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Tim Krasenbrink: Die Wahrheit über YouTube & Personal Branding (Podcast)

Video·1h 39min·veröffentlicht 28.05.26 (vor 2 Monaten)·erfasst 17.08.26
6,3×Faktor (Views / Median 423, n=9)
2.650Views
61Likes
8Kommentare
Podcast-ClipInterview / GesprächHook: story einstieg>25minProduktion: mittelCTA: kommentar keywordKonfidenz mittel

Warum es zieht

Der Post erreicht mit Faktor 6,26 ein deutliches Vielfaches des Account-Medians, was auf eine überdurchschnittliche Performance für diesen Kanal hindeutet. Vermutlich zieht der bekannte Name Tim Krasenbrink als Gast zusätzliche Reichweite außerhalb der eigenen Abonnentenbasis an. Der emotionale Story-Hook über persönliche Verluste und der Geheimnis-Rahmen im Thumbnail (Shh-Geste, Wort GEHEIMNISSE) könnten zusätzlich Neugier erzeugen. Die absolute Reichweite bleibt mit 2.650 Views bei nur 2.540 Abonnenten dennoch klein.

Belege
  • Ausreißer-Faktor 6,26x gegenüber Account-Median von 423 Views
  • Titel nennt einen bekannten Gast-Namen (Tim Krasenbrink)
  • Thumbnail zeigt Gesicht mit Shh-Geste und Wort GEHEIMNISSE in Rot/Weiß
  • Hook beginnt mit persönlicher Verlust-Story (Job, Geld, Tod naher Angehöriger)
  • Format ist über 25 Minuten lang, typisch für Podcast-Longform
Hook

„Findest du dich auf einmal in dieser Situation, wo du innerhalb von wenigen Monaten gefühlt alles irgendwie verlierst, ja? Dein Geld, Mitarbeiter, dein Job, mentale Gesundheit, mein Dad verstorben, meine Oma einen Monat später auch noch verstorben.“

Titel-/Hook-Muster

Name: Die Wahrheit über [Thema] (Podcast)

Für Stefan / Heartbeat

Ein Podcast-Short mit einem bekannten Branchengast als Zugpferd könnte für Heartbeat funktionieren, wenn der Hook mit einer persönlichen Krisen-Story statt einer reinen Fach-These startet, um emotionale Neugier zu erzeugen.

Thema

YouTube-Wachstum und Personal Branding im Gespräch

Sichtbar
  • Thumbnail mit Nahaufnahme eines Mannes, Shh-Geste
  • Roter und weißer Großbuchstaben-Text YOUTUBE GEHEIMNISSE
  • Dunkler, kontrastreicher Hintergrund
  • Podcast-Setting mit zwei Gesprächspartnern laut Transkript
  • Kein sichtbarer Untertitel-Stil im Material erkennbar
podcastyoutube-wachstumpersonal-brandinginterviewgeheimnissecontent-strategie

Thumbnail-Stil: gesicht emotion

Analyse 17.08., 23:08 · claude-sonnet-5

Verlauf

MessungAlterViewsLikesKomm.Label
17.08., 21:0181.0 d2.650618t0
17.08., 21:3481.1 d2.650618scan

t0 = erste Erfassung, t7 = etwa 7 Tage, t28 = etwa 28 Tage nach Veröffentlichung.

Notiz

Beschreibung

Tim Krasenbrink gehört zu den bekanntesten Personal Brands im deutschsprachigen Raum und hat mit Millionen organischen Aufrufen, erfolgreichen eigenen Brands und ehrlichen Einblicken in sein Privatleben eine enorme Reichweite aufgebaut. In diesem Podcast sprechen wir darüber, wie man heutzutage wirklich auf YouTube wächst, warum die meisten Unternehmer mit ihrem Content scheitern und welche Strategien aktuell wirklich funktionieren. Außerdem geht es um Aufmerksamkeit, klickbare Videos, authentischen Content und wie Reichweite am Ende zu echten Kunden wird. 🎙️ UNSER PODCAST AUF SPOTIFY: https://open.spotify.com/show/1SWpmnHiypPIYcMRdDuYOe?si=0c02c5731be64607 🎙️ UNSER PODCAST AUF APPLE PODCAST: https://podcasts.apple.com/jp/podcast/teaching-socials-podcast/id1878303198 🔍 FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA: Kamiar Instagram - / https://www.instagram.com/kamiarbarbar/ TikTok - / https://www.tiktok.com/@kamiarbarbar Maurice Instagram - / https://www.instagram.com/iam.mow/ TikTok - / https://www.tiktok.com/@iam.mow

Transkript (apify, 19744 Wörter)

anzeigen
Findest du dich auf einmal in dieser Situation, wo du innerhalb von wenigen Monaten gefühlt alles irgendwie [musik] verlierst, ja? Dein Geld, Mitarbeiter, dein Job, mentale Gesundheit, mein Dad verstorben, meine Oma einen Monat später auch noch verstorben. Und dann bist du an diesem Punkt, wo du so merkst, so, ja, jetzt ist so richtig viel Scheiße passiert. Tony Robbins [musik] hat eine Frage gestellt, hat gesagt, so, hey, was hält dich gerade davon ab, dein Leben auf das nächste Level zu bringen? Und bin aus Amerika zurückgeflogen. Ich habe alle fünf Businesses gecuttet von heute auf morgen. Ich habe alles aufgegeben und gesagt, so, hey, das nächste Ding, was ich mache, mache ich zu 100%. Power einer Personal Brand ist nicht an Followern, Likes oder Engagement zu messen, sondern an Wenn ich von außen darauf schaue und warum ich sagen würde, dass 95 von 100, die Business Vlogs, Building in Public machen, warum die nicht erfolgreich sind, sind zwei Dinge. Unser heutiger Podcast-Gast ist Tim Krasenbrink, Unternehmer, YouTube-Experte und eine der bekanntesten Personal Brands im deutschsprachigen Raum. Mit Millionen organischen Aufrufen, erfolgreichen eigenen Brands und hunderten betreuten Unternehmern hat er sich in den letzten Jahren eine enorme Reichweite aufgebaut. Dabei zeigt er online nicht nur die Erfolge, sondern gibt auch ehrliche Einblicke hinter die Kulissen seines Privatlebens und Unternehmertums. In diesem Podcast sprechen wir darüber, wie man heutzutage wirklich auf YouTube wächst, warum die meisten Unternehmer mit ihrem Content scheitern und welche Strategien aktuell wirklich funktionieren. Außerdem geht es darum, wie man Aufmerksamkeit hält, Videos klickbarer macht, Reichweite in echte Kunden verwandelt und warum authentischer Content heute oft besser funktioniert als perfekt produzierter Hochglanz-Content. Da sind wir wieder. Da sind wir wieder. wir wieder. Part 2, aber diesmal bist du dran. Ich freue mich sehr drauf. mich sehr, Bro. Wir haben ja in Amerika damit gestartet, dass wir die spannendsten Personal Brands aus unserem Netzwerk befragen, sezieren, röntgen. Ich will alles wissen, was hinter dem Einfluss, den ihr aufgebaut habt, steckt. Und einer der ersten Namen, die mir direkt in den Kopf gekommen sind, war natürlich dein Name. Vor allem das letzte Mal hast du mich bei dir interviewt. Ich habe dir meine Frameworks gezeigt, vor allem zu Personal Branding, Short Form Video Format. Aber ich habe dir in deinem Blog damals auch schon gesagt, es gibt meiner Meinung nach niemanden, der die Champions League im Business Deutschland so durchgespielt hat wie du. Und zwar Longform, YouTube, Vlogging mit Business bezogen. Und dementsprechend ist es mir eine wahnsinnige Ehre, heute die Möglichkeit zu haben, aus dir alles rauszupressen, deine ganzen Geheimnisse und allem drum und dran. Vermeidbar ruckartigen Erfolg. Ich weiß, dass da mehr dahinter steckt, dass du schon länger im Game bist. Und deswegen freue ich mich wahnsinnig. Ich will heute alles wissen, deine Story. Ich will über deine Ideation, dein Scripting, deine Strategie, dein Community Building. Ich werde dir viele Fragen stellen. Bist du bereit? Kammer, vielen Dank für die Einladung. Ich freue mich riesig auf die Runde. Ich muss sagen, ich hatte ein bisschen Angst, dass ich in deinem Format kommen muss und fast das Gleiche teilen muss wie du, weil jedes Mal, wenn ich gefragt werde, wie ich meinen Personal Brand aufgebaut habe und was ich Leuten empfehlen würde, ich sage immer, guck dir bitte unser Video an, weil du hast es so krank genailed, wo ich einfach sagen würde, so, was soll ich da noch hinzufügen? Ich muss aber auch hinzufügen, zu zu dem, was wir heute besprechen werden, ich bin nicht so der Framework Typ wie du. Du du baust Psychologie, Studien und dies und das und Dinge, die du irgendwo in Amerika gelernt hast und keine Ahnung was so. Ich bin so jemand, ich habe einfach mal mein Handy in die Hand genommen und einfach gemacht. Und alles, was du erklärt hast, auch in den letzten Monaten, immer wenn wir gesprochen haben, habe ich so gedacht, ach geil, so macht man das. Also, so macht man es nach Lehrbuch. Ich habe es intuitiv in 3, 4, 5, 6, 7 Jahren Trial and Error gemacht und bin irgendwie auch dabei rausgekommen. Deshalb, ich habe weniger Konzepte, Formate und Frameworks als du, aber ganz, ganz viel Intuition und Gespür dafür, was auf Social Media funktioniert und auch ganz viel, was halt nicht funktioniert, weil ich es am eigenen Leib erfahren habe und ich freue mich sehr, dass ich dir und deiner Community so exklusive Insights teilen darf. Ich finde das sogar so noch deutlich spannender. Wir haben bei uns ein Framework, wie wir Prozesse bauen. Ja. Und zwar bauen wir nie Prozesse auf und dann machen wir es, sondern irgendwann macht es schon intuitiv sehr, sehr gut und der Prozess-Guy, der Prozessmanager, muss dann diese Person shadowen, Fragen stellen, Interviews führen, um herauszufinden, was passiert, also welche chemische Reaktion passiert in deinem Gehirn, dass du das am Ende so gut machst, weil du kennst das, die besten Sales-Personen, die man kennt, die gehen nicht nach Skript, die können einfach geil verkaufen. Wenn du die jetzt fragen würdest, so wie verkaufst du, dann könnten die so: "Ich verkauf halt, ne, es ist in mir drin." Und so gehen wir auch ran. Wir gehen an unseren besten Verkäufer und der Prozess-Guy muss dann gucken, Fragen stellen, gehen, was passiert da Step by Step und das dann in einen Prozess machen, damit andere das dann nachmachen können. Und deswegen finde ich das umso spannender, weil ich eigentlich heute mit dir genau das mache. Du bist einfach intuitiv gut im Content, intuitiv gut im Blogging, im Longform und ich will die Entscheidungen in deinem Kopf heute verstehen. Aber bevor wir jetzt da tief reingehen, will ich erstmal aus einer anderen Ebene dich etwas fragen. Diese Frage stelle ich sehr häufig auch in privaten Gesprächen, so wie wir es immer, wenn wir Dinner haben oder Lunch haben, spannenden Leuten oder Personen, die ich sehr spannend finde. Die Frage ist: Dein Leben ist jetzt ein Zeitstrahl von Geburt bis jetzt. Und es gab in diesem Zeitstrahl ein Strich, so, irgendein nukleares Ereignis, das dein Leben, eine Entscheidung, die du vielleicht getroffen hast, komplett in eine andere Richtung gelenkt hat, bzw. ab da war so Kapitel 2 beginnt. Mhm. Bei mir, bei uns war das das Posten des ersten TikTok-Videos mit Teaching Finance. Alles, was ab da passiert ist, war ein anderes Leben, eine andere Identität einfach eine komplett neue Agenda. Wo ist dieser Strich bei dir in deinem Zeitstrahl? Ich hab einen beruflichen äh Strich und ich hab einen äh privaten Strich. Der private ist am 22. Januar 20 äh 23 gewesen. Und der berufliche äh Strich war am 14. November 2024. Und der private war ähm mein Dad ist an dem 22. Januar äh verstorben und ähm sehr, sehr plötzlich. Und ich glaub, wenn du dann in deinem Leben in so eine so eine Ecke gedrängt wärst, diese diese Grenzsituation, ja? Jeder, der vielleicht nicht seinen Dad verloren hat, aber vielleicht mal seinen Job verloren hat, die Freundin hat Schluss gemacht, Krebsdiagnose in der Familie, Autounfall gehabt, all diese schlimmen Dinge, die leider jedem von uns in im Leben widerfahren und klopf auf Holz, die Leute, die es noch nicht erfahren mussten, die werden auch diese Situation haben. In diesen Momenten, wo du so merkst, boah, ey, das Leben ist schon echt grausam äh zu einem, ja? Das ist kann mega grausam sein, Dinge, die einem widerfahren, wo man sich so denkt, so, das das ist nicht fair. Und die Erkenntnis, die ich daraus gezogen habe, in dem in dem Zeitraum rund um dem Versterben äh meines Vaters, sind echt viele Scheißdinge so in meinem Leben passiert und ich ähm bin dann irgendwann aufgewacht und meinen Kunden verloren, musste Mitarbeiter entlassen, ich war nicht in der geilen Energy, um mein Unternehmen gut führen zu können. Ähm ich bin dann in in in Therapie gegangen und hab ganz, ganz viele Dinge hinterfragt, hatte eigentlich nicht mehr so richtig Bock auf Business, auf nichts 23. Ja. Das heißt, du warst schon selbstständig. Ich war ich habe einen Monat vor dem Tod meines Dads meinen Job gekündigt. Was hast du gemacht? Und ich habe 7 Jahre im DAX und MDAX Unternehmen gearbeitet, habe in der Unternehmenskommunikation gearbeitet, habe schon viel so Marketing und so Stuff gemacht und findest du dich auf einmal in dieser Situation wieder, wo du innerhalb von wenigen Monaten gefühlt alles irgendwie verlierst, ja, dein Geld, Mitarbeiter, deinen Job, deine Routine, Prozesse, Systeme, deine mentale Gesundheit. Mein Dad verstorben, meine Oma einen Monat später auch noch verstorben und dann bist du in diesem Punkt, wo du so merkst, so ja, jetzt ist so richtig viel Scheiße passiert und ähm das klingt immer so so blöd, ne, aber am Ende des Tages bist so jeder ist seines eigenes Glückes Schmied und du kannst im Leben nicht entscheiden, welche Karten dir ausgeteilt werden. Ich kann nichts daran ändern, dass Menschen versterben, dass jemand vielleicht eine schlimme gesundheitliche Diagnose hat oder so, all diese Dinge, ne, das ist gehört leider zum Leben dazu und das brutale Wahrheit. Das heißt, ich kann nicht entscheiden, welche, welche Karten mir das Leben austeilt, ich kann nur entscheiden, wie ich mit den Karten, die ich bekomme, spiele und ähm das war für mich ab einem bestimmten Punkt einfach ein krasser Weckruf, Verantwortung für mich und mein Leben zu übernehmen. Und ähm als ich das geschafft habe, da so, so rauszukommen und zu verstehen, dass ich allein für die Ergebnisse in meinem Leben verantwortlich bin, war eins der, der krassesten Gefühle, die ich hatte. Und ich war auf einmal dankbar für all die Dinge, die einem widerfahren sind, weil du auf einmal in so eine Ecke gedrängt wirst und merkst so, hey, stehst mit dem Rücken zur Wand und nur du selbst kannst dich da rausholen und ich habe damals so ein Zitat gelesen, das hat mich so krass geprägt. Ähm, the darkest hour is right before dawn, so die dunkelste Stunde ist immer vor dem Sonnenaufgang. Und egal, wer das hört und sich denkt so, boah, ich gehe gerade durch eine richtig abgefuckte Zeit in meinem Leben. So, die die nächste Stunde ist ist Golden Hour, so, dann dann geht die Sonne auf und dann geht's richtig ab. Und ähm ich habe das für mich geschafft, so, ich habe innerhalb von wenigen Monaten in Summe jetzt zwei, drei Jahre ähm mein Leben um 180° wieder umdrehen können und äh Verantwortung übernommen und Ergebnisse in meinem Leben erzielen können. Das Zweite war im November ähm 24 bin ich in äh Amerika bei Tony Robbins gewesen und ich habe zu dem Zeitpunkt, also das berufliche Strich auf der Timeline, ich habe zu dem Zeitpunkt ähm ich glaube fünf verschiedene Unternehmen gehabt, hier so ein bisschen 5000 € im Monat verdient, da drei, da acht, keine Ahnung, irgendwie alles so so fünf verschiedene Side Hustles gemacht, alle liefen zu gut damals, um sie so zu cutten, aber nichts war gut genug, damit man sagt, ich gehe jetzt all in. Und ähm Tony Robbins hat eine Frage gestellt, hat gesagt so, hey, was hält dich gerade davon ab, dein Leben aufs nächste Level zu bringen? Und es sind manchmal so diese ganz banalen Fragen, nicht, so, muss ich dafür 10000 € zahlen, dass jemand mir so eine scheiß Frage stellt, aber du hast auf einmal dieses Commitment und die Verbindlichkeit, dich damit auseinanderzusetzen und ich bin aus Amerika zurückgeflogen. Ich habe alle fünf Businesses gecuttet von heute auf morgen, ich habe alles aufgegeben und gesagt so, hey, das nächste Ding, was ich mache, mache ich zu 100%. Fucking Focus. Follow One Course Until Success. Und nicht 20 Businesses, bis irgendwas davon hoffentlich funktioniert. Alles abreißen und vollen Fokus, volle Energie auf das, wo du glaubst, es ist wirklich compounded. Und ich habe ein halbes Jahr später meine erste Million verdient und äh das war businessmäßig eine der wichtigsten Entscheidungen, vollen vollen Fokus äh zu haben. War das mit LeadsInn damals? Ja, ja. Das heißt, der Leadgenerierung auf LinkedIn war dann dein dein Kern so mein ich sage jetzt mal so neben vielen Unternehmen, die ich irgendwie gegründet und gestartet habe, so das erste Mal, wo wir wirklich ja sechsstellige Monatsumsätze hatten und und und ein bisschen was was erreicht hat, was einigermaßen Konsistenz hatte, ja. Das zeigt ja dann mal unterschätzt massiv oder man überschätzt massiv, was in einem Monat möglich ist, da man unterschätzt, was in einem Jahr oder in zwei Jahren möglich ist, wenn man einfach sich fokussiert. Ich habe dir ja vorhin beim Essen noch erzählt, dass ich ja letzte Woche auch bei Acquisition.com Headquarter war bei Homosi und da ging es auch konkret um dieses was ist der Engpass, den man jetzt gerade auf seinem Level lösen muss, um auf das nächste Level zu kommen. Und da ging es konkret darum, dass alle, die zwischen 100K und 1 Million schwanken und nicht dorthin kommen, bei denen ist es meistens falsches Geschäftsmodell, so kein richtiges Angebot. Und von 1 Million auf 3 Millionen, diese diese Schallmauer zu durchbrechen, ist es meistens Fokus, weil diejenigen, die das erste Mal eine Million verdienen, die denken, die haben jetzt Business auseinandergenommen und durchgespielt, ich kann jetzt alles machen, alles, was ich anfasse, wird zu Gold, lass mich jetzt noch ein Restaurant öffnen und lass mich noch ein Coaching rausbringen und lass mich noch eine Community machen und lass mich noch das machen und lass mich noch YouTube Geld verdienen. Und dann verstreut sich der Fokus und die besten Unternehmer verstehen konkret, wie man Signal von Noise unterscheidet, was ist ein Signal und was ist Lärm. Das nächste Game ist dann heiern, das nächste Game ist dann A-Player zu heiern und ich glaube, wir alle mussten dieses eine Level durchmachen, wo wir 10.000 Dinge gleichzeitig machen. auch auf die Fresse fliegen damit, weil du kannst so viele Podcasts hören, wie du möchtest und all das, was ich was ich jetzt erzähle und auch was du erzählst, das hat uns auch vorher schon jemand gesagt, der an dem Punkt ist, aber man will es ja nicht hören. Du musst selber erstmal dadurch, ja, also, das ist so blöd, wie es wie es klingt, so, du musst halt auf die Herdplatte fassen, um zu checken, dass es heiß ist, so, und das ist das gehört dazu, aber das sind auch die geilen Learnings, die man dann über die Jahre mitnimmt, ja, und auch die Tipps, die die uns jetzt jemand gegeben hat oder gibt, wenn es dann so darum geht, hey, wie komme ich von einer halben Million auf eine Mio im Monat und wie komme ich nachher Richtung 20 Mio Jahresumsatz und so. Du kriegst die Tipps, du kriegst die Advices und trotzdem macht man irgendwie die Fehler und das ist aber das schönste, weil du kannst keine Levels im Business überspringen. Du Es ist unmöglich. Du musst, egal wie schnell du durch durch runnst, du musst jedes Level selber spielen. Und wenn du zu schnell durch rusht, weil du beispielsweise im Lotto gewinnst oder versuchst Dinge zu überspringen, du hast die Learnings, die auf dem Weg mitgenommen wird, werden verpasst und du wirst auch ganz, ganz schnell wieder eliminiert und zurückfallen. Deshalb es ist schön, Advices zu bekommen und sie auch zu teilen und sich davon inspirieren und leiten zu lassen und besser und schneller die richtige Entscheidung zu treffen, aber du musst trotzdem durch den Schmerz und das Scheitern immer wieder durch, weil das ist der beste Lehrer, den du kriegen kannst. Auf jeden Fall. Ich würde über das Thema mit deinem Vater, ich würde so gerne da tiefer rein, aber ich weiß, dass wir darüber drei Stunden sprechen könnten. Deswegen wir haben vorhin, bevor wir angefangen zu filmen, gesagt, wir sind immer so förmlich und so professionell, wenn wir Podcast aufnehmen. Wir sollten mal einfach mal einen aufnehmen auf so einer Couch in Hoodies und so. Äh, das würde ich mir gerne dafür mal Machen wir, machen wir mal. Ja, weil ich glaube, da können Willst du mich im Hoodie sehen? [gelächter] Ja, und ich würde gerne in dieses Thema rein, weil ich denke, das, was auch alle starken Unternehmer gemeinsam haben, ist die Narben, die sie tragen, weil irgendwas im Leben widerfahren ist. Wir sind alle irgendwo gebrochene Kinder. Irgendwo muss ja der Drive herkommen. Das sind ja Sachen, die ich mal gerne herausfinden möchte, wer du bist. Niemand, der kein gebrochenes Kind ist, arbeitet freiwillig 15 Stunden am Tag, wie so ein Kind. Der Schmerz ist nicht so groß. Ja. Vor dem du gerade fliehen möchtest, mit der Arbeit. Also, der das das das, was du sagst, der Schmerz, 15 Stunden zu arbeiten, ist nicht existent, wenn du daneben stellst, dass du ein geliebtes Familienmitglied verlierst. Ja. Ja, und das ist genau das. Die meisten fangen überhaupt an, Business zu gründen und vielleicht mittlerweile in meinem Case die Geschichte auch zu teilen, wenn du halt einen solchen Schmerz irgendwie durchlaufen hast. Und es gibt bei Leibe wahrscheinlich Menschen da draußen, die schon schlimmere Sachen durchlebt haben. Es geht ja auch gar nicht darum, was jetzt mehr oder weniger ist oder irgendjemand hört zu und denkt so, boah, ich habe nur das und das durchlitten und durch Es gibt keinen Schweregrad an Dingen, die man durchlaufen muss. Es geht einfach nur darum, zu verstehen, wie kann ich diesen Schmerz und diesen Leidensweg in eine Superpower umwandeln? Wie kann ich daran wachsen und so blöd das klingt, so, ich bin dankbar für all das, was ich durchlaufen habe und in gewisser Weise sogar dafür, dass mein Vater nicht mehr unter uns ist, aber Bro, wer wer wäre ich, wenn nicht das alles passiert wäre? Ich bin ihm so dankbar, dass ich all diese Last auf meinen Schultern hatte, dass ich die Möglichkeit habe, hunderttausende Menschen zu erreichen und dadurch halt was Gutes zu hinterlassen. Und ähm niemand, der geheilt ist, macht das alles irgendwie freiwillig, aber das ist auch irgendwie wieder die schöne Kehrseite daran. Ein guter Abi von mir, Kenan Özer, sagt immer, du lebst das Leben vorwärts und verstehst es dann rückwärts. Und das ist das Schöne daran. Du hast gerade gesagt, dass du hunderttausend Menschen erreichst. Nimm mich mit in den Entscheidungsprozess, eine Personal Brand zu bauen oder Content zu posten. Wann hat das bei dir gestartet? Boah, ich habe schon Ich würde schon fast sagen, ich habe ich habe schon fast immer Content gemacht. Ich habe nur ganz, ganz lange niemanden erreicht. Äh, ich war ganz, ganz lange gar nicht erfolgreich damit. Wann bist du gestartet und bis wann warst du nicht erfolgreich? Mhm. Also, man muss dazu sagen, dass ich nicht immer Business Content gemacht habe. Also, ich würde so sagen, den Großteil meiner Social-Media-Reise ähm habe ich gar keinen Business Content gemacht. Ich glaube, meinen Business Content habe ich so ca. 2022 in etwa gestartet. Ich habe aber davor schon einige Jahre so, ich sage jetzt mal so Private Content gemacht. Ja, also Private jetzt nicht so OnlyFans-mäßig, sondern halt einfach ähm ja, ich habe ich habe Urlaubsfotos gepostet und Travel-Stuff und irgendwann gerade so als als TikTok äh so eine Sache wurde, ähm da halt viel mehr Content gemacht. LinkedIn sowieso schon immer im Business-Kontext. Ich weiß nicht, war einer der ersten, die LinkedIn genutzt haben und dann auch eine der ersten LinkedIn-Agencies gegründet und habe da auch einen sehr, sehr langen und großen äh Track Record gehabt. Aber ich glaube, der der große Durchbruch für mich persönlich, Durchbruch im Sinne von zu checken, welchen äh Leverage äh Content haben kann, war als TikTok ähm als Plattform relevant wurde und dann bin ich so 2020 ca. während Corona äh auf TikTok gestoßen. Und habe aber gar keinen Business-Content gemacht, sondern so mein erstes mein erstes Reel war, ich habe ein ein TikTok-Video gemacht, wie ich im im Winter während Covid joggen gegangen bin und habe dann geschrieben POV, wie du in 35 Minuten 700 Kalorien burnst. Mhm. Und habe mich dann einfach nur so einen so einen Vlog-mäßig gefilmt, wie ich bei -4° joggen war und so Treppensprints, HIIT-Training gemacht habe. Und dann haben sich das voll viele Leute geschickt, wie so krass, in 35 Minuten 700 Ich habe gar nicht in gedacht, so was ist eine krasse Hook und blablabla. Ich auf einmal dieses Video so in einem Tag 200.000 Views. Das war so damals so richtig krass. Habe ich noch nie so irgendwie gehabt. Und dann habe ich so gedacht, so geil. Dann habe ich auf einmal angefangen mit TikTok-Video-Ideen und dann siehst du andere Trends und jetzt kann ich auch machen und so weiter und so fort. Und ich habe halt super viel ausprobiert und ich hatte aber am Anfang immer so diese Angst, so was sagen die anderen? Und ich habe dann irgendwie immer was gepostet und wenn ein Video nicht mehr als 10.000 Views hatte, habe ich das immer einen Tag später direkt gelöscht. So einfach nur, weil ich so dachte, so [ __ ] Scheiße, dann dann fangen die Leute an zu reden und so. Und das hat sehr, sehr, sehr, sehr lange gedauert, bis ich mich davon frei gemacht habe. Ich habe nach jedem Video damals immer gepostet und habe erstmal einen Tag die App gelöscht, damit ich gar nicht sehe, ob das irgendwie funktioniert oder so. Ich habe direkt so Coping-Mechanismen gehabt, weil so die mentale Blockade dahinter war viel schlimmer als überhaupt ein Video aufzunehmen und so. Wovor konkret hattest du Angst? Boah, dieses was andere Leute sagen, ne? Dieses so sind diese anderen Leute? Ja, gerade so die aus der aus der Hometown. Du landest dann in WhatsApp-Gruppen und die lachen darüber: "Ha, guck mal, der versucht jetzt Influencer zu werden. Ha, guck mal, sein erstes Business gegründet und so." Und das sind halt genau die die Dinge, wovor wir Menschen halt irgendwie immer, immer Angst haben. Und ähm was ich halt und wir haben da auch in in dem anderen Podcast drüber gesprochen. Was ich halt irgendwie gemerkt habe, ist, dass es ist halt immer so lange witzig und du landest so lange in den WhatsApp-Gruppen, bis du halt erfolgreich bist. Ja? Und wenn du aber lange genug dran bleibst, dann kommt halt der Punkt. Und ich und ich kann es dir garantieren, jede dieser Personen, die vorher meine Videos in WhatsApp-Gruppen geschickt hat, kommst du in deine Hometown, kommst du irgendwohin und sagen so: Die kommen alle an: "Boah, ich find's so geil, was du gemacht hast, dass du aus der Stadt weggezogen bist, dass du Content durchgezogen hast, so krass, was du jetzt aufgebaut hast." Und ne, bei allem Respekt, die stehen dann halt irgendwie da in ihrer Schichtarbeit an der Maschine und früher war es dann halt cool, sich über andere lustig zu machen. Ha, guck mal, der versucht jetzt und Das Faszinierende hat sich ja nicht geändert, wie viel du von deren Gehirnkapazität einnimmst. Vorher war es halt, dass sie sich in ihrer Freizeit mit dir beschäftigen und dann ist es halt so: "Scheiße, hat doch funktioniert." Und ist eigentlich schon viel Verbitterung, die auch damit dann einhergeht. Also hast du trotzdem gepostet? Also du hast die Angst die Angst gehabt, aber du hast trotzdem gepostet. Was hat dir dabei geholfen? Ich glaube, das hilft sehr vielen Zuschauern, die sich immer noch nicht trauen zu posten. Mhm. Also ich hatte schon immer irgendwie eine Art Geltungsdrang, äh muss ich sagen. Ich habe schon schon gemocht, irgendwie Menschen zu unterhalten, allen voran das. Ähm und ich habe auch, glaube ich, sehr früh irgendwie ne also Ehrlich gesagt ist es sprechen wenige darüber, was bei ganz vielen halt einfach die Wahrheit so. Wer wer kriegt nicht gerne Applaus und Likes und Zuspruch und wenn du das erste Mal 100.000 Views auf dem Real oder ein TikTok Video bekommst, das ist so ein bisschen wie boah, das du bist das erste Mal verliebt oder du gehst ins Casino und das erste Mal gewinnst du den den Jackpot oder so. Das ist halt Also, ich meine diese Social Media Plattformen, die sind ja so gebaut, dass es einfach süchtig machend ist, ja? Ich weiß genau, wie es ist so, also, wenn du mit 15 Jahren das erste Mal zu Tipico gehst und du setzt irgendwie 10 Euro auf Bayern und du gewinnst 15 Euro. Also, ich bin mit 15 Jahren jede Woche [gelächter] wieder wieder zu Tipico gerannt und Ja, er kann also, du kannst jetzt [japst] man kann jetzt darüber sagen, was man will, ob das jetzt gut oder verwerflich, wie auch immer. Am Ende des Tages bei fast allen Menschen so, niemand wird würde Social Media ähm also, keiner macht Social Media oder ich wollte nur mal kurz den den Gedanken sammeln. Das müssen wir gleich noch mal schneiden. Ähm Ich sag dir so, jeder der Social Media macht hat einen Geltungsdrang, steht in gewisser Weise gerne im Rampenlicht, bekommt gerne Bestätigung und auch wahrscheinlich alle Menschen, die nicht gerne Social Media machen. Das ist einfach ein menschliches Bedürfnis und diese Plattformen und die Algorithmen sind natürlich so gebaut, dass du durch diese Instant Gratification, diese Viewzahlen, diese Likes, all das, diese Notifications, die halt reinkommen, wir sind halt als Menschen genauso konditioniert. Und wir werden ja auch genauso sabotiert, um halt immer weiter mehr Content zu machen, mehr Zeit auf diesen Plattformen zu verbringen und so. Und ich glaube, das erste Mal dahinzugehen und dieses Gefühl zu bekommen, auf einmal, du kommst du aus der Pubertät und du hast noch nie irgendwas Richtiges in deinem Leben gerissen, kein Geld verdient, keine Freundin, bist unzufrieden, wenn du in den Spiegel guckst, denkst du, boah, alle anderen sehen besser aus, haben besseren Bartwuchs, besseren Oberkörper, drücken mehr im Gym. Und auf einmal postest du irgend so ein so ein Real und 200.000 Leute gucken sich das an und sagen cool und geben dir einen Daumen hoch und keine Ahnung was. Das macht halt was mit einem, ja? Und ähm ich habe halt das schon schon früh irgendwie genossen und fand das irgendwie cool. Und ähm hab dann wieder so ey geil, wie kann ich, was kann ich noch machen? Und dann hab ich irgendwann angefangen nicht mehr so Laufvideos, ich hab das ein, zweimal gemacht, aber ich hab irgendwann angefangen in die Kamera zu sprechen. Und ich hab mein Handy rausgenommen und ich hab einfach Geschichten erzählt. Lustige Geschichten, peinliche Geschichten, gefailte Dates, Dinge, wo mir keine Ahnung was irgendwie was auf dem Herd angebrannt ist oder egal was es am Ende des Tages ist. Ich hab einfach jede Möglichkeit im Alltag genutzt, um einfach Menschen zu unterhalten. Und ähm das hab ich einfach geteilt und das hat halt mega gut funktioniert, weil ich einfach nur die Leute in meinen Alltag mit reingenommen habe und ähm ja, darüber hab ich einfach so gelernt, wie wichtig äh Storytelling ist und hab dann halt angefangen in diese Richtung äh Content zu machen, auch wenn ich dann irgendwann in der Geschichte dann einen harten, harten Cut zu zu meinem Content, der Art und Weise, ähm was ich geteilt hab, zu meinen Inhalten und sowas dann irgendwann harten Cut gemacht habe. Ich will gleich auf diesen Punkt hinausgehen. Ich wollt noch mal auf diesen Punkt eingehen, den du genannt hast mit dem Dopamin. Ist nämlich ganz krass. Ich vergleiche wirklich Social Media immer mit mit Drogendealern. Weil es ist so aufgefallen, wenn du einen neuen Instagram-Kanal startest, ne? Ich sehe das ja immer wieder bei meinen Kunden, dass der Algorithmus gerade die ersten eins bis drei Reels, die du postest, pusht, auch wenn die komplett scheiße sind. Das ist wie ein Drogendealer, der das allererste Mal eine kostenlose Probe gibt und du dann das erste Mal so dieses Gefühl dafür bekommst. Äh ich konsumiere keine Drogen, nicht falsch verstehen, aber du machst das und dann willst du mehr davon und beim vierten, fünften Mal sagen die dann jetzt acker dafür. Ja? Ja. Jetzt du hast kein Geld, okay, jetzt geh acker, jetzt acker dafür, ja? Oder jetzt musst du dafür bezahlen und Social Media ist auch so man hat einmal dieses Gefühl und du bist du bist süchtig danach du bist es unbedingt wieder haben diese Bestätigung, die du bekommst, die man im Offline Leben auf diese Art und Weise nicht bekommt und du musst plötzlich mehr und mehr dafür ackern. Und es ist es sagt dasselbe und es für alle süchtig machenden Businesses funktionieren so. Wenn du in Japan bist, dann gibt's in Japan überall diese Spielautomaten, ne, diese Hochhäuser, die sind drei, vier Stockwerke hoch und da sind überall so diese Automaten, die man bei uns auf der Kirmes oder auf der Messe oder sonst wo hat. Und ich sehe immer wieder Touristen, die das erste Mal reingehen oder als ich das erste Mal selbst da drin war und du gewinnst plötzlich. Der Greifarm, der greift diesen fetten Teddy und bringt ihn dir. Und ab da lachst du, wie einfach ist es hier in Japan und du gehst immer wieder hin und ab dann gewinnst du einfach nie wieder. So. Und [schnauben] in Casinos funktioniert das genauso und Social Media nutzt einfach genau dieselben Mechanismen und deswegen ist es so interessant, wie die menschliche Psychologie einfach überall gleich funktioniert, aber wie man das zu seinem eigenen Nutzen nutzen kann, wenn man versteht, wie das Game funktioniert. Und du hast es verstanden auf eine Art und Weise, wie es kaum jemand verstanden hat, weil viele kopieren dann andere, deren Hooks, deren Formate, um viral zu gehen, weil sie sehen, bei denen funktioniert es. Du hast dich dem mächtigsten Instrument ever für Community Building bedient, Storytelling, ja? Sag mal, es gibt den Neandertaler, es gibt den Homo Sapiens. Der Neandertaler war in jeder jeder Hinsicht viel mächtiger als jeder, viel stärker, der war viel stärker gebaut, aber er ist ausgestorben, wir leben noch. Der einzige Faktor, der dazu führt, dass wir überlebt haben, das habe ich im Buch Sapiens gelesen, ist, dass wir die Fähigkeit hatten, Geschichten zu transportieren. Menschen, wie viele Menschen sind für Geschichten gestorben? Weltreligionen sind nichts anderes als lange, intensive, spirituelle Geschichten, ja? Und wenn du, also alle mal überall schon mal gehört, Storytelling ist wichtig, Aber Storytelling wirklich zu meistern, das können die allerwenigsten und wenn du das kannst, dann wirst du den höchsten Einfluss haben auf Social Media. Und ich sage immer dem die eigentliche Power einer Personal Brand ist nicht an Followern, Likes oder Engagement zu messen, sondern an Einfluss. Wie viel Einfluss hast du? Und Einfluss definiere ich als die Wahrscheinlichkeit, dass deine Zuschauer einer Aufforderung von dir nachkommen. Mhm. Wenn du Einfluss hast, dann sind zwei Personen, eine Person hat 100k Story Views, die andere hat 100k Story Views. Person A sagt, drück auf den Link und Person B sagt, drück auf den Link. Person A hat 10.000 Link Klicks und Person B nur fünf. Es geht aber nicht um die Story selbst. Alle wollen dann gucken, okay, die Verpackung der Story. Es geht um die Dinge, die davor gemacht wurden. Und ich bin zu 100% sicher, die die Person, die die meisten Geschichten erzählt und ein paar andere Faktoren, die ich gleich noch einbringe, die du auch machst, die wird diesen Einfluss aufbauen. Du hast Storytelling gemeistert und hast dann irgendwann dieses Storytelling übertragen auf die beste Art und Weise und zwar Building in Public Vlogs. Wie ist das passiert? Erzähl mir mal den Gedankengang, wie der erste Vlog von dir online ging und wie du dich entschieden hast, das zu machen, als das kein anderer in Deutschland gemacht hat. Also, ehrlich gesagt, ich ich würde jetzt super gerne die Story erzählen, wie wie ich mir monatelang Gedanken gemacht habe und so. Es war wirklich ich bin damals zu 'nem Coolblue gelaufen. Ich habe mir habe gefragt, so, jo, was ich habe so Bock mit YouTube zu starten, was kann ich mir für 'ne Kamera holen? Habe ich 'nen Freund mit 'ner Kamera mitgenommen, gesagt, lass uns mal 'n 'n Video machen, wie ich mir 'ne Kamera kaufe und mit YouTube anfange. Dann habe ich die Kamera gekauft, haben wir die ausgepackt und dann habe ich den gefragt, ob er mir daraus ein Video schneiden kann. Habe ich das gepostet und dann ähnlich da, ne, irgendwie keine Ahnung, paar tausend Views auf YouTube bekommen. Ich so, ach cool, geil. Habe ich so ersten Vlog schon? Ja, und dann habe ich ich habe den Account neu ich hatte ich hatte nicht mal einen YouTube-Account, also ich wusste ich habe gar keinen Plan von irgendwas gehabt und ich habe es einfach rausgehauen. Mitte Mai 2024. Und dann habe ich diese Osmo Pocket ausgepackt und habe dann ab dann angefangen einfach jeden Tag zu filmen. Und ich habe dann an dem Freitags 18 Uhr meinen ersten Blog gepostet und habe gedacht cool und so das hat Spaß gemacht. Dann habe ich einfach am nächsten Freitag wieder um 18 Uhr einen Blog gepostet und am nächsten Freitag wieder um 18 Uhr einen Blog gepostet und am nächsten Freitag wieder um 18 Uhr einen Blog gepostet und das geht jetzt seit fast zwei Jahren so. Und ich habe keinen einzigen Freitag ausgesetzt. Und ähm es war ehrlich gesagt kein boah, ich will jetzt weiß ich nicht, ich will jetzt irgendwie gerne mehr verkaufen und mehr Vertrauen aufbauen und ich will so ich hatte einfach Bock, ich hatte einfach Bock Videos zu machen und ich habe so gedacht so ey, mein Leben ist cool, es passiert total viel. Und der Gedanke Gang, den ich ehrlich gesagt dahinter hatte, war so ähnlich wie du ich ich verfolge super gerne brutale Unternehmer, ja, egal ob du jetzt bei bei Homosi in in Vegas warst, ob ich bei Tony Robbins war, wir die die Bücher von den Nike Gründern oder von Elon Musk oder so lesen, ich denke mir so wie crazy wäre es damals gewesen, wenn Elon Musk in Palo Alto bei der Gründung von PayPal eine scheiß Osmo Pocket Kamera hinten im Büro gehabt hätte, die so ein bisschen dokumentiert, wie dieser Motherfucker 20 Stunden am Tag arbeitet, unterm Schreibtisch im Büro pennt, keine Toilette dort hat und sich einfach sein Herz rausreißt, um irgendwann überhaupt ein halbwegs funktionsfähiges Unternehmen aufzubauen. Und du das einfach mit dokumentierst. Ich bin bei Leibe kein Elon Musk und ich werde wahrscheinlich auch niemals sein, aber die Menschen sehen zu oft die Unternehmer, die sich auf die Bühne stellen, da stehen und sagen: "Hey, ich bin Milliardär. Das waren meine Learnings, so habe ich das aufgebaut, so führe ich mein Business und so." Ja, aber es sitzen 20.000 Leute im Publikum und keiner von denen ist Milliardär und keiner von denen ist an dem Punkt, wo du gerade bist und die können halt null relaten und dann stellt man eine Frage: "Ja, wie machst du dein Personalmanagement? Und wie machst du dein Sales?" Und dann steht da jemand und erzählt das, wie er 1.000 Mitarbeiter hat und wie er ihre und dann versucht irgendjemand, der 17 Jahre alt ist, in seiner ersten Agency, die er gerade aufbaut, das anzuwenden und es funktioniert halt überhaupt nicht, weil jemand hat 1.000 Mitarbeiter und jemand ist gerade am Anfang und baut nebenbei was auf und ich habe mir schon immer so gedacht, eigentlich müsste doch das Insight vielmehr sein, wie hat Elon Musk seine ersten 1.000 Euro verdient, wie hat er seinen ersten Mitarbeiter eingestellt, wie sind die Menschen dahin gekommen, wo sie heute sind und es ist immer so super cool und glorreich in diesen Podcasts auch, die wir beide haben, sich hinzustellen und die krassesten und tollsten und erfolgreichsten Leute zu interviewen, aber eigentlich sind doch die die wahren Nuggets darin, diese schlaflosen Nächte zu dokumentieren, aufzugreifen, wie viel Scheiße man frisst und durch welchen Schmerz man geht und was wirklich zu dieser Realität dazu gehört und ich habe halt niemanden ehrlich gesagt da draußen so gesehen und ich habe so gesagt so: "Hey, ich weiß nicht, ob ich irgendwann ein Elon Musk sein werde und wahrscheinlich werde ich es auch nicht, ist auch gar nicht schlimm, aber selbst wenn ich einfach nur in 20 Jahren an einem Sonntagmorgen da sitzen kann und ich kann meinen Kids zeigen: "Guck mal, so hat euer Papa seine ersten 10.000 Euro verdient." Wie insane wäre das, wenn ich rückblickend von meinem verstorbenen Vater jetzt Videos gucken könnte, wie er damals in seiner Ausbildung gegangen ist, seinen ersten Job gemacht hat, seine ersten Euros verdient hat, wie er bei der Bundeswehr, egal was es ist, so. Bro, das ist doch das Geilste, was du überhaupt haben kannst, so. Dokumentier das Ganze for the sake of documenting und nicht, weil du irgendwem irgendwas verkaufen willst. Und ich habe einfach so gedacht, so, scheiß drauf, ich wollte keine krassen Menschen erreichen, ich wollte einfach nur das irgendwie für mich festhalten und dokumentieren, habe mir diese Kackkamera gekauft und war schon, glaube ich, nach einem halben Jahr oder so dann in der sehr, sehr, sehr, sehr kondensierten und kleinen Welt der größte Building in Public YouTuber in Deutschland, auch wenn das jetzt ein kleiner Markt ist, aber es ging dann auch sehr schnell, ähm, da dann anzukommen. Also, sechs Monate hat es ja gedauert, bis es dann gepoppt ist. Ich habe mein erstes richtiges virales Video war im November, also so ca. sechs Monate danach. Ich habe aber alle Ja, genau. Aber alle meine ersten Videos, mein erstes Video, keine Ahnung, 5000 Views, mein zweites 7000 Views, also schon dafür, dass Weekly Vlogs waren, das war ein komplett neuer Kanal, ging es dann schon ganz gut. Ja, dann hat mein viertes Video 3000 Views nur bekommen, ich habe dann Scheiße, das also, ne, das war schon, schon insane damals. Und dann habe ich so mein im November, so nach einem halben Jahr habe ich so meinen ersten Vlog gehabt, der so über 50000 Views hatte und habe ich auch schon so schnell fast meine 10000 Abos gehabt. Mhm. Und, äh, ja. in diesem einen Vlog anders gemacht als in den Folgen davor, dass es so gepoppt ist? Der Vlog itself war sehr ähnlich wie die anderen, weil ich einfach die ganze Woche gefilmt habe, wie ich hier einfach normal gelebt und gearbeitet habe. Ähm, es war aber das Thumbnail und der Titel, der dann gehoked haben, ja. Das ist wirklich, das ist halt auf YouTube 95% der der Arbeit. Ich weiß, wie toll es ist, da richtig Herzblut in den Videoschnitt und, keine Ahnung, was zu packen, aber am Ende des Tages ist das das Herzstück, gerade auf YouTube. Bei YouTube ist ja die Psychologie so, wenn man sich jetzt selbst in die Konsumentenbrille versetzt, früher war es ja so, dass viele gesagt haben, YouTube ist Search Engine, du musst es Search Engine optimieren. Heutzutage ist es so, dass 95% der Videos, ich habe jetzt vor kurzem eine Studie gelesen, über vorgeschlagene Videos auf deine Videos kommen. Das heißt, wenn ein anderes Video viral geht und dein Video passt dazu, dann klickt man darüber da drauf. Man sucht nicht nach deinem Kanal oder nach deinem Thema. Das heißt, YouTube hat sich auch verändert. Grundsätzlich sage ich, wir sind nicht mehr in Social Media, sondern Interest Media. So, das was, wofür sich die Leute sich interessieren, wird den Leuten angezeigt und nicht das, dem sie folgen. So. Leute folgen mir, aber ich sehe manchmal, dass nur 10% der Likes oder Views, die ich bekomme, von meinen Followern kommen, ne? Und die interessieren [schnauben] sich dann vielleicht drei Monate später für andere Themen und nicht für meine Themen. Bei YouTube ist das ganz krass und da ist die Psychologie so, dass man erst das Thumbnail sieht und während man das Thumbnail sieht und das Thumbnail interessant ist, dann liest man ja den Titel, richtig? Ich weiß nicht genau, was, also, im Regelfall sieht man zuerst das Thumbnail, weil es einem ins Auge sticht, ja. Ja, würde ich würde ich unterschreiben. Dann und während du den Titel liest, läuft da dann schon so eine kleine Vorschau innerhalb des des Videokastens ab. Wie ist dein Herangehensweise, um Erfolg zu replizieren? Weil du hast dann mehrere Sachen ausprobiert, dieser eine Vlog ging dann ab, 50.000 Views und dann will man ja mehr davon. Das heißt, man guckt sich ja dann konkret an, okay, vielleicht habe ich das nicht bewusst gemacht, aber was habe ich da anders gemacht als bei den Videos davor, damit ich mehr davon mache? Du hast ja schon sehr viele Vlogs, jetzt machst du es über ein Jahr. Was sind die Dinge, die bei dir unverhandelbar sind? Das sind Prinzipien, die müssen bei einem Titel und einem Thumbnail gegeben sein, damit das erfolgreich ist. Also, das Prinzip dahinter ist einfach testen, lernen und und größer bauen, ja? Es ist so, auf darauf basiert jedes Content Piece, jedes Unternehmen, äh jede Beziehung, alles, was wir machen, sollte nach diesem Prinzip durchgeführt werden, ja? Wir testen Dinge aus, wir verstehen die die Mechanismen dahinter, wir lernen daraus und wir wir machen es besser und optimieren danach. Alles andere wäre ziemlich ziemlich dumm, nicht danach zu handeln. Was für mich immer unverhandelbar ist, ist Ich kann dir sagen, von meinen Blogs sind Ich habe 30% 40% meiner Blogs noch nie gesehen. Noch nie in meinem Leben. Und ich glaube, das ist ein wichtiger Skill ist, wenn mir viele widersprechen, aber es ist ein wichtiger Skill ist, dass du dich einmal frei davon machst, natürlich was andere denken und alles, aber auch, dass du dich selbst nicht so zu ernst nimmst. Und ich bin Unternehmer und kein Content Creator und ich nehme das Ganze auf, ich stehe dahinter, in in So kontrovers manchmal. Du bist halt so. In 10, 15, 20 der Aufnahmen, keine Ahnung, hat mein Cutter auch schon intime Shots gesehen, weil ich vergessen habe, die keine Ahnung, was ich bin halt, [gelächter] was sowas angeht, so. Ich sag mal, unsere Cutter wissen mehr über uns als unsere Frauen, als unsere Eltern. Die Cutter wissen alles. Mein Cutter weiß mein Cutter alles. Da kommen [gelächter] auch Leute an und sagen, ja, dein Cutter braucht ein ND Ace, Digger. Also ja, ich verstehe voll, ja, aber ich ich nehme mich halt selbst nicht zu ernst. Und das ist also das ist für mich unverhandelbar. Ich bin Unternehmer, ich bin kein Content Creator. Ich mache das gerne, macht das Spaß, aber ich musste sehr früh lernen, mich davon frei zu machen, was andere denken, und ich muss mich auch davon frei machen, dass nicht jedes Content Piece eine 10 von 10 Masterpiece Art, keine Ahnung, was ist. So, ich dokumentiere halt mein Leben, so, keine Ahnung, wenn meine Haare scheiße aussehen, ja, Haare aus. Ich schminke mich nicht vorher, ich ziehe mir nicht extra was Cooles an. Ich gehe nicht extra in Fancy Restaurant, weil damit die Leute so wenn ich heute halt in einem Motel One penne, dann filme ich halt in einem Motel One und wenn ich Bock habe, in einem 5-Sterne-Hotel zu pennen, wo eine Nacht 2000 Euro kostet, dann filme ich das halt auch. Und ich versuche mich halt nicht irgendwie zu verändern, also verstehst du? Es ist wirklich so ein Key Mantra, so, ich nehme es halt nicht zu ernst. Und ich also I wanna keep it real, so, das ist halt sehr, sehr wichtig. Was aber unverhandelbar ist und wo ich obsessed mit der Quality bin, ist immer Titel und Thumbnail. Immer. Es gibt keinen Titel, kein Thumbnail, was nicht über meinen Tisch gelaufen ist, was ich nicht im Regelfall sogar selbst erstellt oder selbst gebrieft habe, wo ich krass obsessed mit bin. Ich habe aber noch kein einziges Video nicht zu einem halben Prozent irgendwie geschnitten oder irgendwas mit nichts, gar nichts. Ich habe mit keinem, keiner Sache davon irgendwie was zu tun und viele der Videos review ich nicht mal, weil dann gehen die einfach live und dann denkst du ja, so ich habe gute Leute im Team, es wird schon nice sein. Aber Titel und Thumbnail geht nichts ohne mein Go Live und es gibt auch viele Sachen im im Content-Bereich, wo ich sagen muss, ich habe brutale Leute im Team, aber manche Sachen macht keiner so gut wie ich. Das ist nicht arrogant, aber das ist einfach diese Erfahrung, die du mitbringst, die Community, die du selbst kennst. Ich spreche jeden Tag mit den Leuten auf der Straße und ich weiß, was die hooked, was die interessiert, was die für Fragen haben und so. Dich kann halt niemand ersetzen und diese Personal Brand ist nicht nur ein geiles Color Grading oder ein oder ein Subtitle oder so, das ist deine Identität und das muss auch gut nach außen getragen werden, ja? Und ob jetzt jemand hier einen besseren Schnitt macht oder einen Talking Part in dem Video mit drin lässt, oder das habe ich ja rausgesendet, ja? Das bin ja ich. Aber irgendwie ein AI-generiertes Thumbnail oder wenn irgendjemand halt einen Titel schreibt, der nicht zu etwas passt, was ich nach außen repräsentieren möchte, da bin ich dann schon ähm vorsichtiger und für meine Verhältnisse am Micromanagen. Dann gibt's vielleicht mal eine Korrekturschleife und dann geht das Ding live. Okay, also Titel und Thumbnail ist highest leverage task und deswegen ist das das, wo du die meiste Zeit selbst reinsteckst, wenn es darum geht. Ich ähm weiß, du bist nicht so der Framework-Guy, aber ich will jetzt den Gedanken bei dir sezieren. Als allererstes, Reihenfolge. Wenn du weißt, nächste Woche kommt ein Blog online, machst du dir, bevor du die ganzen Sachen gefilmt hast, schon Gedanken über den Titel und das Thumbnail oder oder das Thema des Videos? Oder machst du das, nachdem die Woche passiert ist, weil du ja vorher gar nicht weißt, was in der Woche passiert. Mhm. Also Thema habe ich immer in meinem Kopf, weiß ich grob. Ich habe auch jetzt schon mindestens sechs Wochen im Voraus meine YouTube-Videos geplant. Ähm. Nächsten sechs bis acht Podcasts stehen fest, sind teilweise schon produziert. Die nächsten Vlogs auch. Ich habe meinen Kalender am Start, ich weiß, wann ich auf welchen Trips bin, wann ich wo filme. Dann filme ich mit der Person einen Tag im Leben, dann vlogge ich den Business-Trip. Da habe ich dann eine Keynote. Weiß nicht, da bin ich dort unterwegs, dann filme ich das. Das das plane ich schon grob vor, das heißt, ich habe schon einen groben Ablauf und einen Inhalt in meinem Kopf skizziert. Manchmal, gerade bei Podcast, bei Vlogs ist es weniger, gerade bei Podcast habe ich schon Titel und Thumbnail in meinem Kopf, weil ich mir vorstelle, dass ich es in die Richtung bringen möchte und und guide dann den Podcast auch in die Richtung, um die Fragen halt zu stellen, um das Bild, was ich nach außen senden möchte, dann auch bringen kann. Ja, aber der Podcast mit uns warst du auch sehr gut vorbereitet. Danke. [gelächter] Ausnahmsweise. Ähm, ja, also da da da versuche ich das schon, aber es ist sehr sehr sehr sehr viel einfach in meinem Kopf und es ist super intuitiv. Wenn du mich jetzt fragst, so ey, den Vlog, den du in drei Wochen machst, der dann und dann rauskommt, kann ich dir sagen, ey, da werde ich das machen, da werde ich den Punkt sagen, da wird der Ablauf so, das filme ich, die Angles werde ich machen, so kann Thumbnail und Titel und sowas aussehen. Es steht aber nicht irgendwo geschrieben. Es ist einfach so ich es ist halt irgendwie wie so ein keine Ahnung, wie so ein wie so eine Person, die irgend so ein so ein Handwerk seit Jahren beherrscht. Du musst nicht nachdenken, es kommt einfach so intuitiv und das ist halt, glaube ich, ein echter Skill, weil viele sagen immer, ja, wie baust du dann das Storyboard und das Drehskript und keine Ahnung was. Und meine besten Videos sind immer gekommen, wenn ich nichts vorbereitet habe und das instinktiv war. Ich habe eine Idee habe. In welchem Engel und welchem Rahmen und welchem Weib und welche Tonalität ich haben möchte. [schnauben] Und ähm. Das nehme ich dann halt immer wieder mit. Zum Beispiel. Ich merke das zum Beispiel bei meiner Community, dass sie halt viel geiler finden, wenn ich einfach selber Filme und wenn ich nicht in Videografen dabei habe und wenn es nicht zu krass aussieht. Denke mal so, hey, ist doch voll geil, richtig geile Aufnahmen und Drohne und keine Ahnung was und die sagen dann immer so, boah, mach mal wieder die Videos wie früher, film dich mal wieder irgendwie im Bett oder keine Ahnung was so, wie du verpennt bist und wie du nachts noch irgendwie arbeitest bis halb zwei und so. Das ist so dieser dieser Raw Shit, den die Leute feiern und dann dann bin ich manchmal so, sage ich so zwei Tage vorm Dreh so. Ey, Videograf, so, heute ohne, ich filme das selber. Nicht, weil ich da mehr Spaß dran habe, sondern natürlich viel mehr Arbeit habe, aber. Es ist halt irgendwie, ne, ich höre dann auf die Community und passe das dann halt ein bisschen an. Das heißt, das Format steht dann im Groben, aber ich gucke dann in diesen einzelnen Zügen, selbst wenn ich einen Videografen dabei habe, so, ey, gib mir mal kurz die Kamera, ich will jetzt mal kurz eben was Persönliches an die Leute teilen oder ich ne, ich das sind so Dinge. Die. Da da integrierst du halt so in einem iterativen Prozess immer wieder Erfahrungen, Learnings aus Community Feedback, Performance von anderen Videos und deinem deiner eigenen Empfindung, was du gut findest und integrierst das dann immer wieder in deinen Content Pieces. Ich will wieder. Tiefer in das Titel und Thumbnail Thema. Jetzt hast du das Thema. Du weißt ungefähr, was in der und der Woche passiert, passiert. Okay, Zwischenfrage dazu. Ich habe mich selbst schon häufig dabei ertappt, wir haben ja auch so einen Vlog, wenn vor allem so coole Sachen passieren, jetzt in Vegas, wo ich das dann vlogge oder letztes Jahr unsere Mastermind Dubai. Und manchmal ist es so, du denkst dir. Boah, das ist jetzt schon teuer. Ich hätte Bock drauf. Boah, das wäre cool für den Vlog, ich mach's. Weil du weißt, das macht das das Video an sich per se interessanter. Ist ja bei Reels auch immer so, ich sage, ihr redet immer über über Verpackung, über Editing, über Hooks, über Scripten. Wenn die Idee geil ist, kann die Hook scheiße sein, das Video wird viral gehen. Ich sehe es auch so ähnlich bei Vlogs. Wenn das Vlog un- wenn das Vlog ungescriptet ist, komplett, aber das was halt passiert so außergewöhnlich ist, dann will man das halt sehen, das macht es halt interessant. Designst du dann die Wochen, wenn du z.B. sagst so, ich bin jetzt in der Woche in der Stadt. Ich kenne aber auch die Person, die wäre bestimmt geil in den Vlog zu bekommen. Lässt du dann die Woche auch und dein Leben dementsprechend auch für den Vlog designst? Halb halb. Also, ich ich mach's eher anders. Ich hab ich ich weiß ja, was ansteht. Ich bin leider monatelang im Voraus aus- ausgebucht und ich keine Ahnung, ich weiß halt ich kann dir jetzt sagen, wo ich die nächsten Wochen sein werde, an welchen Orten, an welchen Städten, wo ich wie was mache und keine Ahnung und dann gucke ich schon mal so, ah okay, cool, guck mal, ich bin in zwei Monaten in der Stadt, bei dem Event. Mhm. Und dann ähm plane ich erstmal, okay, dann mache ich einen Vlog. Gib dir ein Beispiel, ich fliege nächste Woche nach Wien. So. Ich hab schon seit drei Monaten geplant, dass ich dann in Wien bin, ne? Ich bin in bei einem geilen Event, ich spreche vor 1000 Leuten auf der Bühne. Und äh ich wusste genau, dass ich da vloggen werde. So, jetzt ergibt sich das so, hey, ich schreib ein, zwei Leuten so, hey, was geht in Wien? Der eine sagt so, hey, ich gehe zu einem Longevity Arzt. Hast du Bock mitzukommen, dass wir so ein paar Gesundheitschecks machen können, wie man ähm als Unternehmer so ein Thema, das Thema Longevity angehen kann. Ich so, hey, geil, cool, ich bin am vloggen, lass uns das integrieren. Und dann schreiben mir Leute so, hey, ich komme zu dem Event, hast du irgendwie Bock, was für die Community zu machen? Dann denk ich so, boah, Community Event, kann ich auch machen. Dann poste ich eine Insta-Story und jetzt sind wir keine Ahnung mit 50 Leuten, haben wir jetzt 50 Anmeldungen, keine Ahnung, vielleicht kommen ein bisschen mehr. Machen wir halt einen Community Run. Dann bin ich halt dort, dann gehst du irgendwie noch zu einem Dinner, dann mache ich zwischendurch den Rest freestyle ich und hast du auf einmal so ein paar Piller, weil ich genau weiß, Wien-Vlog steht an und dann hast du irgendwie deine Keynote und dann erzählst du so ein bisschen, wie du dich vorbereitest und hast du irgendwie Longevity Arzt und Community Run, dann passieren so drei, vier coole Dinge und drumherum erzählst du dann gerade, wie du bis 2 Uhr nachts die Keynote vorbereitest, was dann deine Selbstzweifel sind, dann äh triffst du noch irgendwie eine coole Person und währenddessen der Rest, der dann einfach passiert, der passiert dann halt. Und das wirkt jetzt total gestaged und gescripted, aber ich kann jetzt genau sagen, dass ich am Tag vorher vor 1000 Leuten auf der Bühne stehen, pisse ich mir halt in die Hose und dann ist es halt ganz normal, das ist menschlich und dann nehme ich die Leute mit, wie ich gerade abgefuckt bin, dass ich die Keynote nicht schon vorher vorbereitet habe, weil ich jetzt genau weiß, ich stehe in vier Tagen auf der Bühne, ich habe die Keynote noch nicht mal fertig und das sind einfach die Dinge, die ich einfach dann teile und dann weiß ich, ey, wird eine geile Nummer und äh wird gut abgehen. Und weiß ich jetzt gerade, wie der Vlog ähm wie das Titel und Thumbnail ist? Keine Ahnung. Also, weiß ich jetzt gerade nicht und es kommt nächste Woche kommt das Video. Ähm aber warum soll ich jetzt sagen so, hey, wie ich mit Angstzuständen umgehe? Keine Ahnung, wird mega hooken, aber vielleicht sitze ich da und habe voll die geile Energy und ich habe diesmal halt gar so, das wäre halt fake. So, ich muss halt gucken, wie die Dynamik ist und äh wie der Vlog halt so läuft, ja? Keine Ahnung, vielleicht äh passiert irgendwas Schlimmes. Äh ich weiß nicht, ich habe einen Blackout und ich ich dokumentiere das live, dann dann werde ich den Vlog halt um den Blackout machen und das halt mitdokumentieren. Und ähm deshalb glaube ich, dass gerade bei den Vlogs, wenn du es zu sehr scriptest, nimmst du die Magie der geilsten Momente, die am Ende des Tages genau dort passieren und ähm Geil. dementsprechend äh halte ich mir das ein bisschen locker, habe aber so so drei, vier, fünf Säulen, weil ich grob weiß, was wird passieren und alles drumherum ist halt echt Freestyle. Und du hast dann alles abgefilmt, das ist passiert und dann machst du dir Gedanken um Titel und Thumbnail? Oft, ja. Oft, manchmal habe ich es auch mittendrin. Ich habe irgendwie ne ne geile Aufnahme, ich habe einen coolen Take und dann dann weiß ich das schon. Es gibt auch andere, noch Gegenbeispiel. Ich habe mit Christian Wolf in in Kapstadt einen einen Tag im Leben von Christian Wolf gemacht. Ja, dann ist das Video ein Tag im Leben von Christian Wolf und habe ich ein Thumbnail mit ihm und dann hat er mir sein Haus gezeigt, dann haben wir noch geschrieben Villa Tour oder keine Ahnung was so. Das war vorher ziemlich klar, dass das halt so läuft, weil ich halt einen Tag im Leben mit Christian Wolf filme und ähm das habe ich werde ich jetzt auch häufiger machen, weil es ein übelst cooles Format ist, so einen Tag im Leben von irgendwie coolen Leuten ähm zu bekommen. Und das ist dann halt ziemlich es ist nicht gescriptet, alles was an dem Tag passiert ist halt real und cool und alles, aber das Format ist halt so vorgegeben, dementsprechend ist dann da wenig Spielraum für krasses Titel und Thumbnail. Aber wenn ich jetzt so eine Woche Vlog, dann weiß ich oft nicht, was vorher passiert und gucken wir mal. Ja, also Mr. Beast hat ja auch gesagt, eine der wichtigsten Regeln bei seinen YouTube-Videos ist Titel, Thumbnail und das, was im Titel oder Thumbnail steht, muss auch sofort die Leute haben eine Erwartungshaltung an das Video dann, das muss dann auch sofort zu Beginn des Videos auch wiederholt werden, in die Erwartungshaltung muss befriedigt werden. Wenn plötzlich was ganz anderes kommt oder was ganz anderes gezeigt wird als im die klicken die meisten Leute weg, weil ich habe was anderes erwartet, deswegen habe ich drauf geklickt und dementsprechend hört sich sehr smart an, gerade bei Vlogs das erst zu machen, wenn was passiert ist, weil sonst ja, fakest du irgendwas und dann kommt es im Video gar nicht vor. Wie abgefuckt sind dann die Leute und gucken nicht mehr deine anderen Videos. Also, was was ich vor ein paar Monaten integriert habe, ist, dass ich ein Voiceover-Intro gemacht habe. Das heißt, ich habe nach dem Vlog am Ende in so einer ca. einer Minute zusammengeschrieben, was halt in dem Video passiert und was so was ich alles gemacht habe und was die Learnings waren und was ich niemals gedacht hätte und keine Ahnung. Und dann habe ich das als als Voiceover spreche ich das ein und mein Team packt dann so B-Roll äh ähm also so Sequenzen aus dem Video da rein und das Geile ist halt direkt dadurch, dass jemand reinstartet, er kriegt in der ersten Minute im Prinzip so einen so einen Mega-Teaser und kann ich dann so boah, und wenn du das und das erfahren willst, guck bis zum Ende und das hätte ich niemals gedacht und blablabla. Das hookt natürlich extrem. Ähm ist jetzt nicht manipulativ gesehen hookt das, sondern ist einfach so ey, du gibst den Leuten halt ein ehrliches Versprechen, was die halt in diesem Video erwartet. Und du gibst dann schon so ein paar erste Insights und und weiter. Und das ist halt, glaube ich, ganz cool, weil das muss halt kongruent sein, ja? Das Titel, der Titel, das Thumbnail und gerade dann die ersten Minuten, wo du halt direkt den Proof gibst, ist das Versprechen, was du gerade gegeben hast, dass es auch in diesem Video eingehalten wird. Und das ist sehr sehr wichtig und das kannst du halt auch gut nachstellen. Und warum mache ich das? Weil ganz oft fängst du an zu vloggen und dann geht dein Vlog los an einem Montagmorgen und du bist jetzt erstmal keine Ahnung frühstücken oder keine Ahnung was. Und es ist ja eigentlich erstmal, sage ich jetzt mal, total langweilig, aber es gehört ja zu der Story dazu. Wenn das Video aber so startet, dann dann schalten die meisten schon nach zwei Minuten aus, weil du dann erstmal nur gesagt hast, so herzlich willkommen zum neuen Vlog, diese Woche steht das und das an, ich werde jetzt erstmal frühstücken und arbeiten und dann juckt mich nicht. Aber wenn du halt reinstartest, sagst du, boah, diese Woche war eine der anstrengendsten Wochen meines Lebens, ich habe 81 Stunden gearbeitet, ich habe mit Selbstzweifel zu kämpfen gehabt und mein größter Kunde ist abgesprungen. Dass ich da aus diesem Loch noch mal rauskomme, habe ich meinem Mentor zu verdanken, weil den habe ich in Paris getroffen und wir waren im teuersten Restaurant und was er mir da erzählt hat, wirst du nicht glauben. Und dann Cut und dann auf einmal bist du beim Frühstück oder so. Und ich habe jetzt irgendwas aus, ich habe keinen Mentor in Paris, ne, aber so so versucht funktioniert Storytelling und dann denken Leute so, crazy, warum hat der einen Mentor in Paris? Was macht er da? Was wie was hat er seinen größten Kunden, wie viel wie viel zahlt der größte Kunde ihm? Und erzähl mir mehr. Und dann auf einmal bist du da drin und dann hängst du auf einmal da. Bam, 6:30 Ich sitz in Düsseldorf, ich esse mein Rührei und die Leute denken so, geil, Mann, cool, so, ey, jetzt zeig mal, wie du lebst und wie das alles läuft und dann bist du drin und du fühlst dich wie so einer wie in so einer Soap, wo du auf einmal diese diese Story mit und lernst du diesen Mentor kennen und auf einmal willst du in der nächsten Folge sagen, ey, hol mal wieder den Mentor dazu, voll cool, was der gemacht hat und bist du wie so ein Character wie bei How I Met Your Mother und dann lernst du die Leute kennen und die sind immer wieder mit da drin und so und dadurch baust du halt so ein bisschen was auf und das das baut halt krass Community, ja, und das ist diese Komponente von Storytelling, die Geschichten, die du erzählst, dass die Leute auf einmal relaten können. Ähm, und aber auch diese Replizierbarkeit von immer wieder die gleichen Vlogs, die gleichen Elemente, die gleichen Intros, die gleichen Thumbnails, die gleichen Titel, die gleichen Formate, die gleichen Menschen. Und da haben die Leute das Gefühl, dass sie Teil von etwas sind, ja? Und das ist halt super, ähm, ja, so Also, es ist so Soll man sagen, du du hast halt das Gefühl, dass du dass du contributest, ne? Dass du irgendwie dass du diese Journey verfolgst und dass du mit jedem Like, mit jedem Kommentar mitbestimmen kannst. Du hast die Möglichkeit, da reinzuschreiben, "Hol mal den nächste Mal ins Video. Stell mal nächste Mal die Frage, was mich interessieren würde." Und dann guckst du rein, "Meinst du, meinst du, hat mein Kommentar beantwortet?" Meinst du, und du bist halt auf einmal Teil davon. Imagine, du könntest Barney Stinson sagen, "Mach mal in der nächsten Folge, date mal die." Oder weißt du? Ja. Und das ist halt super cool, weil die Leute halt irgendwie das Gefühl haben, so, "Hey, ich habe die Möglichkeit, meine Lieblingsserie mitzugestalten und die Charaktere zu formen und ich bin total gespannt, wie es jetzt weitergeht." Absolut Genius. Du bedienst dich am selben Prinzip, das auch beispielsweise Breaking Bad bei jeder Folge gemacht hat. Bei Breaking Bad hast du gesehen, so ein Auto brennt und überall regnet es Geldscheine. Du weißt aber nicht, was ist Was zur Hölle ist passiert? Und dann fängt die Folge ganz normal an. Oder eine meiner absoluten Lieblingsfilme aller Zeiten, Goodfellas. Oder ne, nehme ich nehme ich Casino. Robert De Niro steigt in ein Auto ein, Auto explodiert und er ist einfach tot. Und dann beginnt die Story so 20 Jahre vorher, wie er das erste Mal ein Casino eröffnet in Las Vegas. Und [schnauben] du baust deine Vlogs genauso. Das heißt, du baust Cliffhanger und Open Loops ein. Übrigens, einer der besten Storytelling-Methodiken, die man machen kann, was wir bei Reels ja nicht anders machen. Du willst ja wir offene Schleifen erzeugen. Ich habe mal ein Video gesehen über die Copywriter von South Park, die haben gemeint, eine Nummer-1-Regel im Copywriting bei South Park ist, es darf niemals "und dann" vorkommen bei der Geschichte oder im Skript. Es muss immer kommen, "aber und deswegen". So. Ich bin in der Ich bin durch die Tür gelaufen und dann habe ich mir Essen geholt und dann habe ich mir Kaffee gemacht. Oder du baust die Geschichte, ich bin durch die Tür gelaufen, aber plötzlich habe ich gesehen, dass keiner da war. Deswegen bin ich in den anderen Raum und es war so richtig stupide, aber durch die Art und Weise, wie man das erzählt, entstehen Open Loops und die Leute wollen dran bleiben und das ist, glaube ich, Champions League, wenn du Geschichten erzählen und Copywriting auf diese Art und Weise beherrscht. Sehr geil. Das heißt, du machst das mit dem Trailer am Anfang. Konsumierst du andere Vlogs? Gar nicht. Hast du vorher andere Vlogs konsumiert? Ich habe zwei Daniel Dellon Vlogs geguckt, bevor ich angefangen habe. Er war so der erste, der dieses Building in Public überhaupt gemacht hat. Und ich habe ziemlich ich habe letztens nachgeguckt, so Daniel hat schon vorher ein bisschen YouTube gemacht und ich glaube, er hatte so zwei also er hatte so drei Vlogs, zwei davon habe ich gesehen und habe ich auch angefangen, weil ich cool fand. Da war es aber gar kein Trend oder so. Ich habe ich habe mich aber definitiv von ihm inspirieren lassen, so und seitdem ich habe ich das Ding ist, ich konsumiere halt nichts, ne? Also ich habe aber so sechs sechs von sieben Tagen die Woche sind meine Social Media Apps gelöscht und ich würde so gerne analysieren und sagen, boah, die da habe ich mich inspirieren und keine Ahnung was so. Ich mache halt wirklich alles, was ich mache, ist halt echt so, ja, lass mal einfach ausprobieren. Ich mache einfach so, [räuspern] wie ich denke, weil ich da weil ich wahrscheinlich ein gutes Gespür dafür habe. Deswegen sofort wieder. Deswegen bist du Meinungsführer im deutschen Bereich, weil du nicht bei anderen guckst, wie die das machen, sondern einfach dein eigenes Ding machst. Weißt du, was du angerichtet hast? Egal, wo ich hingehe, auf welches Event ich gehe oder hier allein mit dir essen, jede Person, die drum herum ist, vlogt. Das war vorher nicht so, ja? Und ich glaube, einen großen Teil dazu haben beigetragen im amerikanischen Raum, international Daniel Dellon und du im deutschsprachigen Raum. Jeder vlogt, ja? Aber bei den meisten hängt es die sind im 100 200 View Gefängnis und die kommen dann nicht raus. Jetzt hast du gesagt, du konsumierst nicht andere Vlogs, deswegen wird es wahrscheinlich auch schwierig sein, das richtig zu beantworten. Aber jetzt mal vom vom Bauchgefühl her, was denkst du, weil du hast ja auch mal angefangen, jetzt bist du die Personal Brand, jetzt hast du die Kontakte, jetzt hast du die Einladung auf die Bühne durch die Brand und die Dinge, die du gemacht hast, aber am Anfang war das ja noch nicht auf dem Level wie jetzt, trotzdem haben die Leute deine Vlogs angeschaut. Wenn dein Leben noch nicht so spannend ist und du gerade anfängst, was hat den Unterschied gemacht, warum man bei dir dran bleibt und die meisten nicht mal den Klick bekommt? Ist es deine Ästhetik? Ist es die Verletzlichkeit, die du zeigst oder was ist es, dass diesen Unterschied macht, was die alle da draußen gerade vloggen und nicht erfolgreich werden nicht machen? Also, es es hat definitiv mehrere Komponenten und es ist facettenreich, ja? Wenn es das Ding ist so, wenn Erfolg immer auf einem Kriterium zurückzuführen wäre, dann würde jeder dieses Kriterium machen und wäre Erfolg halt super eindimensional und ganz ganz einfach. Ist es aber nicht und egal von welcher Art von Erfolg wir sprechen, es gehört immer ganz ganz viel dazu, ein erfolgreiches Unternehmen zu führen, eine gute Shape im Gym zu haben, Erfolg reicher Profisportler zu werden, eine gute Ehe zu führen. All das ist nicht, oh, es gibt diese eine Regel, wenn du die beherrscht, dann dann klappt alles zehn von zehn. Würde ich definitiv nicht sagen. Was ich dir aber, um deine, ich weiß ja, wie gern du jetzt eine einfache Antwort hättest, ich kann dir schon sagen, dass eine eine Sache, die ähm sehr sehr wichtig ist, wenn man jetzt darauf schaut, warum oder anders gesagt, wenn ich von außen darauf schaue und ich, warum ich sagen würde, dass 95 von 100 die Business Vlogs Building in Public machen, warum die nicht erfolgreich sind, sind zwei Dinge. Als allererstes, fast alle versuchen auf Kamera jemand zu sein, der sie nicht sind und stagen einfach ein Fake Leben oder eine Fake Personality oder so. Ähm die zweite Sache ist, von den meisten Menschen ist das Leben halt einfach scheiße langweilig. So, jetzt mal im Ernst, so, wen juckt es denn, wenn du jetzt anfängst zu vloggen und deine und du einfach nur 40 Stunden die Woche ins Büro gehst und abends kuschelst du mit deiner Freundin auf dem Sofa und isst eine Tüte Chips. Bro, cool, so. Ich weiß, es ist so dieses real und nahbare und so, aber es muss halt auch schon irgendwie was passieren so. Und ich muss halt, klingt jetzt so cocky, aber mein Leben ist schon scheiße cool, Mann. Also, ich erlebe schon brutal geile Sachen. schon zu Beginn deiner Blog so? Nee, aber ich habe schon immer früh versucht, ich ich habe zu meinem in meinem zweiten Blog habe ich sogar, weißt du was, [ __ ] it, ich fliege alleine zum ersten Mal in den Urlaub und ich habe es dann einfach einfach geteilt und gevloggt und so. Und das ist halt die Komponente von, okay, jetzt passiert irgendwie was cooles und was spannendes so, er macht auch irgendwie was. Äh, und die andere Komponente so, es es war halt trotzdem sehr sehr real und authentisch, ne? Ich habe dann da irgendwie drüber gesprochen, wie ich meinen Tag plane und meine meine ähm Mental Struggles und und, ne? Habe so überlegt, boah, soll ich das Hotel für 700 Euro nehmen oder das für 800 und habe dann überlegt, ob sich die 100 Euro mehr lohnen, weil ich zu dem Zeitpunkt broke war und habe es einfach dokumentiert. So, ich habe jetzt nicht so getan, so, ja, ich habe mir das krasseste Hotel geholt und keine Ahnung was. Ich bin mit der Bahn zum Flughafen gefahren, weil ich zu broke war, 15 Euro für ein Taxi zu zahlen, so. Und ich habe das dann einfach geteilt. Und ich habe jetzt nicht gesagt, so, ey, ich bin arm und keine Ahnung was und ich habe einfach so gesagt, so, ja, ich bin mein Zug, ich habe meinen Zug verpasst jetzt und jetzt komme ich vielleicht zu spät zum Flughafen und keine Ahnung was so. Das ist der erstmal die die beiden Punkte, die für mich zusammengehören, ne? Es ist die die das ist eine Sache. Äh, real sein und wenn die Leute aber real sind, ist bei ganz ganz vielen Leuten deren Leben halt brutal langweilig. So, und dann würde ich auch sagen, so, hey, viele von euch sind auch vielleicht nicht für Social Media gemacht, weil dein Leben halt auch einfach irgendwie äh nicht nicht spannend ist oder du auch du bist halt uncharismatisch, du kommst nicht gut auf der Kamera rüber, so, man kann keine Beziehung zu dir aufbauen, du bist dann vielleicht bist du auch weird, weiß ich nicht. Es gibt halt viele Leute, die sind einfach nicht dafür gemacht, meiner Meinung nach, haben auch keinen Bock, die zu verfolgen, finde ich halt einfach nicht interessant. Wir haben ja vorhin auch, ich weiß gar nicht, ob das während des Podcasts oder in unserem Vorgespräch, haben wir darüber gesprochen, wie wichtig nicht es war im Podcast, wie wichtig Fokus im Business ist. Und wir kennen das ja alle, ich meine, wir sind auch viel unterwegs, du bist viel unterwegs, aber wir wissen alle, dass zum der der Erfolg des Business, den man dann in diesem sexy Blog sieht, der entsteht ja im stillen Kämmerlein, wo du fokussiert arbeitest. Das heißt, es gibt ja auch Phasen, wo du einfach mal drei, vier Wochen, zumindest ist es bei mir so, wo ich drei, vier Wochen mich einfach in einem dunklen Raum einschließe und einfach bilde, so, baue, ohne dass was Spannendes passiert. Bei dir habe ich aber das Gefühl, sogar wenn du im Vlog sagst, "Ich hatte gerade ein Meeting mit XY." Finden die Leute das spannend. Ja? Bei vielen wirkt es immer langweilig. Ja, schön, dass du ein Meeting hast. Ich habe auch ein Meeting. Na und? Hast du irgendeine Technik, wie du die Sachen verkaufst oder erzählst, dass auch vermeintlich bei anderen langweilige Dinge spannend macht? Und wie gehst du mit solchen Wochen um? Weil ich weiß, du bist auch eine sehr fokussierte, disziplinierte Person, bei der du in deinen Routinen einfach bist und die nicht brichst. Ja, weil wir wissen ja alle, auch wenn du vom Ausland aus arbeitest, es ist nicht dasselbe, wie wenn du an deiner Base bist. Mhm. Weil [räuspern] ich Das Ding ist, die besten Speaker und auch Content Creator haben halt dieses gnadenlose Talent, gute Geschichten zu erzählen. Und das gleiche Meeting, wo du sagst, hey, ich hatte gerade ein Meeting mit der und der Person und das habe ich irgendwie mitgenommen und so, kann einen ganz anderen Frame bekommen, wenn du es schaffst, eine coole Geschichte zu erzählen. Und Wie sieht die Story aus? Schau mal, ich habe heute Morgen mit einem mit einem Freund von mir gesprochen und ich habe ihm eine Frage gestellt, so, hey, wie viel kann man denn hier irgendwie mit eurem Produkt verdienen? Und dann hat er mir so gesagt, "Ja, 45 Euro." Und ich hatte ihm gerade so eine Lektion darüber gegeben, wie man halt gutes Storytelling macht. Dann habe ich ihm so gesagt, so, "Weißt du was? Du hast doch damals mit deiner Freundin das Business gestartet. Und die hatte 7,16 Euro auf dem Konto. Und dann wart ihr in Norwegen in eurem Trailer im Urlaub und ihr musstet euch überlegen, ob ihr den Urlaub abbrechen könnt, weil ihr kein Geld mehr auf dem Konto hattet. Und in dem Moment habt ihr euch überlegt, wie machen wir das das Pricing und habt dann auf einmal es geschafft, das allererste Mal ein Produkt für 45 Euro zu verkaufen und instant hat sich euer Kontostand vervierfacht, als ihr es geschafft habt, dieses Produkt zu verkaufen. Und ich habe ihn mitgenommen in diese in diese Emotion, in diese Reise und ich habe ihm diese Frage gestellt und ne, es wir haben auch auch dann noch Content aufgenommen und dann hat er so gesagt, ja, 45 Euro. Ich habe ihm gesagt so, hey, das nächste Mal, wenn du diese Frage bekommst, nimm diese Person mit in die Geschichte, als du in dem Trailer saßt, 7,16 Euro auf dem Sparkassenkonto, wie du dich gefühlt hast, dass du für deine Frau und für deine Freundin und nicht nicht providen kannst, der Urlaub abgebrochen werden muss und wie ihr auf einmal es geschafft habt, daraus jetzt ein Millionen Business zu bauen und wie du merkst, ist die diese diese Geschichte auf einmal Emotionen weckt und Leute wissen selber, wie es bei ihnen war, als sie die 7 Euro auf dem Konto hatten. Menschen merken, wenn ich von meinem Vater erzähle, wie es ihnen ging, als sie einen schweren Schicksals- Schlag erlitten haben und diesen Skill zu erlernen, eine Geschichte zu erzählen, um dann in 3 Minuten erzählen, eine Mini-Botschaft aus einem Mini- beispielsweise Call oder sowas mitzunehmen, das ist halt der größte Skill, den du haben kannst und warst du schon immer gut darin? Ich sag dir ganz ehrlich, diese TikTok-Zeit hat das hat das extrem in mir hervorgerufen. ne? Auf TikTok hast du leider nicht die 4, 5 Minuten, um ausführlich mit 20 sich M's und so. Wenn du es einmal anfängst, ein M zu haben und irgendwie kurz überlegst und stockst, Auch wenn es dann weg dann swiped jemand weiter. Und ähm TikTok hat mir gnadenlos beigebracht, wie wichtig es ist, eine gute Hook zu haben, dann aber eine Geschichte zu erzählen, dass die Leute halt eine große Retention haben. Am besten irgendwie noch eine Botschaft mitbringen, dass die Leute das machen, was du willst, auf dein Profil klicken, folgen, liken, das Video weiter senden, nochmal von vorne gucken, vielleicht auf dein Profil klicken, auf den Bio-Link klicken, sich ein Erstgespräch buchen, irgendwas kaufen, egal was es ist. TikTok und Social Media Shortform zu nutzen und richtig zu verstehen ist eines der geisteskranksten Skillsets, was du dir im Jahr 2026 aufbauen kannst. Und das ist so underrated und keiner versteht das wirklich, wenn du nicht selber mal 1000 Videos in die Kamera gesprochen hast. Weißt du, wie oft ich 10 Minuten in die Kamera irgendeine Scheiße gelabert habe und dann angefangen habe rauszuschneiden. Sekunde 24 bis 36 an den Anfang als Hook. Dann 2 Minuten rausgecuttet, dann ein Versprecher zwischendurch drin gelassen, um irgendwie Emotionen zu wecken. Dann fällt dein Stativ um, dann baust du das halt nachher irgendwie und egal was es ist, damit rumzuspielen und zu verstehen, wie kriegst du diese Retention hin, wie kriegst du die Aufmerksamkeit von den Leuten, wie kriegst du deren Retention, wie kriegst du sie dazu, dass sie das machen, was du möchtest. Die drei wichtigsten Sachen. Und das kriegst du immerhin mit mit Hook, Story und einem guten CTA. Und der CTA ist nicht kauf jetzt bei mir, buch den Termin, sondern in gewisser Weise das vielleicht auch ganz latent zu machen und irgendwie den Leuten halt so ein bisschen zu suggerieren, wie kann dein Inhalt so gut sein, dass du den gar nicht sagen musst, schick das deinem besten Freund, sondern das ist halt so geil, dass die Leute das auch automatisch weiterschicken, deine Geschichte weitertragen und diese drei Komponenten, Mechanismen sind in jedem Content Piece, aber auch in jedem Sales Call, in jedem Dating, egal in welchem Social Setting du dich bewegst, immer wieder wichtig. Du brauchst die Aufmerksamkeit von den Menschen, du brauchst Retention, dass sie dir möglichst lange zuhören und irgendwie da drin musst du einbetten, dass die Menschen das tun, was du von ihnen möchtest. Und wenn du diese drei Komponenten in deinem Leben verstanden hast, dann hast du gewonnen und ich sag dir eines, dass TikToks aufzunehmen und ich sag bewusst TikToks und nicht nur Instagram, sondern gerade TikToks ist die beste Schule dafür, um dieses Skillset zu erlernen. Ich gebe dir da 100 % Recht. Es erinnert mich gerade an eine Sache. Bei ähm also Homosian hat diesen Weltrekord gebrochen mit den 107 Millionen in drei Tagen mit seinem Buch. Der hat einen Buchlaunch gemacht und hat dann 107 Millionen mit diesem Buchlaunch gemacht und damit einen Guinness World Record gebrochen. Und die sagen immer wieder, wir haben nicht in drei Tagen 107 Millionen gemacht. Wir haben da das Geld nur eingesammelt. Die Brand haben wir die zehn Jahre davor aufgebaut, damit das möglich ist. Und bei dir ist das ähnlich. Die Leute wie ich vorhin gesagt habe, du lebst das Leben vorwärts und verstehst das rückwärts. Du hast diese hunderten TikToks aufgenommen, damals noch nicht im Businesskontext, wo du Geschichten erzählst und hast da hast damit dein Storytelling-Skill öffentlich trainiert und geschliffen, so den Rohdiamant quasi geschliffen. Und dieser Skill kommt dir jetzt zugute in deinen Vlogs, also dadurch auf Champions League gelernt hast, wie Storytelling funktioniert. Ich habe, weil ich auch letztens, du weißt, ich liebe Frameworks, alles prozeduralisieren wollte, habe ich ein Framework ganz frisch noch nie geteilt öffentlich, habe ich gebaut. Ich habe das AGIL genannt. So, AGIL. Ähm das A steht für Anker, also Hook, ne? Und die meisten haben das Problem, dass sie bei der Hook, weil sie ein nischiges Thema haben. Dein Thema ist ja auch B2B, so spricht eine kleine Zielgruppe an. Aber du weißt, wie du das kommunizierst, so dass komplett fremde Menschen, die auch außerhalb deiner Zielgruppe sind, das verstehen, worum es gehen kann. Äh deine Kernzielgruppe es versteht, die die ganze Zeit folgt, aber auch Leute, die jetzt vielleicht nicht bei dir kaufen, aber verstehen könnten, worum es geht. Und du hast da drin einen Contrarian Take. Das bedeutet, du wenn ich sage immer, der Ja, und jetzt Test. So, wenn du jetzt ein Video machst, in dem du sagst, äh wer hart arbeitet, wird erfolgreich, ja, und jetzt sag mir was Neues. Wenn du aber sagst, ähm der Grund, warum du da unerfolgreich ist äh bist, ist, weil du hart arbeitest, dann hoho, Moment. Hä? Erzähl mir mehr. So, Contrarian Take, dann hast du einen Hook. Das G steht für Geschichte. Das bedeutet, dass du nicht einfach dann anfängst zu erzählen dein Framework, sondern die Geschichte verbindest, die Emotion reinbringt. Bei einer der Dinge, die unserer Checkliste mit dem Video online gehen darf, ist Emotion. Die Emotion muss äh Inspiration sein, das ist bei dir sehr, sehr stark. Hopes, Dreams, dass die hervorkommen. Es kann aber auch sein, dass es Ängste sind oder dass es äh Glaubenssätze sind, die du Blocker, die du ansprichst. Das heißt, mit der Geschichte machst du die Überleitung und dann fangen die meisten dann direkt an mit dem Framework, das für die meisten Leute viel zu komplex ist, weil die mit deinem Themenbereich nichts zu tun haben. Deswegen ist ein Gamechanger, den die größten der Größten alle nutzen, ist I Illustration. Das heißt Analogien, Bilder malen, mit Geschichten, Aphorismen, äh Simile, also wirklich so literarische Mittel, die schon Goethe und so genutzt haben, um die Menschen reinzuziehen, nutzt du in deinem Content in einem einzigartigen Mechanismus. Das heißt, ich sage dann z.B. äh zu diesem harte Arbeit Beispiel, gebe ich dem Ganzen einen Namen als Analogie, das ist das Puzzle-Paradoxon. Denkst du da, was ist Puzzle-Paradoxon? Noch nie gehört. Ich will jetzt wissen, was das ist. Das heißt, du benennst das Ganze und dann erklärst du, nachdem du diese Analogie gebracht hast, L Lektion, die Lesson, dann erklärst du erst das Framework. Und wenn man anfängt, so zu denken, wenn man Dinge erklärt, dann hören die Leute dir plötzlich zu. Und wenn du dir anguckst, die größten der Größten, ich habe das mal getestet bei großen Content Creatorn im Education Space, bei großen YouTube-Kanälen, Dan Martell, Alex Hormozi, die bedienen sich alle nach so einem oder einem ähnlichen Muster. Und äh die besten Storyteller machen das und viele halt auch unbewusst, weil sie einfach das sehr viel trainiert haben und herausgefunden haben, was funktioniert. Du hast gerade eine Sache gesagt, die mich sehr interessiert, und zwar Watchtime. Mhm. Massiv unterschätzt. Die Algorithmen wollen ja, dass die Leute so lange wie möglich auf ihren Plattformen bleiben. Und gerade bei YouTube, wenn du bei so einem 20-Minuten-Vlog die Leute dran hältst oder bei einem 1-Stunden-Podcast, dann ist es ja für YouTube richtig geil. Du lässt lässt hältst du die Leute lange dran, mehr als bei einem Die Leute müssen ja 150 Shorts von dir gucken, um so lange auf der Plattform zu bleiben. Trackst du KPIs? Bist du jemand, der sich dann wirklich diese Linien anschaut und guckt, scheiß, was habe ich da gesagt, dass ich das beim nächsten Mal nicht mehr sage, um die Watchtime hochzuhalten? Ich möchte vorher eine eine andere Sache sagen, das ist auch bezüglich auf die Watchtime, sehr unpopulärer Take, aber ich kann dir eines sagen, ich mache kein Retention Editing. Ich fange nicht an, krasse Übergänge, Zooms und Subtitles und keine Ahnung was zu machen. Ich sag dir eine Sache, wenn du Content machst und die Leute abschalten, weil du keine animierten Dopamin-Push-Subtitles und Effekte hast, dann ist dein Content, deine Botschaft halt einfach scheiße. Ich möchte nicht Menschen haben, die mir nur zuschauen, weil ich die besten und krassesten Edits habe, sondern ich möchte die Menschen dabei behalten, die meine Story und den Value des Contents appreciaten. Und wenn ich sehe, dass ich über diese Mechanismen gewinnen muss, dann gehe ich in einen Red Ocean, wo es darum geht, wer den besten Editor hat. Das ist aber immer eine Competition, die du nie gewinnen kannst, weil es wird immer jemanden geben, der besser ist. bezahlen kann. ja, und es gibt die einzige Competition, in der du immer gewinnen wirst, ist du selbst zu sein. Und wenn ich es schaffe, geilen Content, geilen Value zu machen, meine Geschichte zu erzählen und das mit meiner ganz subjektiven Performance und Wahrnehmung und Story, dann kann ich halt immer nur gewinnen. Und wenn Leute auf diesem Weg abschalten, dann ist es halt nicht schlimm, weil dann interessiert sie halt vielleicht meine Story und das, was ich teilen möchte, nicht genug, was ja nicht schlimm ist, weil sich dann automatisch das aussortiert, die Menschen, die dich die die dich im Prinzip eh nicht sehen wollen, die dich eh nicht konsumieren wollen. Und natürlich ist es sinnvoll, dein Content Pieces so zu gestalten und und auch zu zu schneiden und zu sprechen, dass die Menschen die möglichst lange zuhören. Das ist aber nicht eine Aufgabe der Post-Production, sondern das ist eine Aufgabe für dich als in dem Fall Content Creator, so geilen Value zu liefern, dass du vorher verstehst, was ist spannend für meine Zielgruppe und was ist nicht spannend. Und wenn ich halt merke, dass ich jetzt irgendwie eine Scheiße erzähle, dann mache ich halt die Kamera aus und erzähle es halt nicht. Und wenn ich weiß, ich habe einen spannenden Take, dann teile ich den halt und der Mechanismus, der viel viel wichtiger ist, ist nicht nachträglich reinzuschauen und die besten Edits zu machen, sondern vorher zu verstehen, das ist eine der wichtigsten Sachen, dass du dir jedes Mal, wenn du in die Kamera sprichst, vorstellst, was ist der Avatar, die Person, die auf der anderen Seite des Bildschirms sitzt oder steht und sich dieses Content Piece anschaut. Und ich stelle mir das jedes Mal vor, wenn ich in die Kamera spreche, wie mein 20-jähriges Ich auf der anderen Seite da sitzt und irgendwie einen Like oder Business Advice von mir bekommen sollte. Und ich denke mir jedes Mal, okay, was wäre jetzt spannend, dem 20-jährigen Tim gerade zu erzählen. Und wenn es nicht spannend ist, dann erzähle ich es nicht. Und wenn ich dafür irgendwelche krassen Edits oder irgendwas brauche, dann ist die Story und die Botschaft einfach scheiße. So, und das ist einfach einfach Fakt. Und natürlich haben wir gute Editoren und optimieren das und das Team, was wir drumherum aufgebaut haben, ist mittlerweile sehr sehr nice. Aber am Ende des Tages ist es nie das, was die Leute wirklich bei dir hält. Und ja, wir haben Reports und ja, wir gucken da rein, aber ich habe noch nie irgendwas anders gemacht, weil ich geguckt habe, oh, da ist irgendwie was was abgefallen oder da hat was nicht performt oder so. Die einzige Ambition, die ich jedes Mal habe, ist noch geileren Value gerade in in auf der Tonspur, an den Inhalten an die Leute zu bringen, wo ich denke, so, geil, hier kann ich einen Impact haben. Und ich gucke nicht, ah, wie kann ich jetzt noch schönere Edits machen und geilere Musik und coolere Animationen so. Ich also, da bin ich null obsessed mit. Ich glaube, da setzen die meisten einfach das ähm äh greifen die einfach an den falschen Punkten an. Du hast gesagt, dein ICP ist dein 20-jähriges Ich. Ne? [schnauben] ICP ist ja ein Ideal Customer Profile. Ähm Der YouTube Consumer ICP. Ich genau, das ist wichtig, wichtig abzugrenzen, weil wenn man von einem ICP spricht, spricht man von einem Kundenprofil und mein YouTube ist kein Sales Funnel. Ich Ich wollte noch nie und ich möchte auch überhaupt nichts auf YouTube verkaufen. Ich gebe jeden Monat fünfstellige Beträge aus, um diese Videos zu pushen. Mhm. Und ich habe keine Ahnung, in über 100 Videos vielleicht zweimal eine 5 Sekunden Mini Promo irgendwie was gemacht. Ich erzähle auch meistens gar nicht, was ich beruflich mache oder was mein Business macht oder keine Ahnung was so. Ähm weil ich will die Leute halt ich ich will nicht dieses Vertrauen, was ich aufgebaut habe, gucken, okay, wie kann ich es schnell monetarisieren? Uns geht's gut, wir machen genug Geld und wir machen es auch über über andere Kanäle und wer wissen will und bei uns kaufen will, der super viele unserer Zuschauer kommen auf uns zu und und und arbeiten mit uns zusammen. Ähm ich ich gehe nur nicht in diese ICP Richtung rein, weil das ist überhaupt nicht mein Ziel, oh, wen kann ich ansprechen, damit ich es dann monetarisieren kann. Ey, wenn wenn meine Oma meine Videos guckt oder meine wirklich meine meine 80, ich weiß gar nicht, wie sie ich 80, 75-jährige Nachbarin in meinem Haus guckt meine YouTube Videos. Und sie ist ja hat das irgendwann mal in meinem WhatsApp Status gesehen, hat es angeklickt und guckt jeden Freitag meine Videos und dann guckt sie kommt sie, "Ah, Tim, bist du wieder zu Hause? Du hast einen Cupstadt und keinen ich habe einen Cupstadt für dich, habe ich in einem Video gesehen." Und Ey, geil! Absolut geil, die Leute feiern das halt und so viele Leute, die das irgendwie verfolgen und das sind nicht meine ICPs und keine Ahnung, ich ich will denen aber nichts verkaufen, einfach nur das das als Einschub zum Thema ähm ICP. Ja, aber der der Consumer Avatar, wie ich es vielleicht ein bisschen lieber nennen würde, ähm den stelle ich mir so vor, weil meine mein mein mein persönliches Ziel ist es halt, okay, wen will ich irgendwie in gewisser Weise educaten, ja? Also, Content funktioniert nur, wenn du Value bringst. Und Value kann auf vielen Ebenen stattfinden. Du kannst Comedian sein, kannst Menschen unterhalten. Du kannst als als Mann oder Frau, wenn du Model bist auf Instagram, dann funktioniert dein Konto vielleicht gut, weil du weil du Ästhetik lebst und das nach außen bringst. Du kannst Value bringen, indem du andere inspirierst, motivierst, educatest, egal was es ist, ja? Aber Value ist immer Key, wenn wenn dein Content Piece kein Value hat, dann dann wird es auch nicht weiter konsumiert und du kannst auch kein Vertrauen aufbauen. ich frag mich immer, wer ist mein Consumer Avatar, wer schaut mir zu und was für Value möchte ich dieser Person bringen und wie möchte ich das rüberbringen? Und das sind eigentlich so die die Kernfragen, die ich mir dann stelle, wenn ich in die Kamera spreche. Ich also und du hast gesagt, dein 20-jähriges Ich wäre so der ideale Konsumer. Ich weiß aber, dass auch ein paar gestandene Unternehmer deine Vlogs anschauen. Ja. Warum? Bro, ich sag dir ehrlich, ich denk mir jedes also, ich ich hab so viele Unternehmer getroffen, die meilenweit mir voraus sind, 100 Millionen im Jahr machen und so. Die wirklich richtig richtig Patte machen. Und die kommen dann auf mich zu und sagen so, "Hey, ich guck immer deine Vlogs." Und ich denk mir so, "Du guckst meine Vlogs? Geil." Und ich denk mir immer so, "Cool." Und [gelächter] ich also, ich weiß nicht genau, was deine Frage ist, aber ja, das das kommt das kommt vor. Also, was denkst du, woran das liegt? Oh, das ist so so schwer. Also, wirklich, wenn ich also, wenn ich da gefragt so, warum, Bro? Das klingt das klingt so nach Fishing for Compliments, weißt du? Und ich muss dann echt ich Fishing for Produkt besser verstehen. Ja, ähm Weißt du, was ich meine? Weil ich also, ich hab wirklich, ich bin so oft mit Unternehmern beim Abendessen, wo ich so denk so, "Boah, geil, dass ich mit den Personen hier sitzen darf." Und ich geh dann dahin und ich ne, ich manchmal schreibe dann einfach Leuten auf Instagram, ich so denke so ey, wir haben gemeinsame Kontakte, kann mal jemand Intro machen, dann connecte ich mich mit denen und dann sitzt du da und denkst du ha geil, cool, coole Person, ich bin voll gespannt, was ich denen dann dann sagen, dann kommen die an und sagen sich boah, endlich lernen wir uns mal kennen, ich bin großer Fan, ich gucke seit zwei Jahren deine Videos, denkst du what? Und ähm, ich ich habe eigentlich dann so einen Fanboy Moment, dann denke ich so krass. von uns übrigens, ne? Ja, das Nee, übrigens, ey, Tim, guckt voll gerne seine Vlogs. Ja, das ist Ja. Ich ich realisiere das manchmal nicht, aber so wirklich, also auch Celebrities, Fußballer, die mir dann irgendwie so schreiben, ich so ja, äh ey, willst du ein Ticket haben, Bro, komm vorbei, so ja, geil, ich habe Trikot von dir zu Hause, Mann. Und das ist schon ich hatte diesen Moment früher, als ich gemischtes Hack früher gehört habe und dann Tommy Schmidt immer so gesagt hat, so ja, ich habe gerade mit Kai Havertz telefoniert und keine Ahnung, was, habe ich so gedacht, so boah, wie geil ist das, du machst einfach so Podcast auf einmal so Celebrities oder krasse Leute so konsumieren das dann. Und ich realisiere das manchmal auch gar nicht so, aber es ist so also Aber denkst du, das ist welches Attribut deiner Vlogs ist es, weil der Value Part bestimmt, aber der ist ja eher für dein 20-jähriges Ich äh gedacht. Denkst du, das ist dann eher der Lifestyle Part, dieser Entertainment, so du du lässt im Wohnzimmer YouTube laufen, während du gerade andere Sachen machst und es entertaint die Leute, ist das der Entertainment-Faktor oder woran denkst du? Also es sind, glaube ich, zwei Dinge. Ja, wenn wir jetzt mal keine, also ne, ich habe es gibt deutsche Nationalspieler, die mir schreiben und dann irgendwie meine Videos gucken und dann denke ich so richtig geil, ich glaube, die finden außerhalb ihrer Fußball-Bubble auch so dieses Business-Thema äh spannend und finden das cool. Nicht so dieses hart auf die Fresse zwei Stunden Business-Podcast mit KPIs um sich werfen, sondern einfach in einem coolen Vibe so locker auf dem Sofa bisschen so ja, ich ich ich konsumiere Business-Content und zieht man sich so locker so irgendwie so einen Vlog rein. Ich glaube, das ist halt für viele, die nicht so krass in der Bubble sind du hast das ein bisschen Bezug dazu, die interessiert das so, ne, dass finden das irgendwie auch auch spannend und ähm die Leute, die in der Bubble sind, haben einmal diese Komponente, sie wollen einmal sehen, wie man dieses Blog Game macht, weil ich das halt irgendwie obviously, glaube ich, ganz ganz gut mache, dass sie sich davon irgendwie ein bisschen was abschauen. Genau, weil sie irgendwie sagen so, ey, ich will eigentlich auch Content machen, was zurückgeben und ne, die haben halt Business durchgespielt und jetzt kommt dieser Punkt so, was jetzt? Wie kann ich was zurückgeben, wie kann ich andere Menschen inspirieren und und all das, ne? Die machen halt 100 Mio und jetzt so, ja, jetzt will ich irgendwie auch Speaker und Podcast und und all das, ne? Genau, die diese Seite gibt es und es gibt, glaube ich, auch einfach wirklich viele Leute, die so sagen, ich bin Unternehmer, mein Leben besteht aber daraus, dass ich einfach 70 Stunden die Woche hier sitze und arbeite und irgendwie gibt's auch andere Leute, die das irgendwie cool machen und die verfolgen das dann. Dann kommen die irgendwie zu meinen Masterminds oder haben die Bock da irgendwie Teil davon zu sein, weil die einfach sagen so, ey, ich hätte lieber mein Business damals so aufgebaut, weil klar, Lifestyle ist ja schon eine große Komponente so in in dem, was ich irgendwie nach außen zeichne. Und ähm ja, die finden sie irgendwie cool und relatable und und ja, also teilweise bin ich dann irgendwie überrascht, dass die dann auch noch was lernen, also das ist cool. Ich habe wir haben beide Folgetermine, wir haben limitierte Zeit, sonst könnte ich hier locker noch Stunden mit dir weitermachen, aber ich habe zwei Fragen, die ich unbedingt noch loswerden will. Ja, gar kein Stress. Nummer eins ist, wie du schon gesagt hast, du bist kein Creator, du bist Unternehmer. Es gibt einzelne Dinge, die du noch machst, weil Superpower ist, Thumbnails, Titel. Und das Filmen natürlich obviously, aber da dokumentierst du dein Leben und fakest nichts, was du jetzt irgendwie extra dafür machst. Das heißt, du wirst ein Content Team haben. Ja, du machst jetzt auch Personal Brand Shortform, einer deiner Ziele ist ja die größte Business Personal Brand im DACH-Raum zu werden, bis zu einem gewissen Zeit Timeframe, ich weiß gerade nicht, welcher das war. Morgen. Nach dem Podcast. Podcast. Wie sieht dein Team aus? Bzw. wenn du jetzt, wie viel investierst du in Content jeden Monat? Du hast fünfstellig gerade schon gesagt. Und wie? Wie sieht dein sieht dein Team aus? Wie würdest du den Leuten da draußen, den Unternehmern, die auch Budget zur Verfügung haben, empfehlen, ein Content-Team aufzubauen? So die ersten Steps. Ähm. Also mein mein Team ist so gestaltet, dass wir zwei Cutter haben. Ich habe einen Thumbnail-Designer. Ich habe einen Head of Personal Brand, der mein Team im Prinzip leitet und das Ganze strategisch ein bisschen mitbegleitet. Ich habe eine Person für Copywriting und Community Management und ich habe meine PA, die Teile meiner Beiträge hochlädt und und postet. Fünf Personen. Zwei Cutter, Head of Personal Brand, Community Management. Und ja. Mhm. Ich hoffe, ich habe niemanden vergessen, aber wie viel investierst du? Also ich würde sagen, so mit Productions und all dem Drum und Dran und dem Team sind es ca. so mittlerweile fast 30.000 Euro im Monat. Wow. Ja. Also so fast 400.000 Euro im Jahr. Also das halt muss halt fünf Gehälter zahlen. Ja. Du hast also einen ich mache mittlerweile einen Podcast die Woche. Ähm. Da hast du schon mit Produktion und Anreise und Studio und Kamerateam und Mitarbeiter so pro Podcast 2.000 Euro kosten, also bist schon so bei 8.000 Euro für die Podcasts. Dann hast du halt noch mal irgendwie für die Vlogs und so musst du irgendwie bis auf Reisen, dann brauchst du für einen Tag Kameramann, kostet dann ein bis zwei K und das läppert sich halt schon. Ne, und hast du so kannst du sagen, dass du pro Video selbst so im Schnitt so 2.000 Euro zahlst. Kommen zwei die Woche, bist schon mal so bei 16 K und dann hast du noch fünf Gehälter und so und so so ca. pendelt sich das da irgendwie ein, ja. Du lebst als lebendes Beispiel ein Prinzip, das ich immer wieder wiederhole und zwar Ads bringt Fast Money, Brand bringt Big Money. Mhm. Du investierst heavy in Brand. Obwohl du auch schon jetzt gerade gesagt hast, in deinen Shortform-Videos, in deinen Vlogs, du pitchst nichts. Du verkaufst jetzt nicht extrem Hochpreisiges. Du in deinen Vlogs selbst, in deinem Content selbst. Ein Unternehmer, der jetzt Short Term thinks und den Effekt von Brand noch nicht verstanden hat. Was hast du verstanden, was die nicht verstanden haben, dass du so viel rein investierst, ohne einen direkten ROI daraus rauskalkulieren zu können? Ich bin so dankbar dafür, dass ich das dass ich selber von Anfang an immer ein Verfechter von Personal Brand war, ohne es irgendwie so zu verstehen, also früher verstanden zu haben, aber irgendwie in der Hoffnung, dass es sich irgendwie auszahlt. Und ich habe irgendwie früh aufs richtige Pferd gesetzt. Ich habe schon immer gegeben in mein Netzwerk, Intros gemacht, Gefallen getan, Content gemacht, einfach einfach rausgehauen und gegeben, in der Hoffnung, dass das Universum einen auch wieder zurückgibt. So, the law is a mirror. Sorry, nochmal. The world is a mirror. So, das das Leben funktioniert genauso auf diese Reziprozität. Und du bekommst das halt einfach zurück. Und ähm das war für mich einfach sehr, sehr früh ein Faktor, wo ich gemerkt habe, in mein Netzwerk zu investieren, Content zu machen. Das eröffnet dir irgendwann Türen. Irgendwann. Und es hat bei mir bestimmt fünf Jahre gedauert, bis ich so den ersten kleinen ROI bekommen habe. Aber dann kriegst du wieder eine Einladung zu einem Speaking, dann kriegst du wieder eine Einladung zu einem Podcast. Und irgendwann hast du die Möglichkeit, mit Leuten zu essen. Und dann gehst du stehst du aber als Erster auf und bezahlst die Rechnung. Und es ist einfach Gib einfach und und Gott wird dir zurückgeben. Und das ist mit der Personal Brand genau das. Es ist einfach das das krasseste Investment, was ich je in meinem Leben getätigt habe, weil jetzt hast du dieses Fundament und die Ad-Preise von mir sind ein Fünftel von von der Konkurrenz. Aber ich die einfach outperformen kann, weil die Leute, die kennen mich halt so, ne? Du kannst einfach kannst Das klingt jetzt so blöd, aber du kannst halt jeden Scheiß auf einmal bewerben, wenn die Person halt Vertrauen und Trust hat und wenn du dann aber noch geile Ad Copies hast und wirklich gutes Product und etwas wo hinter du stehst. Dann hast du halt einfach gewonnen. So und dann ist es halt diese Kombination. Ich habe auch lange gedacht, ich mache nur Personal Branding und alles Organic Growth ist ist das Ding und dann warte ich halt bis Inbound Leads kommen. So das ist auch super naiv und dumm gewesen. Aber diese Kombination erst dieses Fundament aufzubauen. Und darauf dann zu acceleraten öffnet mir jetzt halt einfach Türen zu den Top 0,01% von den Menschen Unternehmern da draußen, du wo du Zugang zu hast. Muss ich mir vorstellen, wenn man in den Raum reingeht. Ja, es öffnet die Türen zu Deals. Leute gucken meine Videos und bieten mir Equity an ihrer Company an. So, ja Bro, wer hat denn dieses Privileg? Ich kann mir aussuchen, an welchen Firmen ich Beteiligungen geschenkt bekomme, weil ich ich bin. Und das ist ja, das ist Levels wie. Ähm, ein Iman Ghadzi Anteile an Woop oder so bekommt. Bekommt Alex Hormozi School. Wir haben die Beispiele aus Amerika, die alle kennen und in Deutschland ist dieses so Media for Equity oder Personal Brand for Equity, wenn man es so nennen will, ja noch in den Kinderschuhen, aber ich merke, dass das Früchte trägt, dass du die Opportunity hast, an Tischen zu sitzen, wo es nicht nur um geile Gespräche geht, sondern wo es um Deals geht, wo du nie im Leben, egal wie viele Milliarden auf dem Konto hast, Zugang zu hättest und. Da muss ich einfach sagen, Personal Brand ist halt einfach. Das am geisteskranksten underratedste Asset, was man. Überhaupt im Jahr 2026 aufbauen kann, wohlwissend, dass. Kaum jemand das Talent dazu hat, das wirklich zu schaffen, weil es wird ein, meiner Meinung nach, wirklich einfacher verkauft, als es ist. Es ist scheiße harte Arbeit und es ist wirklich nicht jeder dafür gemacht. Aber wenn du dieses Spiel spielen kannst und du gut darin bist. Fucking hell, Bruder, du nimmst damit alles auseinander. Ja, auch an all die. Kurzfristig denkenden ROI ausrechnenden Entrepreneure da draußen, die den Hebel nicht sehen. Und denken, man kann das nicht ausrechnen. Doch, du hast gerade nämlich schon vor geteased. Die Art und Weise, wie auch die Amerikaner übrigens ausrechnen, ob eine Personal Brand profitabel ist, ist konträrer Take. Alle Marketer Unternehmer sagen ja, mit steigendem Ad Spend steigt dein CPM. Ja, weil du keine Brand hast. Du Für uns nicht, Alter. Bei uns wird's immer günstiger, weil eine starke Personal Brand macht aus, dass mit steigendem Ad Spend vielleicht dein CPM steigt, aber dein deine Customer Acquisition Cost nicht, bzw. dein CPM sogar runtergehen kann. Das Delta zwischen mehr Ad Spend und Wachstum des CPMs, dieses Delta, bei den meisten ein Minus Delta, zeigt, wie stark deine Brand ist. Je stärker deine Brand ist, desto mehr geht's ins Plus. Und wenn das bei dir nicht der Fall ist, dann wissen ja alle, woran es liegt. Deine Brand ist einfach scheiße. Es ist Big Money. Geil. Jetzt haben wir noch nicht die Frage beantwortet, wie würdest du jemanden, der das jetzt durch dieses Video hoffentlich gecheckt hat, empfehlen, die ersten Personen in sein Team zu holen? Wer sind so die ersten Personen, die du in dein Team reinholen würdest? Die erste Person, die ich reinholen würde, ist immer eine PA. Mhm. Auch für deine Personal Brand? Also, das war nicht die Frage, du hast mich gefragt, welche die erste Person ist, aber also, ich sag dir so, der größte Zeitfresser, wo du Zeit rein investierst und einen Skill brauchst, ist halt einfach Editing. So. Mhm. Das erste, was du outsourcen musst, ist am Ende des Tages definitiv das Editing. Mhm. Gleichzeitig ist jemand, der vielleicht gerade anfängt, der nicht wie ich sieben Jahre vorher TikToks gemacht hat, hat vielleicht kein Gespür dafür, wie ich vor der Kamera spreche, was ich für Skripte und sowas brauch. Deshalb ist häufig auch, ehrlich gesagt, ein ein Skript und der Inhalt wichtiger als das Editing selbst. Mhm. Das heißt, wir haben einmal die Komponente, dass wir uns uns Zeit freikaufen müssen, weil es ist halt einfach eine sehr limitierte Ressource gerade als als Unternehmer, ähm, dass wir möglichst viel Content raushauen mit möglichst wenig Time Invest, ja? Und dieses Time Invest würde ich nicht daran, äh, limitieren, dass ich möglichst wenig vor der Kamera bin, sondern möglichst wenig Zeit im in der Postproduction alles so sitze. Das heißt, je nachdem, wo ich meine Zone of Genius habe, und das ist bei jedem halt super individuell, würde ich gucken, dass ich da, wo ich im Content halt gut drin bin, möglichst viel Zeit rein investiere. Am Ende des Tages ist bei 99% der Leute so, dass sie ein geiles, äh, Scripting, geile Copy, geile Inhalte, geile Content Ideen brauchen. Wenn sie das selbst nicht können, sollten sie sich da Unterstützung suchen. Ähm, und dass sie halt nicht zu viel in der Postproduction hängen und dann halt vielleicht einen Cutter haben, aber ich glaube, die Kombi aus einem aus einem aus einem Cutter und, äh, jemand, der gute Copies schreibt, und dann vielleicht noch irgendjemand, der die Dinger hochlädt, das kann manchmal in einer Person sein, aber, ähm, das ist eigentlich das Wichtigste. Und sieh einfach zu, dass du auf auf Masse gehst, so, dass du halt einfach Reels und TikToks und alles halt einfach raushaust, so. Du musst halt ganz ganz viel lernen, ne? Spaghetti-Prinzip, haben wir drüber gesprochen. Schmeißt 500 Spaghetti an die Wand und drei bleiben halt hängen, aber du musst halt erstmal 500 Spaghettis kochen, damit du halt checkst, was da gut funktioniert. Und das [schnauben] ist wieder dieses, ähm, Testen, Lernen und und dann größer bauen. Ich hab auch Content Teams, eine Sache, die immer von Founder zu Founder sehr individuell ist, je nachdem, was er jetzt schon selbst mitbringt. Ich hab aber zwei Fehler gesehen, die fast alle machen. Drei. Nummer eins ist, die machen teilweise 30, 40 Millionen und kriegen schon Herzinfarkt, wenn die 10K in ein Content Team investieren müssen. Also, erstens, seid nicht so geizig, also wirklich, ihr habt dann die Welt nicht verstanden. Nummer zwei ist, die gehen mit Cuttern, die auch häufig Freelancer sind, um, als wären das fremde Organe. Ich sag aber immer, du wirst den meisten Erfolg mit Freelancern oder Agenturen auch haben, wenn du sie in dein Content-Ökosystem und damit auch in dein Firmen-Ökosystem mitnimmst, als wären sie ein Part deines Teams. Nimm sie mit in deine Reporting, nimmst sie mit in deine Weeklys, sprich mit ihnen über die Vision, weil sonst sind das externe Organe, die einfach halt nur cutten, aber nicht checken, wofür die das machen. Das heißt So, geh mit denen um, als wären sie Teil des Teams. Jeder jeder in unserem Team sieht, wie viele Reels wir posten, aber auch wie viel Ad Spend wir haben. Jeder im Team sieht, wie viele Sales Calls wir haben. Jeder im Team sieht, wie viel Umsatz wir machen und das auf Tagesbasis. Sie sind Teil davon und wir haben auch Incentive Strukturen, also wenn ein Cutter ein geiles Reel raushaut, dann kriegt er mehr Geld und wenn er seine Deadline nicht einhält, wird sie ihm abgezogen. Geil. Und ähm ich finde einfach, das Ist geil. nicht um diesen Drill Modus und jemand so hey, du musst jetzt hier leisten und und Strukturvertrieb und keine Ahnung was, sondern es geht einfach darum, eine Kultur von Intrapreneuren zu schaffen und dass Leute sehen, Es ist nicht, ich arbeite für den großen Chef Tim und muss deine Personal Brand größer machen. So nein, es ist unser Projekt. Unser Projekt und das ist nicht dieses so, ich stell mich als CEO vorne hin und tue so, als wären wir alle eine Familie und ich bin der Millionär und alle kriegen so ein so ein Spuck mir ins Gesicht Gehalt, sondern es geht wirklich darum, Diesen Menschen diese Identität mitzugeben, natürlich respektvoll all das die Dinge, ne, ein gutes Gehalt zu zahlen und und guter menschlicher Umgang und so, da muss man gar nicht drüber sprechen, aber wirklich Strukturen und Systeme im Team zu schaffen, vom Hiring übers Onboarding bis hin zu zur Daily Arbeit, wo du den Leuten halt sagst, so hey, du kannst hier mit partizipieren. Das sind die KPIs für nächsten Monat und wenn du die hittes, Kannst du Weiß ich nicht, ne, mit auf die nächste Reise für einen geilen Vlog, du kannst mehr Geld verdienen und all das und Dafür ist einfach wichtig zu verstehen, was möchten die Leute, worin haben sie Engpässe, wie kann man sie triggern, wie kann man sie herausfordern, dass diese Probleme zu lösen und wirklich man es hin ihnen halt auch die Incentives zu geben, die sie benötigen und oder die sie sich wünschen und da habe ich einfach früh gemerkt, das ist nicht nur im Sales so, dass du irgendwie guckst so hey, wenn du härter arbeitest und mehr verkaufst, kriegst du mehr Geld und hast du irgendwelche Leute, die alles verkaufen, sondern in jeder Rolle zu schauen, was sind die Interessen, was sind aber auch deren Engpässe und wie kann man sie weiterbringen, dass sie das lösen, um besser zu werden, um weiter zum Wachstum der Brand, des Business, des des Umsatzes und so zu kontributen und Teil davon aber auch zu sein und das ist halt so so mandatory. Voll. Maurice sagt immer, zeig mir das Incentive und ich zeig dir, wie hart die Leute dann arbeiten. Und es ist so, warum soll man mit einem Content-Team, wenn du so einen wichtigen Hebel hast auf dein Business, anders umgehen als mit einem Sales-Team? Alle verstehen das bei Sales, aber wenn du in jeder Abteilung, wenn du sogar im Finance deine Finanzberater dafür incentivierst, wenn sie dafür sorgen, dass die Zahlungsausfallquote geringer sind, dann werden die auch mehr Gas geben. Wenn du überall High-Performance lebst und das als Geschäftsführer auch ausstrahlst, dann wird deine Firma einfach eine ganz, ganz andere sein. So, es fängt bei People an. 100 % All right, sehr, sehr geil. Um das noch zu ergänzen und dann komme ich zur letzten finalen Frage, die eigentlich keine neue Frage ist. Dritter Fehler, ich habe das vorhin nicht zu Ende geführt, ist, den die meisten noch machen, ist die stellen Social-Media-Manager für den Zweck des Social-Media-Managements ein, was so ein verschwendetes Potenzial ist. Ich sag auch mal, hol lieber einen Channel-Owner, der die Plattform versteht und das als sein Baby sieht, diesen Channel nach vorne zu bringen und auch versteht, wie diese Plattform nativ funktioniert. Du kannst nicht jemanden äh von jemanden erwarten, dass er dein YouTube und dein Instagram und dein LinkedIn und dein TikTok alles nach vorne dreht, wenn er alles gleichzeitig managen und posten muss. Wenn eine Person sich aber mit einer Plattform wirklich sehr, sehr stark beschäftigt und diese versteht, dann wird sie darin dann wird sie sich plötzlich abends YouTube-Videos darüber anschauen, über diesen Kanal sich selbst weiterbilden, intrinsisch und dann passiert die Magie und nicht, wenn sie einfach nur Videos postet und bei äh Meta Business Suite für Montag, 18 Uhr einplant. So, das ist äh ver Abschiedet euch von dem Begriff Social-Media-Manager und geht hin zu Channel-Owner, dann passiert plötzlich Magie. Okay, meine letzte Frage. Ist keine neue Frage und zwar haben wir vorhin den Punkt gebracht, dass ich wollte mit Absicht eine Open Loop lassen, damit wir dann später wieder drauf kommen, weil viele bestimmt noch neugierig sehen und sich denken, Junge kam ja, er hat doch die Frage noch nicht beantwortet, aber die war so gut. Und zwar Thumbnail und Titel. Kommen wir wieder zurück. Wenn wir jetzt alles haben, wir haben das Team, wir haben die Woche aufgenommen, wir wissen jetzt, wie man Storytelling, vermeintlich langweilige Themen spannend verkaufen kann. Wir haben geile Leute getroffen. Alles abgefilmt, sind real geblieben und alles drum und dran. Alles ist fertig, jetzt muss nur noch gepostet werden. Wir brauchen Titel und Thumbnail. Was sind Regeln, die wir nicht brechen dürfen? Jetzt wirklich taktisch, so nach dem Motto muss das Gesicht groß sein, was darf auf dem Text, wie viele Wörter sind zuviel im Titel, was sind No-Gos, die die viele falsch machen oder die du richtig machst, seitdem du das gemacht hast, gehen die Videos plötzlich viral. Was sind da noch so taktische Tipps, die bei dir wirklich einen Unterschied gemacht haben? Also, es gibt in alle Richtungen die besten Beispiele, ja? Es gibt Leute, die machen so wirklich, sagen wir mal einen Daniel Daling, der hat meistens nur einen Screenshot aus irgendeiner Frequenz aus seinem Video genommen und manchmal schreibt er ein POV dahin und das ist irgendwie keine Ahnung, verwackelt und keine Ahnung was und und knallt halt massiv, weil es halt POV ist. Dann gibt es aber einen Mr. Beast, der halt overengineerte Thumbnails hat, der in der ersten Stunde drei Thumbnails gegeneinander macht, dann gehen sie in das nächste, iterieren wieder drei Stufen und dann geht es weiter, weiter und haben die halt nachher in Summe, keine Ahnung, 200 Thumbnails rausgeballert, bis das Ding halt viral geht und das Spektrum geht halt von bis und ich sag dir eins, am Ende des Tages ist nicht das Wichtigste, dass das die perfekte Thumbnail-Strategie ist oder so oder so oder mehr Text und over and blablabla. Am Ende des Tages ist halt einfach Kongruenz so so so so wichtig. Wir haben letztens in einem Podcast das neue Thumbnail-Format ausprobiert. Die ersten drei Stunden hat richtig gefehlt. YouTube hat gedacht, dass Video interessiert niemand und es hat halt wurde halt niemandem mehr ausgespielt, weil ich auf einmal was Neues versucht habe. Und es geht nicht darum, nichts Neues mehr zu versuchen, aber die Menschen gewöhnen sich halt an etwas und du brauchst halt eine Kongruenz, weil sie sich darauf verlassen können. Die Menschen, wenn ich anfangen würde, jetzt meine Blogs jedes Mal mittwochs zu posten, dann sagen sie ich gucke seit zwei Jahren jeden Freitag, was machst du was für was für Mittwoch? Und die Menschen würden sich total wundern, wenn du auf einmal mit einem Hoodie hier sitzt, wo ein St. Pauli Logo drauf ist und du halt irgendwie mit einer keine Ahnung was so. Du hast einen Character geschaffen, der du bist und und das gleiche habe ich auch geschaffen durch meine Haare mit der Locke, die vorne rum runterhängt und das Outfit und die die Talks und die Art und Weise, wie wir das dokumentieren und das gilt für alle deine Content Pieces, aber auch gerade für Thumbnails und Titel. Du musst, gerade wenn du jetzt schon ein bisschen länger Content machst und nicht nicht das erste oder zweite, sondern du musst halt gerade über diese Dauer eine Kongruenz haben, dass die Menschen direkt auf dem ersten Blick sehen, ohne dass dein Gesicht oder irgendwas so einfach nur du guckst Millisekunde okay, das ist ein ist Mr. Beast Thumbnail. Das siehst du direkt und das siehst du bei einem Podcast von Ben ungescripted. Du da ist ein ein Gesicht und eine Quote und da ist nur so irgendwie so ein so ein rosa Farbverlauf im Hintergrund. Du siehst aus 2000 km okay, Ben ungescripted. Die Leute klicken dann drauf, egal was, weil weil die letzten 20 Podcasts von Ben geil waren. Und meine meine äh ähm Thumbnails erkennst du halt auch wieder und deshalb ist das Wichtigste, das was du vorhin gesagt hast, was ich im Titel und Thumbnail habe, muss in der ersten Minute irgendwie angesprochen werden, damit die Leute sagen okay, das Promise ist da. Aber diese Kongruenz muss sich durch dein gesamtes Brand Narrativ durchziehen und das ist gar keine Strategie, sondern einfach gibt den Leuten einfach das, was sie wollen. Und wenn du was Bestimmtes aufgebaut hast, dann kannst du natürlich rumtesten und gucken, ob du den Text den Text ein bisschen größer oder kleiner machen oder so, aber es gibt nicht das perfekte Thumbnail, sondern es gibt halt das, was zu dir und deinem Charakter und deiner Personal Brand halt passt und das was ich vorhin gesagt habe, woran viele scheitern ist ja genau der Punkt, dass sie Content machen, nicht real sind und sich selbst verkaufen oder versuchen jemand zu sein, der sie vielleicht nicht sind und das ist halt der größte Fehler. Unfassbar wertvoll, genau Genau sowas wollte ich hören. Ich liebe es, wenn ich eine Frage stelle, ich erwarte so eine Antwort und ich bekomme etwas so von hinten mit Rückwärtsgang und sowas ganz anders ist, Das aber deutlich mehr Effekt hat und übrigens jetzt auch mir weiterhelfen wird. Ich werde meinen Thumbnail Designern Sagen, Erstens, wie du schon gesagt hast, wenn man das mit Mr. Beast oder mit Ben Ungeschickt oder mit Tim verbindet Und du dann ein ähnliches Design nimmst, weil du denkst, dass es dann bei dir funktioniert, bist du automatisch die Kopie, weil die Leute verbinden das schon dieses Design mit der Person. Das heißt, Ich habe ganz kurz, ich habe noch nie ein POV Thumbnail gemacht. Ich bin nicht Daniel Ich bin Tim. So, ich mache mein Thumbnail. Unfassbar wertvoll. Also, ich werde da auf jeden Fall mein Team zwingen, diesen Part fünfmal anzuschauen und was Geiles zu entwickeln. Das war für mich auch einer der wichtigsten Takes. Hey Tim, Ich könnte noch stundenlang weitermachen, aber ich weiß, unser Zeitplan ist sehr strict. nächstes Mal im St. Pauli Hoodie auf locker. Aber dann machen wir mit mit Wein und Lagerfeuer und in in die Rabbit Holes reingehen, wie wir vorher angesprochen haben, weil ich glaube, das interessiert auch viele Leute. Aber wir machen das auf jeden Fall. Immer wieder ein Fest mit dir, Bro. Immer gerne. Hey, danke dir und wenn ihr mehr davon sehen wollt, schreibt es in die Kommentare. Es wird eh passieren. Also, schreibt es in die Kommentare. [gelächter] Wenn dir diese Folge gefallen und Mehrwert gegeben hat, dann schau dir unbedingt auch unsere letzte Podcast-Folge an. Dort erwarten dich weitere Einblicke, Strategien und Erfahrungen rund um Business, Wachstum und Unternehmertum. Wir sehen uns im nächsten Podcast.

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