im Internet mal suchen nach Ken Kipper. Ihr findet die Kanzlei relativ schnell, Novis findet die auch relativ schnell und dann einfach über die Online Kanäle ein Erstgespräch buchen. Und wenn du Coach, Berater, Trainer, Dienstleister bist oder sogar selber eine Steuerkanzlei hast und auch wissen möchtest, wie du dein Unternehmen skalieren kannst, wachsen kannst, Umsätze steigern kannst durch Systeme, durch Prozesse vielleicht im Vertrieb, wie das Ken geschafft hat, dann komm doch gerne auf www.adressbaulich.de, trag dich dort ein, für ein kostenloses Erstgespräch. Ich bedanke mich noch mal herzlich bei dir, dass du heute hier warst, deine Story geteilt hast. War eine sehr, sehr spannende Geschichte, wie du zu dem Thema gekommen bist. Ich denke, die Leute draußen konnten einiges mitnehmen. Also herzlichen Dank, danke für die Einladung und wir sehen uns in einem der nächsten Videos wieder.